Empfehlungen basierend auf "Otherland: Stadt der goldenen Schatten"
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von Klaus Cäsar Zehrer
»Die unglaubliche Biographie des William James Sidis. Ein Stoff, der geradezu nach einer Hollywood-Verfilmung schreit.«
von Brandon Sanderson
"“Cytonic - Unendlich weit von zu Hause” ist ein unterhaltsames und packendes Science-Fiction-Weltraum-Abenteuer, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt."
von Merlin S. Miller
Takos Reise begann als einfacher Androide in einer Bibliothek in Schweden. Damals war er eine stumpfe Blechbüchse, die den Nullen und Einsen huldigte. "Guten Tag. Welchen Buchtitel suchen Sie denn genau?" Millionen Jahre später war die Welt um ihn herum eine völlig andere. "Bewusstsein ist Chaos...", murmelte er vor sich hin, griff nach einem leeren Blatt Papier und begann damit, seiner Geschichte einen Anfang und ein Ende zu geben.
von Lisa Kaltenegger
"Kaltenegger nimmt die Leser mit zu den ungewöhnlichsten Exoplaneten und zeigt, wie Forscherteams nach Leben in fernen Welten suchen. [...] Extrem packend – auch weil man stets ihre Begeisterung für das Thema spürt."
von Niklas Kolorz
Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums: Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.
von Clive Cussler
Das Philadelphia-Experiment war der vielleicht spektakulärste Test einer neuen Tarntechnologie der USA während des Zweiten Weltkriegs. Dieses Experiment misslang! Zwar gelang es den Wissenschaftlern, einen kompletten Kreuzer verschwinden zu lassen, doch er tauchte nie wieder auf. Nun wird die damals eingesetzte Technologie reaktiviert – mit verheerenden Folgen. Nur Juan Cabrillo kann jetzt noch eine Katastrophe von den Vereinigten Staaten abwenden. Doch wie bekämpft man einen Gegner, den man nicht sieht?Jeder Band ein Bestseller und einzeln lesbar. Lassen Sie sich die anderen Abenteuer von Juan Cabrillo nicht entgehen!
von Peter F. Hamilton
Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach ═ vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt. Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...
von Peter F. Hamilton
Das Intersolare Commonwealth Ist In Aufruhr. Mittendrin: Edeard, Genannt Der Waterwalker, Ein Telepath Mit Wachsender Macht. Die Gefahr Der Leerengrenze Ist Nicht Gebannt: Ein Raumgebiet, Das Sich Immer Weiter Ausdehnt, Und Wie Ein Schwarzes Loch Alle Welten Auf Dem Weg Verschlingt. Überdies Rückt Die Flotte Des Ocisen Empire Vor, Zum Äußersten Entschlossen. Ihr Ziel: Die Menschheit, Die Sich In Interne Machtkämpfe Verzettelt Hat ...
von Andreas Eschbach
Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.Denn die Sache hat -- wie kann es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine drückende Verantwortung : Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.