Empfehlungen basierend auf "Niemand hat es kommen sehen"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Kerstin Gier

Wer sagt denn, dass der Pate alt, übergewichtig und männlich sein und noch dazu mit heiserer Stimme sprechen muss? Nichts gegen Marlon Brando, aber warum sollte der Job nicht auch mal von Constanze gemacht werden? Gestählt durch die Erziehung einer pubertierenden Tochter und eines vierjährigen Sohnes. Und wahnsinnig verliebt in Anton, den bestaussehenden Anwalt der Stadt. Als PATIN der streng geheimen MÜTTER-MAFIA geht sie gegen intrigante Super-Mamis und fremdgehende Ehemänner vor ... »Eigentlich müsste dieser böse, sehr lustige Klassiker längst Pflichtlektüre sein, bevor eine Frau auch nur mit einem Mann schläft. Da kommt was auf euch zu, Mädels!« Brigitte Mom

von Ellen Sandberg

Die einen wollen vergessen. Die anderen können es nicht.1944. Kathrin Mändler tritt eine Stelle als Krankenschwester an und meint, endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Als die junge Frau kurz darauf dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen. Zu spät merkt sie, dass Landmanns Arbeit das Leben vieler Menschen bedroht – auch ihr eigenes.2013. In München lebt ein Mann für besondere Aufträge, Manolis Lefteris. Als er geheimnisvolle Akten aufspüren soll, die sich im Besitz einer alten Dame befinden, hält er das für reine Routine. Er ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das Generationen überdauert hat ...

von Diane Broeckhoven

Ein letztes Schachspiel mit Herrn Jules Alice und Jules, ein altes Ehepaar, haben ein morgendliches Ritual - und auch an diesem Wintermorgen wird Alice geweckt von dem Duft des Kaffees, den Jules schon zubereitet hat. Doch als sie zu ihm ins Wohnzimmer kommt, sitzt Jules tot auf dem Sofa. Da beschließt Alice, diesen Tag noch mit ihrem toten Mann zu verbringen, denn es gibt das eine oder andere, was sie mit ihm zu klären hat und worüber nie gesprochen werden konnte. Wie immer kommt um zehn Uhr der kleine autistische Nachbarsjunge David, um seine übliche Partie Schach mit Jules zu spielen. Am Ende muß David sogar die Nacht bei Alice verbringen, eine ganz unvorstellbare Komplikation. Doch David reagiert ganz anders, als Alice befürchtet hatte, ja er überrascht sie sogar. Diane Broeckhovens Novelle über Alice und Jules und über David und Alice ist eine dichte, ergreifende, wunderbar feine Geschichte über Rituale, Liebe, Verrat und Verlust, einen Verlust, der am Ende auf wunderliche Weise ausgeglichen wird.

von Adeline Dieudonné

Dieser Roman ist unglaublich krass, von ungeheurer Sprachgewalt, es ist ein Thriller, eine Geschichte, die man gar nicht aus der Hand legen kann, allerdings, wenn man zart besaitet ist könnte es einem zu viel werden, also man muss schon ein bisschen dickeres Fell haben, um diesen Roman lesen zu können. Für mich ist es große Literatur.

von Petra Johann

»Mit ›Die Schwester‹ beweist die promovierte Mathematikerin wieder einmal mehr, dass sie ein strahlender Stern am Krimihimmel ist.«

von Mina Baites

»Für Paul, in Liebe«, so lautet die Widmung, die der jüdische Silberschmied Johann Blumenthal aus Hamburg 1914 für seinen Sohn auf eine Spieldose graviert. Es ist sein Abschiedsgeschenk, denn Johann meldet sich freiwillig in den Kriegsdienst, um für seine geliebte Heimat zu kämpfen. Das kostbare Andenken seines Vaters wird für Paul und seine Kinder zu einem Symbol für Hoffnung und Zusammenhalt, während der Hass auf sein Volk wächst und sich die Schlinge um die renommierte Juwelierfamilie enger zieht. Das Erbstück wird den Blumenthals Trost schenken, sie in Gefahr bringen und eines Tages trennen. Bis es fast fünfzig Jahre später über Schicksalswege in die Hände der jungen Londonerin Lilian Morrison gerät und sich die silberne Spieldose ihrer älteren Schwester jede Nacht wie ein ungebetener Gast in ihre Träume schleicht. Doch was hat das kostbare Andenken der Familie Blumenthal mit ihr zu tun?

von Iris Krumbiegel

Der neue mitreißende Roman von Storyteller-Award-Gewinnerin Iris Krumbiegel über Freundschaft, Liebe und den Traum von FreiheitBerlin 1933: Die Studenten Lorenz und Bertram und die Schwesternschülerin Frida sind seit ihrer Kindheit beste Freunde. Während Lorenz in Naturwissenschaften hochbegabt ist, schafft Bertram es nur knapp an die Universität. Als zwischen Lorenz und Frida zarte Gefühle aufkommen, verheimlichen sie es vor dem eifersüchtigen Bertram. Doch auch die Machtergreifung der Nazis stellt ihre Freundschaft auf die Probe: Lorenz und Frida sind Juden. Bald schlagen die drei unterschiedliche Pfade ein. Zwischen den Freunden kommt es zum erbitterten Streit, der in einem Verrat endet. Und Lorenz muss eine Entscheidung treffen: Ausgerechnet er soll helfen, eine neuartige Waffe für die Nationalsozialisten zu entwickeln – und seine eigene Freiheit gegen Fridas Sicherheit tauschen.

von Iris Krumbiegel

„Versprechen Sie mir, die Kinder zu finden! Das ist alles, was ich noch tun kann.“ Wieder ist es ein Satz, der Marie nicht loslässt. Luise von Schönfeld, die weiß, dass sie schon bald sterben wird, hat ihr sonderbare Zeichnungen hinterlassen und von einem Vermächtnis gesprochen, welches eine gewissen Clara hinterließ. Doch bevor Marie sie noch einmal fragen kann, was genau es damit auf sich hat, stirbt die alte Dame. Damit beginnt für Marie die Suche nach den ehemaligen Kindern. Aber welche Rolle spielen die Zeichnungen dabei? Wieso steht jeweils ein deutscher und jüdischer Name auf deren Rückseiten? Was ist in dem Sanatorium in der Zeit des Naziregimes vor sich gegangen? Wurden diese Kinder Opfer einer skrupellosen Heimleiterin?

von Marie Merburg

Wellen, Wind und Liebesworte Das Krummhörner Wochenblatt will die Tradition des Briefeschreibens wieder aufleben lassen und hat seine männlichen Leser dazu aufgerufen, der Liebe ihres Lebens öffentlich zu schreiben. Gewonnen hat ein anonymer Liebesbrief, der so wundervoll romantisch ist, dass die ganze Gegend darüber spricht. Und alle sind sich einig: Merle ist diejenige, die dem mysteriösen Dichter das Herz gestohlen hat. Die hält das jedoch für Humbug. Wenn jemand ihr so zugetan wäre, wüsste sie schließlich davon! Oder etwa nicht?! Um auf Nummer sicher zu gehen, versucht sie, die Identität des Schreibers herauszufinden. Leider weigert sich Bastian, der attraktive Redakteur des Wochenblatts, Informationen herauszurücken. Er wittert nämlich eine herzergreifende Story und heftet sich bei Merles Suche ungefragt an ihre Fersen ...

von Nika Lubitsch

Lara und Oliver sind ein glückliches Paar – bis zu dem Tag, an dem der Arzt Lara eine niederschmetternde Diagnose stellt. Statt ihr in den dunkelsten Stunden beizustehen, wendet sich Oliver von Lara ab. Im Krankenhaus lernt Lara Simone kennen. Auch sie wurde von ihrem Mann im Stich gelassen. Die beiden Frauen schmieden einen perfiden Plan. Doch dann kommt alles ganz anders, und Lara findet sich im Zusammenhang mit drei Morden vor Gericht wieder ...