Sir Stafford Nye ist 1970 nach Ende seiner Dienstzeit als Diplomat auf dem Weg zurück nach London. Beim Umsteigen im nationalsozialistischen Frankfurt trifft er auf eine junge Frau, die ihm erzählt, dass jemand sie töten will. Er hilft ihr und fortan kreuzen sich beider Wege immer wieder, allerdings stellt man ihm die mysteriöse Frau jedes Mal als eine völlig andere Person vor. Sir Stafford gerät durch sie in ein internationales politisches Intrigenspiel, das gefahrenvoller nicht sein könnte.
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Passagier nach Frankfurt
von Agatha Christie, Julian Haefs
Sir Stafford Nye ist 1970 nach Ende seiner Dienstzeit als Diplomat auf dem Weg zurück nach London. Beim Umsteigen im nationalsozialistischen Frankfurt trifft er auf eine junge Frau, die ihm erzählt, dass jemand sie töten will. Er hilft ihr und fortan kreuzen sich beider Wege immer wieder, allerdings stellt man ihm die mysteriöse Frau jedes Mal als eine völlig andere Person vor. Sir Stafford gerät durch sie in ein internationales politisches Intrigenspiel, das gefahrenvoller nicht sein könnte.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich habe etwas mehr als die Hälfte gelesen ... und höre jetzt auf. Die ersten 20 Seiten haben mich sehr begeistert mit originellen Personenbeschreibung, einer spannenden Begegnung und witzigen Bemerkungen. Doch als der Plot sich verdichtet, verliert mich das Buch mehr und mehr - es ist abstrus und überzeugt mich nicht. Der Fortgang der Story ist für mich nicht von Interesse, keine Rätsel müssen gelöst werden. Ich mache hiermit von meinem guten Recht als LeSerin Gebrauch, ein Buch nach der Hälfte wegzulegen.