Empfehlungen basierend auf "Orlando eine Biographie"
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von Louisa May Alcott
Diese hochveredelte Schmuckausgabe des Klassikers mit 10 aufwendig gestalteten Extras versetzt die Leserinnen und Leser in die Zeit des Romans und lässt die Geschichte lebendig werden. Eine selbst gestaltete Zeitung, ein Briefumschlag mit Inhalt und nicht zuletzt die zauberhaften Illustrationen der bekannten Künstlerin Marjolein Bastin machen diese Ausgabe zu einem bibliophilen Schmuckstück in jedem Bücherregal. Und darum geht's: Unsichere Zeiten während des Amerikanischen Bürgerkriegs in den 1860er Jahren und vier Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Meg, Jo, Beth und Amy. Während der Vater im Krieg kämpft, müssen die vier Mädchen lernen, sich mit ihrer Mutter allein durchzuschlagen, und stellen dabei fest, dass es für junge Frauen nicht immer einfach ist, sich ihren Platz in der Welt zu erobern. Trotz zahlreicher Hindernisse gehen die Schwestern ihren Weg und werden dabei, jede auf ihre eigene Weise, zu unabhängigen Erwachsenen, die dennoch nie die Bedeutung der Familie aus den Augen verlieren.
von George Eliot
George Eliots virtuos komponierter Roman »Middlemarch« ist ein Meisterwerk realistischer Literatur: Mit ungeheurer erzählerischer Finesse entwirft er ein ebenso getreues wie dichtes Gesellschafts- und Sittenporträt der englischen Provinz Ende des 19. Jahrhunderts. Dabei gelingt es Eliot auf spielerisch leichte und geradezu verblüffende Weise, ihren zahlreichen Haupt- und Nebenfiguren Leben einzuhauchen und den zeittypischen Kampf um Selbstbestimmung und soziale Teilhabe hautnah erfahrbar zu machen. Die stoffliche und stilistische Vielfalt von Eliots 1871/72 erschienenem Monumentalroman faszinieren bis heute.
von Virginia Woolf
Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. »Ein Zimmer für sich allein« und 500 Pfund jährlich – darin sieht Virginia Woolf die Grundvoraussetzungen für weibliche Literatur. Dass Frauen nie so produktiv schreiben konnten wie Männer, wird in ihrem berühmten Essay von 1929 zur traurigen Erkenntnis. Wie soll eine Frau ohne materielle und geistige Unabhängigkeit schriftstellerisch tätig werden? Hätte Shakespeares Schwester eine berühmte Autorin werden können? Derlei Fragen widmet sich Woolf schon Anfang des 20. Jahrhunderts und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Feminismus. Englische Lektüre: Niveau B2–C1 (GER)
von Louisa May Alcott
Illustrierte Fassung „little Women – Kleine Frauen“ Ist Ein Roman Der Amerikanischen Autorin Louisa May Alcott (1832-1888), Der Ursprünglich In Zwei Bänden 1868 Und 1869 Veröffentlicht Wurde. Die Geschichte Erzählt Das Leben Der Vier March-schwestern - Meg, Jo, Betty Und Amy - Und Beschreibt Ihren Übergang Von Der Kindheit Zur Frau. Sie Basiert Lose Auf Dem Leben Der Autorin Und Ihrer Drei Schwestern. „little Women“ War Ein Sofortiger Erfolg, Sowohl Beim Publikum Als Auch Bei Kritikern. Das Buch Wurde Häufig Für Bühne Und Leinwand Adaptiert. Margarete, Die älteste Der Vier Schwestern, War Sechzehn Und Sehr Hübsch; Rundlich Und Zart, Mit Großen Augen, Einer Fülle Weichen, Braunen Haars, Einem Lieblichen Mund Und Feinen Weißen Händen, Auf Die Sie Nicht Wenig Stolz War. Die Fünfzehnjährige Jo War Groß, Mager, Braun Und Erinnerte An Ein Junges Füllen, Da Sie Nie Recht Wusste, Was Sie Mit Ihren Langen Gliedern Anfangen Sollte, Die Ihr Sehr Im Wege Waren. Sie Hatte Einen Entschlossenen Mund, Eine Drollige Nase Und Graue, Scharfblickende Augen, Die Alles Zugleich Zu Sehen Schienen Und Abwechselnd Wild, Spaßhaft Oder Nachdenklich Blicken Konnten. Ihr Langes, Reiches Haar War Ihre Einzige Schönheit, Doch Trug Sie Es Gewöhnlich In Einem Netz, Damit Es Ihr Nicht Beschwerlich Falle. Außerdem Besaß Jo Runde Schultern, Große Hände Und Füße, Eine Nichtachtung Für Ihre äußere Erscheinung Und Jenes Unschöne Wesen Eines Gegen Seinen Willen Zur Frauengestalt Aufgeschossenen Kindes. Elisabeth, Oder Betty, Wie Sie Von Jedermann Genannt Wurde, War Ein Rosiges, Weichhaariges, Helläugiges Mädchen Mit Einem Schüchternen Benehmen, Einem Furchtsamen Stimmchen Und Einem Friedvollen Gesichtsausdruck, Der Nur Selten Gestört Wurde. Ihr Vater Nannte Sie Sein »kindchen Stillvergnügt«, Und Der Name Passte Sehr Gut Für Sie, Denn Sie Schien In Einer Ihr Eigenen Glücklichen Welt Zu Leben, Aus Der Sie Nur Heraustrat, Um Mit Wenigen, Die Sie Liebte Und Denen Sie Vertraute, Zu Verkehren. Amy, Obschon Die Jüngste, War Ein Sehr Wichtiges Persönchen, Wenigstens Nach Ihrer Eigenen Meinung. Eine Wahre Schneejungfrau, Mit Blauen Augen, Gelbem, über Die Schultern Fallendem Lockenhaar Und Der Haltung Einer Selbstbewussten Jungen Dame. Null Papier Verlag Www.null-papier.de
von Melanie Walz, Kristian Wachinger George Eliot
"Middlemarch", der berühmteste Roman von Mary Ann Evans, die unter dem männlichen Pseudonym George Eliot auftrat, um als schreibende Frau wahrgenommen zu werden, gilt bis heute zu Recht als Höhepunkt englischer Romankunst des 19. Jahrhunderts; seine Mischung aus Realismus, farbiger Personenzeichnung, psychologischer Einfühlung, naturwissenschaftlichem und philosophischem Interesse und historischem und sozialgeschichtlichem Bewusstsein ist unerreicht. Das Buch zeichnet ein lebhaftes Gemälde von den Skurrilitäten der englischen Provinz und ihrer Bewohner. Es ist mit scheinbar leichter Hand geschrieben, in einem Stil, den eine verhaltene, doch stets präsente elegante Ironie prägt, wie sie ähnlich vollendet in der englischen Literatur vielleicht am ehesten Jane Austen ein halbes Jahrhundert vor George Eliot zu Gebote stand. Für Virginia Woolf war es "das herrliche Buch" schlechthin.
von Vita Sackville-West
Vita Sackville-West (1892–1962) war Teil des berühmten Bloomsbury-Kreises um Virginia Woolf, mit der sie auch eine Beziehung hatte. Sie schrieb seit ihrem 14. Lebensjahr zahlreiche Romane. Unerwartete Leidenschaft gehört zu ihren bekanntesten Büchern. Ab 1930 lebte sie mit ihrem Ehemann auf Sissinghurst Castle in Kent, wo sie zur Expertin der Gartenkunst avancierte.
von Virginia Woolf
A Room of One's Own is considered Virginia Woolf's most powerful feminist essay, justifying the need for women to possess intellectual freedom and financial independence. Based on a lecture given at Girton College, Cambridge, the essay is one of the great feminist polemics, ranging in its themes from Jane Austen and Charlotte Bronte to the silent fate of Shakespeare's gifted (imaginary) sister and the effects of poverty and sexual constraint on female creativity.Virginia Woolf (1882-1941) is regarded as a major twentieth-century author and essayist, a key figure in literary history as a feminist and a modernist, and the centre of 'The Bloomsbury Group'.
von George Eliot
«Middlemarch», der berühmteste Roman von Mary Ann Evans, die unter dem männlichen Pseudonym George Eliot auftrat, um als schreibende Frau wahrgenommen zu werden, gilt bis heute zu Recht als Höhepunkt der englischen Romankunst des 19. Jahrhunderts; seine Mischung aus Realismus, farbiger Personenzeichnung, psychologischer Einfühlung, naturwissenschaftlichem und philosophischem Interesse und historischem und sozialgeschichtlichem Bewusstsein ist unerreicht. Das Buch zeichnet ein lebhaftes Gemälde von den Skurrilitäten der englischen Provinz und ihrer Bewohner. Es ist mit scheinbar leichter Hand geschrieben, in einem Stil, den eine verhaltene, doch stets präsente elegante Ironie prägt, wie sie ähnlich vollendet in der englischen Literatur vielleicht am ehesten Jane Austen ein halbes Jahrhundert vor George Eliot zu Gebote stand. Für Virginia Woolf war es «das herrliche Buch» schlechthin.