Empfehlungen basierend auf "Pandora - Zeitreisende soll man nicht aufhalten"

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von Veronica More

»Wissen deine Eltern, dass du dich mit mir triffst?« »Nein. Und das dürfen sie auch niemals.« Die siebzehnjährige Lexy ist nicht begeistert von dem Umzug aufs Land. Als sie auf einem Wanderausflug den charmanten Kai trifft, sind ihre Sorgen allerdings schnell vergessen. Er fasziniert sie mit seiner geheimnisvollen Art und sie kann es nicht erwarten, ihn wiederzusehen. Aber dann taucht ein verletzter Wolf in Lexys Garten auf und sie erkennt, dass in allen Legenden ein wahrer Kern steckt. Vom ersten Moment an fühlt Kai sich zu der hübschen und unbeschwerten Lexy hingezogen, doch als Gestaltwandler darf er sich auf keinen Fall mit ihr einlassen. Kai muss sich an die Regeln seiner Familie halten und gegen seine Gefühle ankämpfen, denn tut er es nicht, droht nicht nur seine Welt zu zerbrechen.

von Anna Ruhe

Jake war sein Leben lang Außenseiter. Dass er jetzt noch in ein Internat für Schwererziehbare gesteckt wird, ist echt das Letzte. Doch das seltsame Mount Caravan ist nicht das, was es vorgibt zu sein. Insgeheim beschützt die Schule ein uraltes Buch, und in diesem steht nichts Geringeres als die Zukunft der Menschheit! Plötzlich ist es an Jake und seinen Freunden Ava und Finley es vor den machthungrigen Feinden der Schule zu beschützen …

von Catherine Ryan Hyde

Ein Roman über den Zauber der Freundschaft und die Kunst, das Leben wirklich zu lebenRu ist »abartig klug«, wie ihre Mutter sagt. Als sie mit dreizehn auf ein weit entferntes College in Kalifornien kommt, lernt sie bei ihrer Gastfamilie den siebzehnjährigen Gabriel kennen. Beiden fällt es schwer, Freunde zu finden, aber bald sind sie wie Geschwister.Als Rus Mutter stirbt, soll sie zu ihrer verhassten Tante ziehen. Doch die zwei Freunde beschließen zu fliehen und machen sich auf eine abenteuerliche Reise in den Norden, um Rus Traum zu verwirklichen: wilde Papageientaucher sehen und Polarlichter erleben. Unter dem dunklen Nachthimmel Kanadas ist Ru nicht mehr die Überfliegerin, sondern einfach nur Ru. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, wirklich zu leben.

von Kerstin Gier

Frisch verliebt in die Vergangenheit, das ist vielleicht keine gute Idee. Das zumindest findet Gwendolyn, frisch gebackene Zeitreisende. Schliesslich haben sie und Gideon ganz andere Probleme. Zum Beispiel die Welt zu retten. Oder Menuett tanzen zu lernen. Als Gideon sich dann auch noch rätselhaft benimmt, wird Gwendolyn klar, dass sie schleunigst ihre Hormone in den Griff bekommen muss. Denn sonst wird das nichts mit der Liebe zwischen allen Zeiten! (Quelle: Buchumschlag).

von Erin Entrada Kelly

Ein Kleinstadtroman, den auch Erwachsene mit Vergnügen lesen können. Der Enge setzt Erin Entrada Kelly Witz, Freundlichkeit und Hoffnung entgegen.

von Tyler Wetherall

Über die Schrecken und Wunder des Frau-werdens Südwestengland in den 90ern. Als Kind einer psychisch labilen alleinerziehenden Mutter ist es die elfjährige Sissy gewohnt, für sich allein zu kämpfen. Aber von dem Moment an, als sie sich vor Tegan, der selbstbewussten Anführerin einer Mädchen-clique, mit einem Jungen an der neuen Schule prügelt, ist sie nicht mehr einsam. Die bald besten Freundinnen teilen alles miteinander, schicken Fotos an ältere Männer in Chatrooms und verfolgen fasziniert die Berichte über Entführungen junger Frauen im Landkreis. Im Laufe des Schuljahres nähern sie sich immer mehr der Schwelle zum Frausein, sehen und spüren Veränderungen, und die mythisch-märchenhaften Fantasiewelten, in die sie sich flüchten, gewinnen an Bedeutung – mit fatalen Konsequenzen.

von Janina Sattler

Schon immer lebten die Wandler als übernatürliche Wesen auf der Erde. Kein Mensch darf von ihrer Existenz erfahren, so lautet ihr Gesetz. Wer es bricht, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Guina weiß das. Doch ihre Bestimmung weckt in ihr das Verlangen, den Menschen näherzukommen – und bringt sie dadurch in tödliche Gefahr. Eine fesselnde Geschichte über verbotene Freundschaften, eine dunkle Bedrohung und ungeahnte Gefühle.

von Laura Labas

Product DescriptionDer zweite Teil der Unwandelbaren-Reihe! ›Du bist stark, Reyna. Du kannst dich deinen Gefühlen stellen, ohne zu verbrennen. Ich lass‘ dich nicht allein.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Die Ankunft der Caelum in Walcott Hill stellt sie vor neue Herausforderungen und schwierige Entscheidungen. Während Felicity Feuer und Flamme dafür ist, sich der Gesellschaft der Pharos anzuschließen, plagen sie selbst immense Zweifel. Plötzlich taucht auch noch der Gestaltwandler Leith auf und bittet sie um einen Deal. Einen Deal, der sie noch weiter von ihrer Familie und ihren Freunden entfernt. Einen Deal, der sie in große Gefahr bringt. Mit aller Macht versucht Reyna, die Fäden ihres Lebens zusammenzuhalten, ohne dabei sich selbst oder ihre Freiheit zu verlieren.About the AuthorMomentan lebt Laura Labas in der Nähe von Aachen in einer übersichtlichen Stadt bei ihrer Familie. Sie studiert an der RWTH Aachen English Studies und Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft. In ihrer Freizeit geht sie gerne spazieren oder vergräbt sich in das jeweilige Buch, das gerade auf ihrem Stapel liegt. Sie kann gar nicht so richtig festmachen, wann sie sich für das Schreiben interessiert hat. Irgendwann in der Grundschule hat sie damit begonnen und seitdem hat es sie nicht wieder losgelassen. Viele Projekte hat sie in den vergangenen Jahren begonnen und verworfen und sich damit weiterentwickelt. Mittlerweile fühlt sie sich gestärkt genug, ihre Fantasie mit anderen Menschen zu teilen. Pharos ist ihr Debütroman und der erste Teil der Jugendfantasyreihe "Die Unwandelbaren".

von E. L. Todd

Ich glaube nicht an Bestimmung. An Schicksal. Oder an Seelengefährten. Aber ich glaube an Hawke. Mein Leben war niemals wieder komplett gewesen seit meine Eltern mich für immer verlassen haben. Ich habe meinen Bruder, jemand, den ich die meiste Zeit kaum tolerieren kann, und ich habe meine beste Freundin, Marie. Und ich habe mich selber. Aber als Hawke in mein Leben tritt, ist da eine sofortige Verbindung. Unsere Augen treffen sich und wir unterhalten uns, ohne etwas zu sagen. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich tatsächlich etwas. Aber er tut es nicht. Er halt mich auf Distanz und tut so als sei nichts zwischen uns, obwohl da ganz klar etwas ist. Ich bin nicht die Art von Mädchen, die auf einen Typen wartet, also tue ich es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass er aus meinen Gedanken verschwunden ist. Unsere Wege kreuzen sich wieder, auf eine Art, die keiner von uns beiden erwartet hatte, und alles ändert sich. War das unsere Bestimmung? War es Schicksal? Oder war es etwas völlig anderes?