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Exakte wissenschaftliche Fragen auf weltbewegende Fragen:Wann (wenn überhaupt) wird Facebook mehr Profile von Toten als von Lebenden enthalten?Was würde passieren, wenn man in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente springen würde? (Klappentext)
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Die unheimlichen blauen Türme auf dem Mars gewähren den Blick auf einen fremden Planeten. Elinn, die nur auf dem Mars leben kann, fühlt sich von den "Marsianern" gerufen. Mit ihrem Artefakt überwindet sie die Barriere zusammen mit Urs und Carl. Sie landen mit einem Schritt auf dem "unbekannten" Stern - der Erde. Gleichzeitig wird Ron, der den Marsflieger überführt, in eine Zeitfalte gezogen. Entsetzt erlebt er mit, wie eine Stadt von einem Ufo grausam zerstört wird. Als das der Erdregierung bekannt wird, bekommt die mächtige "Heimwärtsbewegung" Aufwind, sie will alle außerirdischen Siedlungen auflösen. Man fürchtet Angriffe aus fernen Galaxien. Damit ist aber Elinns Problem nicht gelöst, denn der Rückweg zum Mars ist abgeschnitten. Ein Wissenschaftler schaltet sich ein und bringt die Kinder zur Raumstation Mir. Das allgemeine Rätselraten um die Marsphänomene geht weiter. Wie die Vorgänger (zuletzt "Die gläsernen Höhlen", BA 5/06) höchst spannend und überzeugend.. - Die blauen Türme bilden das Portal zu einem fremden Stern, das die Marskinder mit ihren Artefakten durchschreiten. Doch dann beginnen die Probleme, der Rückweg ist versperrt, der Planet erweist sich als die Erde! Ab 12.
von Walter Tevis
Ein meisterhafter Roman über Verlust, Einsamkeit und das Wesen des Menschen
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Unusual book
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Action, Thrill und Abenteuer - mit Schwein, Charme und Plasmakanone!"Ein Meilenstein, eine der spannendsten und auch am besten ausgearbeiteten Ich-Erzählungen der aktuellen Science-Fiction."- Phantastisch LesenDie Venus - gegen jegliche wissenschaftliche Prognose, Wahrscheinlichkeit und Vernunft erfolgreich terrageformt - hat ein Problem: Der Sauerstoffgehalt der Luft beginnt langsam zu sinken, und sowohl Mensch als auch gentechnisch optimiertes Tier scheinen mehr davon zu verbrauchen als bisher. Fieberhaft wird an einer Lösung gearbeitet, doch kurzfristig scheint Hilfe von Außen unvermeidlich. Das autonome Kollektiv, eine geldlos utopische Gesellschaft aus Freidenkern, verrückten Wissenschaftlern, Gelehrten und Studenten, muss sich zähneknirschend dem Außenhandel öffnen, um die Krise zu meistern.John Harris, ehemaliger Captain der UN Streitkräfte, hat ebenfalls ein Problem - er ist pleite. Wieder einmal. In einem Sonnensystem, dessen Handel weitestgehend von allmächtigen Konzernen gesteuert wird, ist nicht mehr viel Platz für einen einfachen Freihändler. Und schon gar nicht, wenn sich dieser weigert, Aufträge anzunehmen, die ihn mit dem Gesetz in Konflikt bringen könnten.Sein einziger nennenswerter Besitz ist die Avatar, eine Phobocaster, ein legendärer Schiffstyp des vorletzten interplanetaren Krieges. Ihr Wert alleine könnte aus John einen wohlhabenden, sogar reichen Mann machen - doch ein Verkauf kommt nicht in Frage. Denn die Avatar ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Geisterschiff...„Die humoristischen Elemente brauchen sich jedoch bezüglich Hintersinn vor keinem Terry Pratchett, bezüglich Kreativität vor keinem Douglas Adams zu verstecken.“-Phantastisch LesenPreisträger "Goldener Stephan 2019" - 3. Platz "Phantastische Literatur""Buch des Jahres 2019" - VLPÜberarbeite Fassung November 2019
Honor Harrington Auf verlorenem Posten : Science-Fiction-Roman / ins Dt. übertr. von Dietmar Schmidt
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Honor Harrington hat einen Fehler begangen: Sie hat sich ihren Vorgesetzten zum Feind gemacht. In Unehren wurde sie daraufhin auf den kleinen Aussenposten Basilisk versetzt. Ihre demoralisierte Mannschaft macht sie für diese Degradierung verantwortlich. Das Parlament weiss nicht, ob es den Sternensektor überhaupt behalten will, die ortsansässigen Händler sind Schmuggler und fordern Honors Kopf, ein benachbartes Sternenreich schmiedet dunkle Ränke - und Honor steht nur ein altersschwacher Raumkreuzer zur Verfügung. Doch ihre Gegner haben einen schrecklichen Fehler begangen: Sie haben Honor wütend gemacht ... Wenn C.S. Forester, der Autor der Horatio-Hornblower-Romane, Science Fiction geschrieben hätte: Dies hier wäre das Resultat. Start einer Serie in sich abgeschlossener Abenteuer.
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In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.
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Das rätselhafte Objekt, das die Astronomen auf den Namen Rama tauften, gab allen Rätsel auf. Es war noch weit entfernt, deutlich außerhalb der Jupiter-Umlaufbahn. Etwas, das auf eine solch große Entfernung auf dem Radar erschien, musste gigantisch groß sein. Während das Objekt durch das Sonnensystem raste, zeigte sich bald, dass es geformt war wie ein perfekter Zylinder. Offenbar stand die Menschheit im Begriff, ihren ersten Besucher von den Sternen zu empfangen ...
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Im 17. Jahrhundert brachte in Italien ein Mann ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne – und machte sich damit üble Feinde: die Kirche und die päpstliche Inquisition. Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt humorvoll und spannend von bornierten Kirchenmännern und lästigen Neidern, seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten und von seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Einer der großen Revolutionäre der Menschheit erwacht zum Leben!
von James Bridle
Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. Eine japanische Touristenfamilie folgt an der Küste Australiens ihrem Navi bis in den Ozean, obwohl die Straße längst verschwunden ist. Auch die Ranger im Death Valley in Arizona kennen dieses Phänomen, dass Ortsfremde der Technik mehr vertrauen als den eigenen Sinnen. Sie haben sogar einen eigenen Begriff dafür: "Tod durch GPS". Doch dieser makabre "automation bias" ist nur ein Gleichnis für die Lage, in der sich die Menschheit heute befindet. Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. In einer rasanten Tour de Force führt uns James Bridle, der "Orwell des 21. Jahrhunderts", durch die technologischen Dystopien der Gegenwart - vom Klimawandel und dem Internet bis zur Automatisierung der Arbeitswelt und der omnipräsenten Datenerfassung. Doch er zeigt noch mehr: Wir müssen eine unberechenbar gewordene Welt anders denken lernen, wenn wir uns in unserem "New Dark Age" noch zurecht finden wollen. Bridle ist ein junger Harari noir - kompetent, funkelnd und düster wie ein Roman von H.P. Lovecraft.