Empfehlungen basierend auf "Neun Fremde: Roman"
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von Benedict Wells
»Große deutsche Gegenwartsliteratur.« Denis Scheck / WDR Fernsehen, Köln
von Laetitia Colombani
Das Debüt erzählt von drei Frauen, deren Schicksale auf magische Weise miteinander verbunden sind. Wie in einem Zopf schlingen sich die einzelnen Stränge umeinander und ergeben gemeinsam ein wunderschönes Bild, dass Kraft und Mut vermittelt.
von Rebecca Yarros
Was nach einem recht simplen Plot klingt, ist so dicht, dramatisch und spannungsreich geschrieben, dass man dieses (Liebes-)Abenteuer als echtes „Binge-Read“ mit Suchtfaktor bezeichnen kann.
von Abby Jimenez
Fazit: Liebe findet immer einen Weg - und der ist wirklich unterhaltsam.
von Abby Jimenez
Vier Dates, ein Kuss und eine TrennungEmma und Justin kennen sich noch nicht, aber sie haben eine Sache gemeinsam: Jede Person, die sie daten, findet danach ihren Partner fürs Leben. Über einen Reddit-Post wird Emma auf Justin aufmerksam und sie starten ein Experiment, bei dem sie vier Wochen lang eine Beziehung eingehen und sich dann trennen, damit sie beide anschließend ihr Happy Ever After finden können. Aus dem Experiment wird schnell mehr, aber alle Umstände scheinen gegen das Paar zu sprechen. Hält ihre Liebe tatsächlich nur für einen Sommer?
von Sarah J. Maas
Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen. Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.
von Liz Moore
Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.