Empfehlungen basierend auf "ONE-PUNCH MAN – Band 24"
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von Yuji Kaku
Nicht nur sind Gabimaru und die anderen inzwischen am Ende ihrer Kräfte angelangt, nein, ihre letzte Gegnerin Lien ist auch noch um ein Vielfaches stärker als die bisherigen Tensen. Den Überlebenden bleibt nichts anderes übrig, als Lien langsam zu zermürben. Doch die Taktik geht nicht auf und einer nach dem anderen unterliegt. Am Ende wird das Orakel also doch recht behalten: nur zwei Männer und eine Frau werden übrigbleiben ...
von Gege Akutami
Nach all den Kämpfen und dem Gemetzel in Shibuya gelingt es Yuji endlich, den Rachegeist Mahito niederzustrecken. Doch gerade als er zum Gnadenstoß ansetzen will, kommt ihm ausgerechnet Suguru zuvor. Langsam dämmert es Yuji, dass dieser Wiedergänger die Rachegeister bloß benutzt hat, um Satoru aus dem Weg zu schaffen. Aber noch kann Yuji nicht wissen, dass Suguru seinem eigentlichen Ziel bereits zum Greifen nah ist: ein neues Zeitalter der Fluch-Kräfte anbrechen zu lassen …
von Haruichi Furudate
Nervenaufreibende Schlussminuten im Halbfinal-Spiel Karasuno gegen Aoba-Johsai. Mit dem Rücken zur Wand setzen die Krähen alles daran, sich den letzten Satz zu krallen. Aber gegen Kyoken, den Wachhund der Seijoh, müssen sie einige Federn lassen. Sein Einsatz und Torus gewaltige Aufschläge bringen die Karasuno mächtig ins Schwitzen. Während Shoyo hartnäckig auf die Schnauze des tollwütigen Köters einpickt, konzentriert sich Tobio auf den Großen König Toru. Mit dem hat er schließlich noch ein Hühnchen zu rupfen.
von Yusuke Murata
Endlich hat Saitama mitbekommen, dass die Welt untergeht, da scheint der ganze Spaß schon wieder vorbei. Die Monster sind verschwunden, die Straßen leer und alles, was unserem Helden bleibt, ist unerträgliche Langeweile. Doch selbst wenn er rechtzeitig gekommen wäre, mehr als Wattebällchenweitwurf hätte das Mutantenstadl wahrscheinlich eh nicht draufgehabt. Vielleicht sollte er das Heldendasein an den Nagel hängen, bringt doch eh nix.
von Yusuke Murata
Den Umhang gebügelt, die Glatze poliert: Extrem genervt vom Lärm in der Nachbarschaft erscheint Saitama am Ort des Geschehens. ENDLICH! Es braucht also nur etwas Ruhestörung, um den Hobbyhelden hinter seinen Comics hervorzulocken. Und wer ist nun der Übeltäter, der ihm den gemütlichen Abend so vermurkst hat? Dieses gerupfte Hühnchen da?! Pff, das reißt den Schnabel ja ganz schön weit auf …
von Sui Ishida
Ken ist fest entschlossen, Arimas Willen fortzuführen. Er macht sich auf die Suche nach alten Feinden und neuen Freunden, um eine Armee aus Ghulen zu erschaffen. Doch diese Armee soll nicht in den Krieg ziehen - sie soll reden. Denn um mit den Menschen Frieden zu schließen, darf kein unschuldiges Blut mehr vergossen werden. Ob sich die Ghule darauf einlassen?
von Y. Yamamoto
Auf der Suche nach Antworten tauchen Yu und Mika tiefer in ihre Vergangenheit ein. Aber warum müssen sie jetzt plötzlich vor gefräßigen Dinosauriern fliehen? Zu der Zeit gab es doch noch nicht mal Menschen! Als sie während einer Verschnaufpause einen Mika mit Engelsflügeln sehen, könnte es die Strapazen allerdings wert gewesen sein. Denn die Verfolgung des Doppelgängers führt Yu und Mika an einen vielversprechenden Ort, der ebenso wenig in diese Zeit passt wie sie beide …
von undefined Karakarakemuri
Tenka ist tot und durch sein Opfer das Ungetüm Orochi für immer gebannt. Oder doch nicht? Der Himmel will jedenfalls nicht aufhören, zu weinen. Ist Tenka etwa umsonst gestorben? Zu allem Überdruss ist auch noch Chutaro verschwunden und Shirasu wird immer komischer. Er trägt auf einmal einen anderen Namen und umgibt sich mit einem Mann, der ihm bis aufs Haar gleicht. Wem kann Soramaru jetzt überhaupt noch trauen?
von Paru Itagaki
Die Revierkämpfe am Tag der Liebe zum Fleisch haben so wahnsinnig begonnen, wie Melon seinen Gegner anstarrt. In seine Nase dringt ein einzigartiger Geruch: Legoshi trägt eine Fackel, in der das Blut von ihm und Louis lichterloh brennt – die heiße Flamme eines Schwures, der den Weg in eine neue Zeit erhellen soll. Doch noch bevor sich Legoshi und Melon an die Kehle springen können, fällt in der ganzen Stadt der Strom aus und die Welt wird in Dunkelheit getaucht.
von Takaki Tsuyoshi
Obwohl er nach Ärger aussieht, ist Jiro eigentlich ein mitfühlender Kerl. Besonders für Tiere hat er eine Schwäche. Doch diese seltsame schwarze Katze vor einem urplötzlich erscheinenden Monster zu retten, erweist sich als Fehler. Das Fellknäuel entpuppt sich als Mononoke, ein geheimnisvolles Geisterwesen. Wie es aussieht, ist die Hölle selbst auf der Jagd nach dem Tier und seinen Fähigkeiten. Doch die sind auf einmal in Jiro versiegelt.