Empfehlungen basierend auf "Muskeln, Faszien und Schmerz"
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von Martin Trepel
Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.
von Tom Holmes
Das innere Kind, der innere Kritiker, der innere Antreiber: Selten ist uns bewusst, wie stark unterschiedliche Persönlichkeitsanteile unser Leben beeinflussen. Der erfahrene Psychotherapeut Tom Holmes zeigt, wie wir sie besser verstehen und problematische Verhaltensmuster auflösen können. Die erweiterte Neuausgabe dieses erfolgreichen Buches enthält über 100 Zeichnungen und illustrierte Vorlagen für die Erforschung der eigenen Innenwelt. Innere Persönlichkeitsanteile verstehenEntdeckungsreise in die eigene PsycheAktualisierte und stark erweitere AusgabeAusstattung: Mit zahlr. Abb.
von Friedemann Schulz von Thun
Friedemann Schulz von Thun (*1944) studierte in Hamburg Psychologie, Pädagogik und Philosophie und promovierte bei Reinhard Tausch und Inghard Langer über Verständlichkeit bei der Wissensvermittlung. Nach seiner Habilitation wurde er zum Professor für Pädagogische Psychologie in Hamburg berufen (1976 – 2009). Außerdem konzipierte er Kommunikationstrainings für Lehrer und Führungskräfte, später für Angehörige aller Berufsgruppen (1971 bis heute). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber der Reihe «Miteinander reden: Praxis» Für weitere Informationen siehe www.schulz-von-thun-institut.de Johannes Ruppel, Diplom-Psychologe, Jahrgang 1964, arbeite als freiberuflicher Kommunikationsberater und -trainer im Schwerpunkt mit Führungskräften aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Er gehört seit 1991 dem Arbeitskreis Kommunikation und Klärungshilfe an. Seit 2002 veranstaltet er außerdem die Weiterbildungsreihe "Kommunikation und Führung". www.kommunikation-fuehrung.de Roswitha Stratmann ist Diplom-Psychologin, Trainerin, Coach und systemische Psychotherapeutin. Sie arbeitet seit über dreißig Jahren im Wirtschafts- und Sozialbereich und unterstützt Menschen und Organisationen in Sachen klarer Kommunikation und bei einem gelingenden Miteinander. Zudem ist sie seit Beginn Lehrtrainerin am Schulz von Thun Institut und leitet dort auch Ausbildungsgruppen für angehende Coaches. Roswitha Stratmann lebt und arbeitet in Hamburg und ist Mutter dreier erwachsener Kinder. Mehr über die Autorin unter www.stratmann-training.de. 
von Christiane Buchner
Ann Weiser Cornell ist die international wohl bekannteste Focusing-Trainerin. Sie hat Focusing bei Eugene Gendlin, dem Begründer dieser Technik, gelernt, mit ihm gemeinsam am Focusing Institute in Chicago gelehrt und der Methode entscheidene neue Impulse gegeben. Seit Mitte der 80er Jahre leitet sie weltweit Focusing-Workshops. Ann Weiser Cornell lebt in Berkley, Kalifornien.
von Karen Zoller
Karen Zoller, Jahrgang 1973, ist Diplom-Psychologin und systemische Supervisorin. Sie ist Lehrtrainerin am Schulz von Thun-Institut für Kommunikation und hat dort eine Coaching-Praxis. Als selbständige Kommunikationstrainerin und Beraterin arbeitet sie in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Sie war lange Jahre als Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg tätig. Friedemann Schulz von Thun (*1944) studierte in Hamburg Psychologie, Pädagogik und Philosophie und promovierte bei Reinhard Tausch und Inghard Langer über Verständlichkeit bei der Wissensvermittlung. Nach seiner Habilitation wurde er zum Professor für Pädagogische Psychologie in Hamburg berufen (1976 – 2009). Außerdem konzipierte er Kommunikationstrainings für Lehrer und Führungskräfte, später für Angehörige aller Berufsgruppen (1971 bis heute). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber der Reihe «Miteinander reden: Praxis» Für weitere Informationen siehe www.schulz-von-thun-institut.de
von Michael Földi
Prof. Dr. Michael FöldiInternist, Lymphologe, internationale Kapazität, hat die Lymphologie in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt, eigene Földi-Klinik und Földi-Schule in Freiburg (Weiterbildung in Manueller Lymphdrainage/Kompl. Physikalischer Entstauungstherapie für Physiotherapeuten und Masseure).
von Patricia Benner
„From Novice to Expert“ - der Klassiker zum Thema Pflegekompetenz und -expertise sowie die Rolle der Intuition in der Pflege von Patricia Benner. Wie sich erfahrene Pflegende mit großer Expertise in komplexen Pflegesituationen verhalten und in welcher Weise sich ihr professionelles Verhalten von dem lernender und weniger erfahrener Kolleginnen und Kollegen unterscheidet, zeigt Patricia Benner in ihrem zum Klassiker und Standardwerk avancierten Werk. Sie beschreibt eine professionelle Pflege, die ein tieferes Verständnis des Patienten voraussetzt und von Pflegenden fordert, die Perspektive des Patienten einzunehmen, um eine individuelle und respektvolle Pflege anbieten und gestalten zu können. Benner beschreibt eine Pflege, die das krankheitsbedingt verletzte oder bedrohte Selbst des Patienten aufrechterhält, schützt und durch Caring, Coping und Selbstmanagement ermöglicht. Die von Benner beschriebene professionelle Pflege • fasst alle klinischen Entscheidungen zugleich als ethische Entscheidungen auf • gründet auf einem Menschenbild der Verletzlichkeit • beruht auf intensivem inneren Beteiligtsein am Erleben der Patienten • fasst Menschenwürde als zwischenmenschliches Geschehen auf. Die zweite und dritte deutsche Auflage wurde um einen Beitrag zur exzellenten Pflege im 21. Jahrhundert ergänzt, der Patricia Benners Impulse für eine patientensensible Pflegepraxis verdeutlicht.
von Heinz Kohut
In Die Heilung des Selbst arbeitet Heinz Kohut die Psychologie des Selbst weiter aus, die er nun nicht mehr wie in seinem Buch über den Narzißmus in der Sprache der klassischen Triebtheorie darstellt. Um die Umrisse einer Psychologie des Selbst zu zeichnen und zu einer Definition dessen zu gelangen, was zu einer Heilung des pathologischen Selbst führt, unterzieht Kohut ein breites Spektrum theoretischer Konzepte einer erneuten Prüfung: Wie verändert sich der Triebbegriff durch die Betonung des Selbst, und wie verhält sich die Triebtheorie zur Psychologie des Selbst? Wie wird der Begriff der Aggression als Trieb von der Einführung einer Psychologie des Selbst berührt, und welche Stellung hat die Aggression innerhalb des Rahmens der Psychologie des Selbst? Inwiefern ist es angemessen, von Bestandteilen des Selbst statt von Funktionen eines psychischen Apparates zu sprechen?
von Heinz Kohut
Wie heilt die Psychoanalyse? ist Kohuts letztes, kurz vor seinem Tode im Jahre 1981 vollendetes Buch. Kohut gelangt hier zu einer kohärenten Darstellung seiner zuerst in Narzißmus. Eine Theorie der psychoanalytischen Behandlung narzißtischer Persönlichkeitsstörungen (stw 157) formulierten und in Die Heilung des Selbst (stw 373) weiterentwickelten Psychologie des Selbst. Kohut sieht in den von ihm entwickelten Vorstellungen eine Erweiterung des durch die Psychoanalyse ermöglichten Verstehens, deren Bedeutung vielleicht einmal auch im allgemeinen Bewußtsein mit der Entdeckung der Zentralperspektive in der Malerei und in der Architektur verglichen werden wird. Für die Heilung kommt es Kohut zufolge viel mehr auf eine ausreichende Strukturierung des Selbst aus den Grundstrebungen eines intrinsischen Kernselbst an, das seine Ideale durch seine Fertigkeiten und Fähigkeiten realisiert, als auf eine Bewußtmachung des Unbewußten (topographisches Modell) oder auf die Herrschaft des Ichs über das Es (Strukturhypothese) oder auf die Ausdehnung der Ichfunktionen und die Erweiterung der Autonomie (Ichpsychologie) oder auf die Auflösung früher oraler Wut, Depression und Paranoia (Melanie Klein).
von NAEMT
Handeln Sie am Einsatzort nach dem weltweit anerkannten Konzept zum traumatologischen Notfallmanagement - PHTLS. Das Präklinische Traumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Standard:Traumakinematik und Verletzungsmechanismen Einschätzung und Absicherung der Einsatzstelle Überblick über alle relevanten Verletzungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Brust- und Abdominaltrauma Trauma bei Kindern und alten Menschen Thermische Notfälle Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Text und Bild, u.a. zum Atemwegsmanagement und zur Immobilisierung bei Verdacht auf Wirbelsäulentrauma Goldene Prinzipien des präklinischen Traumamanagements Katastrophenmanagement Verwundetenversorgung im Rahmen militärischer EinsätzeTraumamanagement bietet Ihnen didaktisch hervorragend aufbereitete und leicht verständliche Inhalte nach dem PHTLS-Sta