3.3

Nichts davon ist wahr

von Michelle Painchaud, Stephanie Singh

Format:Softcover

Es ist der perfekte Betrug, bis sich ihr Gewissen meldet...Mit vier Jahren wurde Erica Silverman entführt. Jetzt, 13 Jahre später, ist sie wieder da. So scheint es zumindest …Denn das Mädchen, das auftaucht, heißt eigentlich Violet. Sie wurde ihr ganzes Leben darauf vorbereitet, Erica zu sein: Violets Vater ist ein hochprofessioneller Betrüger, der vor nichts zurückschreckt, um diesen Identitätsschwindel durchzuziehen.Doch je länger Violet sich als Erica ausgibt, desto schwerer fällt es ihr, dieses skrupellose Spiel weiterzuspielen.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
304 SeitenSoftcover
Erschienen an: August 23, 2019

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.3(3 ratings)
JosyRezension von Josy

Leider muss ich sagen, dass ich mir mehr vom Buch erhofft habe. Der Klappentext klang vielversprechend und spannend! Ein Buch in dieser Art hatte ich noch nie gelesen und dementsprechend gespannt war ich auf Violets (oder eher Ericas?) Geschichte. Ich muss sagen, dass ich mich leider über das ganze Buch hinweg nicht mit dem Schreibstil der Autorin anfreunden konnte. Teilweise war es verwirrend und man wusste nicht, ob man sich nun in der Gegenwart bei Violet, in der Vergangenheit oder in einer ihrer Erinnerungen befand. Ich wurde auch mit Violet nicht wirklich warm. Sie war, meiner Meinung nach, ein sehr oberflächlicher Charakter, der gar nicht in die Tiefe ging. Zwar erfuhr man immer wieder ein paar Schnipsel aus ihrer Vergangenheit, aber trotzdem empfand ich das als nicht genug, um wirklich mit ihr warm zu werden. Auch nach der Hälfte des Buches wurde es nicht mal annähernd spannend, was ich sehr schade fand, da sich das Buch selbst als „Thriller“ bezeichnet und ich mir daher richtigen Nervenkitzel erhofft habe. Wen ich sehr gerne mochte, war Taylor. Ihre raue und ruppige Art war mir sehr sympathisch! Schade, dass das Buch mich ansonsten nicht weiter von sich überzeugen konnte. Das Ende habe ich zwar in der Art nicht erwartet, aber besonders gelungen fand ich es leider auch nicht. Im gesamten Buch herrschte eine komische Atmosphäre, die ich gar nicht richtig mit Worten beschreiben kann.

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