In den Bergen von Colorado gerät die junge Darby Thorne in einen Schneesturm und sucht Zuflucht in einem Motel. Dort trifft sie auf eine Gruppe von Schutzsuchenden. Darby scheint in Sicherheit zu sein. Doch auf dem Parkplatz macht sie eine schreckliche Entdeckung: Im Fond eines Vans sieht sie ein gefesseltes Mädchen. Wie Eiswasser schießt die Erkenntnis durch Darby: Der brutale Täter muss unter den Anwesenden sein. Aber es gibt keine Verbindung nach außen, keine Fluchtmöglichkeit. Darby muss das Mädchen retten – und die Nacht überleben …
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
No Exit: Diese Nacht überlebst du nicht - Thriller
von Taylor Adams, Angelika Naujokat
In den Bergen von Colorado gerät die junge Darby Thorne in einen Schneesturm und sucht Zuflucht in einem Motel. Dort trifft sie auf eine Gruppe von Schutzsuchenden. Darby scheint in Sicherheit zu sein. Doch auf dem Parkplatz macht sie eine schreckliche Entdeckung: Im Fond eines Vans sieht sie ein gefesseltes Mädchen. Wie Eiswasser schießt die Erkenntnis durch Darby: Der brutale Täter muss unter den Anwesenden sein. Aber es gibt keine Verbindung nach außen, keine Fluchtmöglichkeit. Darby muss das Mädchen retten – und die Nacht überleben …
Aktuelle Rezensionen(3)
Ganz komische Story und nicht wirklich gut geschrieben. Man liest eigentlich nur weiter, weil man dann doch gerne wissen möchte wie es zu Ende geht.
No Exit punktet vor allem mit seinem Setting. Die Atmosphäre ist kalt, brutal und beklemmend – das Gefühl von Isolation bleibt konstant stark. Emotional hat mich das Buch allerdings nie wirklich erreicht. Trotz der intensiven Stimmung konnte ich keine echte Bindung zu den Figuren aufbauen, was vermutlich auch an den sehr oberflächlichen Beziehungen liegt. Die Handlung zieht sich stellenweise, auch wenn immer wieder neue Ereignisse eingestreut werden, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Für mich wirkte vieles eher konstruiert als überzeugend. Echte Entwicklungen bleiben aus. Besonders die Gewalt empfand ich als unnötig brutal und sehr bildlich beschrieben. Sie schockiert zwar, trägt aber kaum zur Geschichte bei und hatte für mich keinen erzählerischen Mehrwert. Der kurze Plottwist am Ende war ganz nett, beendet die Geschichte jedoch eher neutral und wirft einige Fragen auf. Insgesamt ein atmosphärisch starkes, inhaltlich aber handlungsschwaches Buch, das vor allem Leser ansprechen dürfte, die sehr brutale Thriller mögen – emotional hat es bei mir aber kaum etwas hinterlassen.
Ganz geil