4.0

Only for the Holidays

von Abiola Bello, Franziska Jaekel

Format:Softcover
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Stadtpflanze Tia graut vor den Weihnachtsferien. Gerade ist ihre Beziehung in die Brüche gegangen und nichts findet sie schrecklicher, als ausgerechnet jetzt London verlassen zu müssen. Ihre sofortige Abneigung dem Landgut Saiyan Hedge gegenüber wird nur noch übertroffen von ihrer Abscheu vor Quincy, dem Sohn des Besitzers. Quincy wiederum ist wenig begeistert von Tia. Doch da er eine Alibifreundin für den Winterball braucht und Tia ihren Ex eifersüchtig machen will, gehen sie eine Fake-Beziehung ein. Als ein Schneesturm droht, den Winterball zu verhindern, wird ihre Beziehung auf den Prüfstand gestellt und die Grenzen zwischen Realität und Schein verschwimmen …So süß wie eine Tasse heiße Schokolade in der Weihnachtszeit – eine cozy Winter-Romance von der »Love in Winter Wonderland«-Autorin.

Romance
416 SeitenSoftcover
Erschienen an: September 25, 2024

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.0(15 ratings)
ToniRezension von Toni

Sehr stark liefert Abiola Bello uns einen weiteren Jugendroman. Nach Love in Winter Wonderland folgt nun Only for the Holidays. Diesmal geht es um die Teenager Tia und Quincy. Tia wohnt mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern in London. Sie haben einige harte Monate hinter sich, und jetzt will ihr Freund Mike auch noch eine Pause einlegen. Es könnte nicht schlimmer sein. Doch ihre Mutter berichtet, dass sie über die Weihnachtszeit aufs Land fahren wollen und dort im Gasthaus Sayian Hedge die Feiertage verbringen. Somit fällt für Tia die Überraschungsparty zu Mikes 18. Geburtstag ins Wasser, die sie auch noch organisiert hat. So denkt sie jedenfalls. In White Oaks trifft sie nämlich auf Quincy. Er ist einer der „good guys“, doch auch er hat einiges hinter sich. Seine Schwester ist niemand anderes als Drew Parker, eine Newcomer-Ikone der Filmbranche. Sie und ihre beste Freundin Regal, natürlich Supermodel, sind über Weihnachten ebenfalls in White Oaks. Dass Tia dort mit echten Superstars abhängen kann, hebt ihre Laune. Doch es kommt noch besser: Die Parkers sind dieses Jahr die erste schwarze Familie, die den alljährlichen Winterball ausstatten darf. Für den braucht man allerdings eine Begleitung. Um es seiner Ex heimzuzahlen, fragt Quincy Tia, ob sie seine Scheinfreundin wird. Doch im Gegenzug verlangt Tia, dass er ihr hilft, zur Überraschungsparty nach London zu kommen. Ein fairer Deal. Doch kann das gut gehen? Ich muss gestehen, dass ich gar nicht auf den Namen der Autorin geachtet habe. Das hier war ein reiner Coverkauf. Erst nach den ersten paar Seiten dachte ich: „Hmm, das wirkt ziemlich ähnlich“ und war dann sehr erstaunt, dass ich, ohne es zu wissen, gleich zwei Bücher von Bello hintereinander gelesen habe. Chapeau! Eigentlich bin ich nicht mehr die Zielgruppe, aber anscheinend doch. Irgendwas macht Bello jedenfalls richtig. Stilistisch und thematisch ist es sehr ähnlich zu ihrem ersten Jugendroman, und auch wenn man (kann man es schon „Trope“ nennen?) die Storyline schon kennt (die Idee ist nicht neu – wo sind meine coldmirror Fans?), war es trotzdem schön, das Buch zu lesen. Die Atmosphäre ist so ganz anders, und ich war fast froh, dass die (männlichen) Freunde von Quincy wenig bis gar nicht vorkamen – dieses „Abklatschen“ hat mich in Love in Winter Wonderland schon fertig gemacht. Es gab immer wieder diverse Events, auf die man hin gefiebert hat, sodass man keine Durststrecken erleiden musste. Obwohl mich der immer noch nicht vorgekommene Winterball und die Aussicht auf nur noch knappe 30–20 Seiten echt gestresst haben. Warum macht ihr das immer wieder? Tja, ich habe ja in meiner letzten Rezension gesagt, dass ich gern mehr hätte. Jetzt hatte ich mehr. Ohne es zu wissen. Fand ich toll. Danke. Gerne nochmal. Vielleicht zum nächsten Weihnachten.

FenjaRezension von Fenja

„Only for the Holidays“ ist ein süßes Buch für zwischendurch. Tia und Quincy haben eine tolle Chemie und auch die anderen Charaktere finde ich harmonisch. Allerdings hat mir irgendwie das „Gewisse Etwas“ gefehlt. Auch fand ich das Ende etwas zu offen - ein kleiner Epilog hätte die Geschichte etwas mehr abgerundet, denn es bleiben noch viele (teilweise auch wichtige) Fragen offen. Schade. Ansonsten aber eine nette Geschichte und auch das Thema mit der Hautfarbe der Protas wurde schön aufgegriffen, aber nicht „überzogen“. Eine Empfehlung für alle, die etwas Leichtes und relativ Ruhiges suchen, aber kein absolutes Highlight erwarten - auch wenn sich hier die Meinungen vermutlich scheiden würden.

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