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Oracle
von Ursula Poznanski
- Atmosphärische Spannung, typisch Poznanski - Autorin mit Bestsellergarantie - Große Marketingkampagne
Aktuelle Rezensionen(8)
Jahreshighlight! 🤩
Wie immer bei Ursula Poznanski mega gut geschrieben! Was man auf dem Schirm haben muss, ist, dass Oracle nicht so fast paced ist wie andere ihrer Romane. Dann kann man sich noch mehr auf die Geschichte einlassen.
Wieder eine gelungene Story! Wo nimmt sie nur die ganzen Ideen her? Ein guter Jugendroman, den man auch als Erwachsener wirklich gut lesen kann!
Spannender Jugendkrimi, ausbaufähig aber dennoch interessant zu lesen Die Idee eines Jungen, der farbige Marker auf Menschen sieht, die zukünftige Ereignisse voraussagen, klingt vielversprechend. Nach einem spannenden Einstieg tritt die Handlung jedoch oft auf der Stelle. Viel Raum wird der Frage gewidmet, ob Julians Gabe glaubwürdig ist, während andere Aspekte der Geschichte zu kurz kommen. Die aufkommende Katastrophe und die Beweggründe der Figuren sind vorhersehbar, besonders für die jüngere Zielgruppe. Der Schluss überrascht mit einer Wendung, wirft jedoch weitere Fragen auf, die unbeantwortet bleiben. Insgesamt eine Geschichte mit spannender Grundidee, die ihr Potenzial nicht ganz ausschöpft.
Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, denn der Klappentext klang absolut interessant, auch wenn das Cover nicht ganz mein Fall ist. Aber da ich die Bücher der Autorin mag, wollte ich auch dieses Buch lesen Die Idee ist wieder Mal absolut genial und ich konnte mich gut in Julian rein versetzen, auch wenn ich nicht alle Handlungen nachvollziehen konnte. Manches war einfach unlogisch, wie z.B für einen wichtige Medikamente abzusetzen, nur um zu sehen, ob das Problem noch besteht. Wer bitte tut das ohne Rücksprache mit seinem Arzt, wenn man doch am eigentlichen Problem so sehr leidet. Trotzdem kam Julian für mich glaubwürdig rüber. Die Geschichte wurde aus Julians Sicht erzählt und beinhaltet genauso reale Thrillerelemente wie Mystik. Diese Kombination gefiel mir gut. Allerdings gab es für mich auch Stellen die etwas dahin plätscherten, was den Gesamteindruck etwas schmälerte. Trotzdem empfehle ich dieses Buch gerne weiter , auch wenn es nicht das beste der Autorin war.