Empfehlungen basierend auf "Paulus unter den Philosophen"

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von Aristoteles

Aristoteles Alle Werke In Einem Sammelband Organon; Kategorien, Hermeneutika, Erste Analytiken, Zweite Analytiken, Topik, Sophistische Widerlegung, Physik, Metaphysik, Nikomachische Ethik  In diesem Sammelband (Format DIN A4) sind die folgenden Werke von Aristoteles enthalten: Organon; Kategorien, Hermeneutika, Erste Analytiken, Zweite Analytiken, Topik, Sophistische Widerlegung, Physik, Metaphysik, Nikomachische Ethik

von Eleonora Roldán Mendívil

In Deutschland wird von Antidiskriminierungsstellen bis zur radikalen Linken ein liberaler Rassismusbegriff vertreten, der vor allem auf Repräsentation, Inklusion und Diversität setzt. Wie Klasse und »Rasse« zusammenhängen, wird aktuell so gut wie nicht diskutiert. Dabei gibt es durchaus eine kritisch-marxistische Tradition der Rassismusforschung. Der vorliegende Band will diesen Fundus heben. Hierzu werden historische und aktuelle Diskussionen aus dem englischsprachigen Raum rezipiert sowie aus deutschsprachigen marxistischen Wissensarchiven aktualisiert. Gleichzeitig bietet das Buch eine politische Intervention in die aktuelle Debatte um strukturellen und institutionellen Rassismus – ob auf dem Arbeitsmarkt oder bei der Polizei – und präsentiert Alternativen zum liberalen Antirassismus, indem ein marxistischer Rassismusbegriff in Theorie und Praxis vorgestellt wird. Mit Beiträgen von Celia Bouali, Sebastian Friedrich, Fabian Georgi, Eleonora Roldán Mendívil, Lea Pilone, Bafta Sarbo, Hannah Vögele und einem Vorwort von Christian Frings.

von Søren Kierkegaard

In diesem Band sind vier kürzere Abhandlungen Kierkegaards aus der Zeit von 1843 bis 1849 vereinigt, die jedoch nicht minder zentral sind für Kierkegaards philosophisch-theologisches Denken als die frühen großen Schriften.›Die Krankheit zum Tode‹ (1849) untersucht ebenso wie die Abhandlung ›Der Begriff der Angst‹ (1844) das Wesen der Sünde. Während Kierkegaard im ›Begriff der Angst‹ dieses Phänomen als die Voraussetzung der Erbsünde bewußt nur psychologisch analysiert, geht er in ›Die Krankheit zum Tode‹ unmittelbar von christlichen Voraussetzungen aus und wendet sich scharf gegen Hegel, der nach seiner Ansicht die Kernbegriffe des christlichen Glaubens, vor allem den Schuldcharakter der Sünde – und damit das Hauptstück des Glaubens – auflöst. »Die Krankheit zum Tode ist Verzweiflung« und »Verzweiflung ist die Sünde«. Sünde liegt, christlich verstanden, nicht in der Erkenntnis, sondern im Willen, ihr Gegensatz ist nicht Tugend, sondern Glaube. Nur im Glauben ist die Sünde überwunden, die Krankheit geheilt.Auch die Abhandlung ›Furcht und Zittern‹ (1843) beschäftigt sich mit einem Zentralthema christlicher Philosophie, sie stellt den Versuch dar, das Wesen des Glaubens neu zu bestimmen. ›Furcht und Zittern‹ ist wohl das persönlichste Werk Kierkegaards, das, wie er 1849 in seinem Tagebuch vermerkt, sein eigenes Leben reproduziere.Die vierte Schrift des Bandes, die gleichzeitig mit ›Furcht und Zittern‹ erschien, ›Die Wiederholung‹ ist vor dem biographischen Hintergrund von Kierkegaards Verlobung mit Regine Olsen zu sehen. Sie variiert das gleiche Thema wie ›Furcht und Zittern‹, jedoch in einer kunstvollen literarischen Form, in der Liebesgeschichte eines jungen Menschen, an der das philosophische Problem der Wiederholung dargestellt wird.

von Erich Fromm

Wir können uns glücklich schätzen, dass dtv den Mut aufnimmt, solche Bücher so gut zu verlegen! dtv legt die Bücher des Psychoanalytikers und Philosophen Erich Fromm neu auf und bringt somit Wissen unter die Menschen, welches fünfzig Jahre alt ist, aber an seiner Aussagekraft, an seiner analytischen Stärke nichts verloren hat. ... Im vorliegenden Werke geht es Fromm darum, zu erörtern, wie Psychoanalyse und Ethik zusammenkommen bzw. zusammengehören. ... Ich schmökere gerne seitenweise in diesem Buch und streiche mir viele Stellen an. Und bin immer wieder verwundert, wie absolut gültig diese Stellen bis heute sind.

von Carl Gustav Jung

Das Modell der Archetypen gehört zu den Grundpfeilern der Analytischen Psychologie nach C.G. Jung. Was sind Archetypen? Vereinfacht gesagt - die im kollektiven Unbewußten angesiedelten Urbilder menschlicher Vorstellungsmuster. Vor allem elementare Erfahrungen wie Geburt, Ehe, Mutterschaft, Trennung und der Tod haben in der Seele der Menschen eine archetypische Verankerung. Sie haben zu allen Zeiten und in den unterschiedlichsten Kulturen ähnliche Bilder hervorgebracht und können als kollektive Menschheitserfahrungen gelten. C.G. Jungs Modell versucht, diese Archetypen im Leben eines jeden Menschen wahrzunehmen und für die seelische Entwicklung nutzbar zu machen. Dieser Band versammelt aus den zahlreichen Schriften Jungs zum Archetypus diejenigen, die am klarsten seine Ideen zum Ausdruck bringen.

von Aristoteles

Aristoteles’ Schrift »Über die Seele« (»De anima«) bietet keine Humanpsychologie im heutigen Sinne. Sie untersucht – den Blick auf alle Lebewesen gerichtet – in naturphilosophischer Manier die Physiologie der Sinnesorgane und widmet sich damit Fragen aus dem Bereich der Philosophie des Geistes und der Erkenntnistheorie. Die neu erarbeitete Ausgabe bietet nicht nur die älteste Monographie zum Thema überhaupt, sondern auch einen der meistkommentierten Kerntexte der Philosophiegeschichte.

von Aristoteles, Olof Gigon

Die 'Nikomachische Ethik' ist eine der großen Moralphilosophien des Altertums. Sie unterscheidet sich in bemerkenswerter Weise von verwandten Schriften, die uns aus der Antike überliefert sind, indem sie nicht den perfekten Menschen fordert und keine Anleitung zum vollkommenen Leben gibt. Neben den klassischen Tugenden des Charakters, die sich im Handeln, in der Praxis bewähren, kommen auch die Tugenden des Verstandes, des Nachdenkens, der Betrachtung zu ihrem Recht. Damit ist die 'Nikomachische Ethik' das erste Werk überhaupt, das in Angriff nimmt, was die Philosophie der Gegenwart als eine ihrer wichtigsten Aufgaben ansieht - die phänomenologische Bestandsaufnahme der gegebenen ethischen Tatsachen.

von undefined Aristoteles

Das Glück ist das höchste Gut des Menschen – aber worin besteht ein glückliches Leben? Und wie wird man ein guter Mensch? In der zehn Bücher umfassenden Nikomachischen Ethik grenzt Aristoteles Tugenden von Affekten und von tadelnswerten Charaktereigenschaften ab, untersucht die Bedeutung von Werten wie der Freundschaft und gibt gewissermaßen einen Leitfaden für ein gutes, tugendhaftes und glückliches Leben. Als ein Hauptwerk der westlichen Ethik ist die Nikomachische Ethik ein zentraler Text im Philosophiestudium. Diese Ausgabe bietet eine gut lesbare Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache und einen neuen Kommentar.

von Martin Buber

hard to find

von Johannes Franzen

»Über Geschmack lässt sich streiten, über die Klugheit und Relevanz dieses Buches nicht!« Samira El Ouassil Der ausgewiesene Skandalforscher und Literaturwissenschaftler Johannes Franzen fragt, warum Konflikte über Geschmack, Kunst und Kanon so heftig eskalieren. Wer einmal erlebt hat, wie der eigene Lieblingsfilm heruntergemacht wurde, oder wer einen Verriss des Lieblingsbuches gelesen hat, der kennt das tiefe Gefühl des Unwillens, das eine solche Attacke herausfordert. Empört möchte man widersprechen, den Roman oder den Film verteidigen – und damit auch sich selbst.  Johannes Franzen sieht im Streiten über Geschmack eine wichtige Kulturtechnik und versammelt eine Fülle von Kontroversen und Skandalen aus der Literatur-, Film- und Musikszene von Madame Bovary bis Breaking Bad, von Lolita bis Till Lindemann. Kurzweilig und klug analysiert er, warum wir in Bezug auf Romane, Songs, Computerspiele oder Serien starke Emotionen wie Begeisterung und Wut, Liebe und Scham entwickeln, und warum Konflikte über diese Gefühle so wichtig und produktiv sind. »Johannes Franzen legt eine fesselnde Theorie des Streits vor, die unser Verständnis von Kultur maßgeblich prägen wird. Intellektuell tiefsinnig und hochspannend.« Carolin Amlinger