Wenn Chelsea einen Erzfeind hat, dann ist es Literaturagent Nolan Rowe. Seit sie damals um die Position als Programmleitung von Plots&Pieces konkurriert haben, liefern sie sich regelmäßig hitzige Wortgefechte – und ihre Buchmarkt-Wetten sind zu einem richtigen Ritual geworden. Meistens gewinnt Chelsea, doch ausgerechnet ihre bislang gewagteste Wette geht gründlich daneben. Nolan behält recht und im Gegensatz zu sonst war der Wetteinsatz dieses Mal besonders fies: Beim Besuch seiner beiden älteren Schwestern in Oxford, dem Nolan nicht besonders freudig entgegensieht, soll sie so tun, als wäre sie seine unglückliche Verehrerin. Chelsea bleibt nur, ihre Niederlage mit Fassung zu tragen …
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Paperweight Hearts (Literally Love, #3)
von Tarah Keys
Wenn Chelsea einen Erzfeind hat, dann ist es Literaturagent Nolan Rowe. Seit sie damals um die Position als Programmleitung von Plots&Pieces konkurriert haben, liefern sie sich regelmäßig hitzige Wortgefechte – und ihre Buchmarkt-Wetten sind zu einem richtigen Ritual geworden. Meistens gewinnt Chelsea, doch ausgerechnet ihre bislang gewagteste Wette geht gründlich daneben. Nolan behält recht und im Gegensatz zu sonst war der Wetteinsatz dieses Mal besonders fies: Beim Besuch seiner beiden älteren Schwestern in Oxford, dem Nolan nicht besonders freudig entgegensieht, soll sie so tun, als wäre sie seine unglückliche Verehrerin. Chelsea bleibt nur, ihre Niederlage mit Fassung zu tragen …
Aktuelle Rezensionen(1)
Sie fixiert mich mit dem strengsten Blick, den ich je von irgendwem bekommen habe, meine Eltern eingeschlossen. -Nolan Nachdem über ein Jahr zwischen Band 1 und 2 lag und ich mit diesem 2025 beendet habe, starte ich im neuen Jahr direkt mit Band 3. Ich war sehr gespannt darauf, wie Chelsea und Nolan zueinander finden, denn am Anfang können sie sich wirklich absolut nicht leiden. Das Konzept ist mal etwas ganz anderes: Nolan versucht als Agent ein Buch bei einem Verlag unterzubringen und das am liebsten bei dem, in dem Chelsea arbeitet. Und genau dieses Buch ist das Buch, das man gerade selbst liest. Die Autorin spielt also in ihrer eigenen Geschichte mit, als die Person, die sie ist. Anfangs war das für mich etwas merkwürdig, vor allem bei Textstellen, die man quasi doppelt liest, aber überraschenderweise hat es mich überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil: Es passt einfach richtig gut und macht die Geschichte besonders. Zwischen Chelsea und Nolan knistert es von Anfang an, obwohl (oder gerade weil) sie sich ständig in die Haare bekommen. Die Dynamik der beiden hat mir richtig gefallen, genauso wie die Situationen, in die sie gemeinsam geraten. Dafür, dass sie sich angeblich nicht ausstehen können, funktioniert ihr Zusammenspiel erstaunlich gut. Ich mochte besonders Nolan als Protagonisten. Irgendwie hatte ich auch in diesem Teil wieder eine stärkere Verbindung zu ihm als zu Chelsea. Er bleibt dran, gibt nicht auf und versucht, hinter ihre Mauern zu schauen, ohne dabei perfekt zu sein. Auch wenn mir nicht jede Entwicklung am Ende zu hundert Prozent gefallen hat, fand ich das Buch insgesamt wirklich gut. So eine Romance habe ich noch nie gelesen, in der die Autorin selbst Teil der Geschichte ist. Das war erfrischend, anders und hat richtig Spaß gemacht. Für mich ein gelungener Abschluss der Reihe.