Die Vorlesungen Adornos aus dem Jahr 1958 lösen noch immer ein, was ihr Titel verspricht: Sie geben eine Einführung in die Dialektik. Anders als etwa die »Negative Dialektik« oder die Arbeiten zu Hegel setzen sie keine Kenntnisse der philosophischen Tradition voraus und lassen sich als Propädeutik zu diesen Schriften lesen. Sie richten sich aber auch an denjenigen, der der Dialektik ablehnend gegenübersteht, weil sie systematisch von den »Schwierigkeiten« mit ihr, von den »Vorurteilen und Widerständen« gegen sie und von den »Zumutungen, vor die die Dialektik stellt« ausgehen.
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Nachgelassene Schriften. Abteilung IV: Vorlesungen
von Theodor W Adorno, Christoph Ziermann
Die Vorlesungen Adornos aus dem Jahr 1958 lösen noch immer ein, was ihr Titel verspricht: Sie geben eine Einführung in die Dialektik. Anders als etwa die »Negative Dialektik« oder die Arbeiten zu Hegel setzen sie keine Kenntnisse der philosophischen Tradition voraus und lassen sich als Propädeutik zu diesen Schriften lesen. Sie richten sich aber auch an denjenigen, der der Dialektik ablehnend gegenübersteht, weil sie systematisch von den »Schwierigkeiten« mit ihr, von den »Vorurteilen und Widerständen« gegen sie und von den »Zumutungen, vor die die Dialektik stellt« ausgehen.
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