Empfehlungen basierend auf "oder tau"

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von undefined Catull

Catull lebte in einer Zeit des Übergangs (etwa 84-54 v. Chr.), am Ende der römischen Republik. Er stand unter dem Einfluss hellenistischer Dichtung, aber trotz mannigfacher inhaltlicher und formaler Anklänge ist seine charakteristische Individualität, sein respektlos-zarter, »moderner« Ton in allen bedeutenden Gedichten vernehmbar. Und es ist kein Wunder, dass er in der europäischen Literatur viele (heimliche) Nachahmer fand - und seit über 2000 Jahren immer wieder neue (junge) Leser. Sprachen: Deutsch, Latein

von Rose Ausländer

Bukowina II - Niagara Falls III - Jerusalem - Mein Venedig - Auf der Sichel reite ich - Alte Zigeunerin - Sibirisch - Schwüre tauschen - Neue Zeichen brennen am Firmament - Einsamkeit II - Schutzengel - Die Auferstandenen - Denn - Der Seher - Wo sich verbergen - Dennoch Rosen sommerhoch - Biographische Notiz - Sprache - Befehl - Bitte II - Luftschlösser - Gib mir - Treffen - Mutterland - Hoffnung IV - Stammeln - Papier - Wehrlos - Unbeschriebenes Blatt - Wege - Hoffnung II - Verlieren - Regenwörter - Chance - Worte - Ich bin schon lange verschollen - Hab alle Gesetze gebrochen - Keine Gedichte im Augenblick - Rad aus Wolkenherz - Raum II - Wer bin ich - Nie - Es bleibt noch - Löwenzahn - Schwüre - Wabe - Freund du warst - Ich gehe im Bett spazieren - Alles war schon - Frost - Im Regen - Nachtzauber - Im Augenblick - Meine Tochter - Trauer II - Und - Utopia - Unverläßlich - Geburtstag im Mai - Spinoza II - Mein Kind - Selbstporträt - Himbeerwald - Allee - Ganz bleiben - Almosen - Mein Atem - Schweigen II - Ich war ein Vogel - Ich lausche dem Monolog des Mondes - Sünder - Einverleibt - Brüder - Frühling I - Gemeinsam - Teilen II - Vertrag - Wachsen dürfen - Als gäbe es - Wort an Wort - Liebe V - Du bist die Stimme - Das Schönste - Altenheim - Porträt eines Greises - Spiegelbild - Weiß nicht - Ich denke - Noch bist du da - Zu kurz - Ich verzichte nicht - Auch deine Trauer - Alter - Zähl nicht II - Nur die Pause - Wer - Trennung - Verwandter Träumer - Wieder - Gib auf

von Klaus Dohnanyi

Die schönsten deutschen Gedichte aus acht Jahrhunderten, in wunderschöner bibliophiler Neuausstattung.In »Gedichte fürs Gedächtnis« versammelt die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Ulla Hahn gut einhundert Gedichte aus acht Jahrhunderten, ausgewählt speziell zum Auswendiglernen. Die Auswahl schließt nicht nur Höhepunkte deutscher Dichtung ein, sondern auch vergessene Kostbarkeiten. Von den Klassikern bis in unsere Zeit reicht die Sammlung aller Genres, Lieder und Balladen, Sonette, Gedankenlyrik und Meditationen, die die Leserinnen und Leser nicht nur erfreuen, sondern auch verlocken soll, ihre Freude am Gedicht mit anderen zu teilen.Enthalten sind Gedichte von: Ingeborg Bachmann - Gottfried Benn - Dietrich Bonhoeffer - Bertolt Brecht - Clemens Brentano - Paul Celan - Matthias Claudius - Simon Dach - Annette von Droste-Hülshoff - Joseph von Eichendorff - Paul Fleming - Theodor Fontane - Stefan George - Paul Gerhardt - Johann Wolfgang von Goethe - Franz Grillparzer - Andreas Gryphius - Albrecht Haushofer - Friedrich Hebbel - Heinrich Heine - Hermann Hesse - Friedrich Hölderlin - Hugo von Hofmannsthal - Erich Kästner - Gottfried Keller - Getrud Kolmar - Else Lasker-Schüler - Nikolaus Lenau - Gotthold Ephraim Lessing - Friedrich von Logau - Conrad Ferdinand Meyer - Eduard Mörike - Wilhelm Müller - Friedrich Nietzsche - Novalis - August von Platen - Prediger Salomo - Rainer Maria Rilke - Friedrich Rückert - Nelly Sachs - Friedrich Schiller - Theodor Storm - Georg Trakl - Ludwig Uhland - Walther von der Vogelweide

von Pablo Neruda

Frühling schenken …Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.In diesem Band sind drei Zyklen Pablo Nerudas enthalten: »Die Verse des Kapitäns«, »Zwanzig Liebesgedichte« und »Der rasende Schleuderer.« Diese Gedichte haben den Namen Neruda weit über sein Heimatland Chile hinausgetragen und seinen Ruhm als einer der großen Dichter des 20. Jahrhunderts begründet. Übersetzt hat diese Gedichte Fritz Vogelgsang, der zuletzt (2008) mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet worden ist und der den Rhythmus und die Intensität von Nerudas Versen zum erklingen bringt. Bei Erscheinen dieses Bandes urteilte die Neue Zürcher Zeitung: »Das Buch ist eine Bereicherung in der gegenwärtigen literarischen Landschaft und vervollständigt aufs schönste das Bild von Neruda …«

von Emily , 1830-1886 Dickinson

Emily Dickinson ; Ausgewählt Und übersetzt Von Uda Strätling Includes Bibliographical References (p. 405-408) And Index.

von Dilek Mayatürk

Dilek Mayatürk ist eine neue weibliche Stimme in der türkischsprachigen Lyrik – stark, verletzlich, wütend. „An unser Herz werden wir uns erst dann erinnern, / Wenn es aufhört zu schlagen“. Die Gedichte von Dilek Mayatürk sind Aufforderungen, nicht in Coolness zu erstarren. In ihren Texten fließt rotes Blut, manche pochen vor Schmerz, Wut und Liebe – ungebrochen und ungeschützt, aber in Worten gebändigt. Trennung, Verlust, die eigene Herkunft werden hier verhandelt, aber auch das aktuelle politische Geschehen in der Türkei, mit all seinen Implikationen für die eigene Biographie.

von Selma Meerbaum-Eisinger

58 Gedichte (darunter sechs Übersetzungen) enthielt ihr handschriftlich überliefertes Album mit dem Titel »Blütenlese«, als Selma Meerbaum-Eisinger am 16. Dezember 1942 mit achtzehn Jahren am Flecktyphus im Arbeitslager Michailowka am Bug starb, wohin sie mit ihrer Familie und einem Großteil der jüdischen Bevölkerung ihrer Heimatstadt Czernowitz im Zuge der Räumung des Ghettos im Juni 1942 deportiert worden war. Als Dokument für das Verbrechen der Shoa bezeugen diese Gedichte dennoch die Unauslöschlichkeit eines Individuums, sind frühe Werke einer offenkundig zur Dichtung Begabten. Neu ediert nach der Tel Aviver Ausgabe und mit einem ausführlichen Nachwort versehen von Markus May, der das Werk u.a. in den Kontext der Lyrik der Bukowina stellt.

von von Joseph Eichendorff

Der Band bietet eine breite Auswahl aus Eichendorffs umfangreichem lyrischen Werk, von den liedhaften, vielfach vertonten Gedichten bis hin zu den kunstvollen Sonetten und Gedichten aus autobiographischem Anlass. Ein Nachwort und ein Kommentar, der über Entstehung, Vorbilder und Rezeption informiert, ergänzen die Ausgabe.

von Erich Fried

von Theodor Echtermeyer, Elisabeth Katharina Paefgen

Eine formvollendete Einladung für einen Streifzug durch die deutsche LyrikDer Echtermeyer sticht unter den deutschsprachigen Lyrikanthologien nicht nur durch seine lange Tradition heraus. Die Jubiläumsausgabe umfasst alle Epochen, von den Anfängen deutschsprachiger Poesie bis zur heutigen Zeit. Die traditionsreiche Auswahl wurde gegenwartsorientiert aktualisiert und um 130 Seiten erweitert. Abgedruckt werden über 800 Gedichte aus 13 Jahrhunderten von über 200 Autor/-innen.Alte Lyrik neu entdecktBesonders ist die Präsentation der Anfänge deutscher Dichtung: die alt- und mittelhochdeutschen Gedichte sind übersetzt. Dank der Präsentation der sprachlichen Originale und einer wissenschaftlich abgesicherten Übersetzung auf einer Doppelseite sind sie besser verständlich. Die mittelalterliche Sprache reizt zum mündlichen Vortrag.Bei der Barocklyrik werden die Texte exemplarisch in der ursprünglichen Orthografie abgedruckt. Dadurch wird ein Eindruck von den Gedichten in der Originalfassung gegeben. Dadurch schult die barocke Typo- bzw. Orthografie das genaue Lesen.Richtungsweisende ImpulseDie Aktualisierung der Auswahl betrifft vor allem die Lyrik nach 1945 und die Jahrhundertwende, mit der eine neue Dichtergeneration selbstbewusst die literarische Bühne betreten hat.Bibliophil und handgerechtErstmals schmücken auch zahlreiche Faksimiles von Dichterhandschriften die Anthologie. Vorsatzblättern in Farbe, geprägtes Ganzleinen und Lesebändchen verführen zum Stöbern und Blättern.Die Lyriker/-innen werden mit ihren Gedichten in chronologischer Reihenfolge präsentiert und in übergreifende Epochen eingefügt. So entsteht Raum für Verblüffendes, Ungewohntes und Neues. Dank einer Übersicht mit Themen und Motiven zeichnen sich überraschende Verbindungen zwischen voneinander entfernten Epochen ab.Praktischer AnhangDie Handschriften und TyposkripteDie Quellen der GedichteThemen und MotiveDie Gedichttitel und -anfängeDie Dichterinnen und Dichter