Empfehlungen basierend auf "Napoleon III."
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von Irene Vallejo
Eine leidenschaftliche Hommage an die Welt der Bücher – und an alle, die Bücher lesen, lieben und verbreiten
von Jens Wietschorke
Woher kommt die Begeisterung für Swing, Coco Chanel und »Gatsby«-Partys, für die »Roaring Twenties« mit ihrer Musik und ihrem Zeitgeist? Vielleicht liegt es daran, dass die 1920er Jahre einiges mit unserer Gegenwart gemeinsam haben – vom Einfluss der Weltwirtschaft auf das Leben des Einzelnen oder der Bedeutung der Populärkultur bis zur politischen Polarisierung. Jens Wietschorke geht der Faszination der 1920er Jahre auf den Grund und erzählt mitreißend von einer Epoche, in der kühnste Modernitätsträume, Vergnügungssucht, Nostalgie und Gewalt aufeinanderprallten. »Mit dieser Zeit verbinden fast alle etwas: Jazz und Swing, Cole Porter und Josephine Baker, Jean Cocteau und Gertrude Stein, Magnus Hirschfeld und Marlene Dietrich, Dada, Expressionismus und ›Berlin Alexanderplatz‹, Lenin, Hindenburg und Mussolini.«
von Eva-Maria Schnurr
Mythen, Macht und die Angst vor der schwarzen Magie: die Geschichte der Hexenverfolgung in EuropaDer Beginn der Frühen Neuzeit war auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands und in ganz Europa eine Zeit des Umbruchs und der Verunsicherung, in der althergebrachte Wahrheiten infrage gestellt wurden. Zugleich wuchs die Furcht der Menschen vor dem nahenden Ende der Welt und mit ihr die Angst vor Hexerei und schwarzer Magie, die viele für das wahrgenommene Unheil verantwortlich machten. In diesem Buch nehmen renommierte Historikerinnen und SPIEGEL-Autoren das gewaltsame Kapitel der Hexenprozesse und die Schicksale der Opfer neu in den Blick. Sie untersuchen, warum zahlreiche Frauen und Männer als vermeintliche Hexen oder Hexenmeister verfolgt, brutal gefoltert und grausam hingerichtet wurden. Dabei entlarven sie verbreitete Mythen über jene dunkle Epoche und zeigen, dass hinter der Verfolgung oftmals Machtinteressen, soziale Konflikte und politische Rivalitäten steckten. Mit zahlreichen Abbildungen.Ausstattung: mit Abb.
von Jürgen Wertheimer
Was hält Europa zusammen? Gibt es Gemeinsamkeiten in den Werken der Kunst und Kultur, die sie als europäisch kenntlich machen? In einer fesselnden Reise durch über 2000 Jahre europäischer Kulturgeschichte zeigt Jürgen Wertheimer, was Europa ausmacht: Es nimmt sich seit jeher als Gemeinschaft wahr, die ständigem Wandel unterliegt, die zwischen Autonomie und Zusammenhalt schwankt - ohne sich auf ein starres Selbstbild zu verpflichten. Trotz aller Krisen und Kriege liegt darin auch seine Stärke: Seit der Antike hat sich eine einzigartige Kultur der Neugier, Selbstbefragung und Offenheit gebildet, die sich in den vielfältigen kulturellen Zeugnissen Europas spiegelt - von Homer bis in unsere Zeit. "Wir leben auf einem Kontinent der Kontraste - so sieht es Jürgen Wertheimer. In seinem Buch führt er durch mehr als 2000 Jahre europäischer Kulturgeschichte und entdeckt darin ebenso viele Muster wie Metamorphosen" (NZZ)
von Martin Zimmermann
Was ich über die Weltgeschichte wissen darf... und kann: Herausgeber und Autor der Einführungen in die Kapitel ist Professor für Alte Geschichte an der Universität München. Die Beiträge stammen von verschiedenen Historikern. Die kurzen Aufsätze von je zwei Seiten sind gut verständlich, überblickbar und berücksichtigen Geschichte von der Steinzeit bis in die Gegenwart weltweit. Sie zoomen je einen exemplarischen Tatbestand (historisches Ereignis, geschichtliche Situation, Institution oder Person etc.) heran. So entsteht ein interessantes, ansprechendes, stattliches Buch mit Texten, die auf prägnante Art historische Erkenntnisse anschaulich machen. Mit der Kürze der Texte, mit kleinen Illustrationen und klärenden Randnotizen kommt das Buch den Leseeigenarten heutiger Jugendlicher verständnisvoll entgegen. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
von Hartmut Boockmann
Die Geschichte des Deutschen Ordens, der das Geschichtsbild nachhaltig prägte und auf den sich letztlich die preußische Staatsideologie gründete, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Neben der Schilderung der Anfänge in Palästina skizziert Boockmann auch die außerpreußische und nachmittelalterliche Entwicklung des Ordens.
von Gaius d. Ältere Plinius Secundus
Die von Plinius dem Älteren verfasste 'Naturgeschichte' in 37 Büchern enthält sozusagen das gesamte antike Wissen über die Natur: Kosmologie, Geographie, Biologie des Menschen, Zoologie, Botanik, Pharmakologie, Mineralogie, Metall- und Steinverarbeitung, Vulkanologie u.v.m. Aus der Fülle des Materials hat Marion Giebel eine vielseitige, überaus anregende Auswahl getroffen sowie die Texte neu übersetzt und kommentiert.
von Andreas Kappeler
Text: German
von Martin Zimmermann
Was ich über die Weltgeschichte wissen darf... und kann: Herausgeber und Autor der Einführungen in die Kapitel ist Professor für Alte Geschichte an der Universität München. Die Beiträge stammen von verschiedenen Historikern. Die kurzen Aufsätze von je zwei Seiten sind gut verständlich, überblickbar und berücksichtigen Geschichte von der Steinzeit bis in die Gegenwart weltweit. Sie zoomen je einen exemplarischen Tatbestand (historisches Ereignis, geschichtliche Situation, Institution oder Person etc.) heran. So entsteht ein interessantes, ansprechendes, stattliches Buch mit Texten, die auf prägnante Art historische Erkenntnisse anschaulich machen. Mit der Kürze der Texte, mit kleinen Illustrationen und klärenden Randnotizen kommt das Buch den Leseeigenarten heutiger Jugendlicher verständnisvoll entgegen. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.
von Barbara Borngässer
Die großen europ. Kathedralen haben stilbildend gewirkt: Die Bischofskirchen Nordfrankreichs prägten entscheidend die Baukunst der Gotik, die Kathedrale von Santiago de Compostela war maßgebend für die romanische Architektur und der Florentiner Dom ein Meisterstück der Renaissance-Baukunst an der Schwelle zur Neuzeit. 240 Kirchenbauten v. Mittelalter bis zur Moderne.