Mitten in London stürzt Ellen Cramer zwanzig Stockwerke tief in den Tod. Die Nachricht vom Selbstmord schockt Freunde und Bekannte, denn Ellen war nicht nur erfolgreich und beliebt, sondern galt auch als psychisch völlig gesund. Besonders ihre Nichte Saskia ist erschüttert, denn der Tod ihrer geliebten Tante ist nicht der erste Schicksalsschlag für die Familie. Werden sie alle vom Unglück verfolgt? Als sich herausstellt, dass Ellen ermordet wurde, begibt Saskia sich auf eine riskante Spurensuche ...
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Nach dem Schweigen
von Christine Drews
Mitten in London stürzt Ellen Cramer zwanzig Stockwerke tief in den Tod. Die Nachricht vom Selbstmord schockt Freunde und Bekannte, denn Ellen war nicht nur erfolgreich und beliebt, sondern galt auch als psychisch völlig gesund. Besonders ihre Nichte Saskia ist erschüttert, denn der Tod ihrer geliebten Tante ist nicht der erste Schicksalsschlag für die Familie. Werden sie alle vom Unglück verfolgt? Als sich herausstellt, dass Ellen ermordet wurde, begibt Saskia sich auf eine riskante Spurensuche ...
Aktuelle Rezensionen(1)
Bestimmt gut geeignet für den Strand, sonst ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Es ist eine wild zusammengelötete Geschichte, deren titelgebendes Schweigen erst um die Hälfte herum Relevanz bekommt und die dann doch ziemlich vorhersehbar aufgelöst wird. Vor allem aber gibt es gleich mehrere Personen zu besichtigen, die in diesem wirren Plot laufend zweifelhafte Entscheidungen treffen und über wenig mehr Reflexion zu verfügen scheinen als dem laufend eingestreuten „sie wusste nicht warum, aber etwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass es genau so sein musste“. Das läuft sich halt irgendwann tot. In diesem Fall ganz wörtlich, nämlich wenn man der eigenen tollen Intuition nicht folgt.