Empfehlungen basierend auf "Myrtil Mistelzweig"
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von R. A. Salvatore
Drizzt Do'Urden und Cattie-brie geraten an Bord der Seekobold in grösste Gefahr, als ein Doppelgänger, ein rätselhaftes Poem und eine falsch buchstabierte Zauberformel sie zur Rückkehr zwingen. Auf dem von Piraten überfüllten Weg zwischen der Küste der Schwerter und dem Schneeflockengebirge schmieden der Dunkelelf und seine Freunde Bündnisse gegen ein Heer von Feinden, die nicht nur den abtrünnigen Drow Drizzt Do'Urden selbst vernichten wollen... R. A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman 'Der gesprungene Kristall' machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.
von Michael R. Fletcher
Rundum gelungene Fantasy mal ganz ohne Zwerge, Trolle oder Elfen. Dafür mit Nachtmahren, Wahnwirkern, deren Wahnvorstellungen Realität werden, Hassebranden, die allein mit ihren Gedanken alles in Feuer aufgehen lassen können, Spiegelbildern, die ihren eigenen Willen haben und einem Todseits, in dem alle demjenigen dienen müssen, der sie getötet hat. Je kranker der Geist, desto machtvoller ist er. Auf dem Gipfel der Macht jedoch verfällt er vollends seinem Wahn. Mittendrin in dieser düsteren Welt ein unschuldiges Kind, das zum Gott aufsteigen soll, aber als Spielball zwischen verschiedene Fronten gerät. Die vielschichtige Geschichte entwickelt schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit Humor, zahlreichen Perspektivwechseln und einer durchaus frischen Idee versteht der Autor zu fesseln. Interessantes Detail: Im englischen Original sind alle Orte und Figuren mit deutschen Worten benannt, mit einer subtil sprechenden Bedeutung.
von Terry Pratchett
Aller guter Hexen sind drei. Das denken sich zumindest Esmeralda „Oma“ Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knoblauch. Zusammen machen sie sich auf ins geheimnisvolle Märchenland Gennua, um dort die Pläne der bösen Hexe Lily zu vereiteln. Diese will das Stubenmädchen Ella mit dem Herzog verheiraten – und dann durch Ella an die Macht gelangen. Dass sie dabei nicht nur ein paar alteingesessene Märchen wild durcheinanderwirbelt, sondern auch sonst allerlei Übel anrichtet, stört Lily nicht weiter. Zum Glück hat sie die Rechnung ohne das furiose Hexentrio aus Lancre gemacht.
von Wolfgang Hohlbein
Der sagenhafte schwarze Turm ist Herberge des Ssirhaa Ennart, der versucht, die uralte Magie wieder zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Als Skar ihn tötet, stürzt der riesige monolithische Turm ein. Schwer verwundet setzt Skar zusammen mit dem Quorrl Titch und Kiina seine Reise in den Norden fort. Er weiß, dass er nur dort Hilfe für ganz Enwor finden kann. Doch auf dem Weg dorthin müssen sie durch Titchs Heimat, das unwirtliche Cant, das noch kein Mensch jemals lebend verlassen hat. Denn viele der Quorrl schätzen die Menschen - als Nahrung. Erst dort begreift Skar wirklich die Tragödie der Echsenwesen, die zugleich auch die Tragödie ganz Enwors ist.
von Gabriele Oscuro
In den Minen gibt es keinen Tag und keine Nacht, hier gibt es nur Finsternis, die in willkürlichem Rhythmus von künstlichem Licht unterbrochen wird. In diesen Phasen müssen wir arbeiten, dürfen essen und trinken. Kehrt die Dunkelheit zurück, liegen wir zusammengepfercht auf harten Matratzen und schlafen, erschöpft davon, dem Berg seine Schätze zu entreißen, um den Reichtum des Königs zu mehren. Die meisten von uns kamen als Kinder in die Minen, König Eskils Soldaten von unseren Eltern zur Begleichung der Steuerschuld übergeben. Unter dem Berg gefangen sehen wir die Sonne nie wieder. Über unsere Leben bestimmen die Wärter, die uns Nummern statt Namen geben und uns benutzen, wann immer sie wollen. Hier unten sind sie die Herren, mächtiger als der König. Angst, Demütigung und Arbeit bestimmen unser Leben – sofern man das Leben nennen kann. Mit jedem Tag unter der Erde hoffe ich, das Schicksal hat ein Einsehen und beendet mein Dasein als Minensklave auf die eine oder andere Art. Als der Zeitpunkt jedoch kommt, bin ich auf das, was mich erwartet, nicht vorbereitet. Nicht auf Gefühle wie Freundschaft, Zuneigung und Liebe, nicht auf Tomaz, der mein Leben auf den Kopf stellt. Meinen Namen habe ich vergessen, die Wärter nennen mich 713 und dies ist meine Geschichte. Gay Romance/Fantasy.
von Eric Ugland
Als Montana in iNcarn8, seinem neuen Spielleben, anfing zu spielen, wollte er einfach mal einer der Guten sein. Aber trotz seiner beeindruckenden Statistiken und unglaublichen Heldentaten haben sogar seine Anhänger Angst vor ihm. In Montana gibt es immer wieder Ärger, sogar in der abgelegenen, vermeintlich sicheren Siedlung, die er zu seinem Herzogtum ausbauen will. All das muss sich ändern, wenn Coggeshall überleben will. Mauern werden hochgezogen und Häuser gebaut, aber Montana wird das Gefühl nicht los, dass das alles nicht ausreicht, um die Probleme des Imperiums fernzuhalten. Oder die Welt von Vuldranni.
von Jona Dreyer
»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.
von Tonke Dragt
"Ausgerechnet in der Nacht, bevor Tiuri zum Ritter geschlagen werden soll, ereilt ihn der Hilferuf eines Fremden: Tiuri muss sofort aufbrechen, um eine geheime Botschaft in das ferne Königreich Unauwen zu bringen. Kaum hat er die Stadt verlassen, heften sich Spione und feindliche Ritter an seine Fersen. Tiuri gerät in grosse Gefahr. Wem kann er jetzt noch trauen?" (Verlagstext) - Seit dem 20.03.2020 können die Abenteuer des Kinderbuchklassikers auf Netflix verfolgt werden. Passend zur 1. Staffel gibt es die Neuauflage, deren Cover ein farbiges Szenenfoto aus der Serie schmückt. Es gilt weiterhin die Einschätzung von H. Wirrmann: "Einer der spannendsten Titel der Autorin". Zur Ersatz- oder Erstanschaffung. Ab 10.