Vor allem aber sind die Mortal-Engines-Bücher eine extrem unterhaltsame, kinetische Lektüre.
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Mortal Engines - Krieg der Städte
von Philip Reeve, Nadine Püschel, Gesine Schröder
Vor allem aber sind die Mortal-Engines-Bücher eine extrem unterhaltsame, kinetische Lektüre.
Aktuelle Rezensionen(2)
Phantasievoll, schrecklich und auch ziemlich traurig. Hat mich sehr gecatched Ich bin so gespannt auf Tell 2
https://snowyy13.wordpress.com/2018/12/31/mortal-engines-1-krieg-der-staedte/ Oh je, dieses Buch war durch und durch ein Abenteuer, was ich lange nicht mehr hatte. Und so eine aufregende und große Welt, die noch so viel mehr bergen wird. Ich war völlig gebannt von den fliegenden Städten und besonders von Hester als Hauptprotagonistin. Denn sie versucht den Mann umzubringen, der für den Tod ihrer Eltern verantwortlich ist. Und als ihr Attentat scheußlich daneben läuft, wird sie direkt in einen Eimer zusammen mit dem Retter von Valentine geworfen, und zwar Tom, unser Bücherliebender Protagonist. Aber nicht nur ein Kopfgeld wird aus sie verhängt, parallel dazu laufen noch einige furchtbare Dinge ab, die es zu verhindern gibt. Ich mochte Hester und Tom als Hauptprotagonisten total gerne. Sie waren in so vielen Hinsichten unterschiedlich und gleich, dass beide eine unvergessliche Dynamik bilden konnten, was ich so an Büchern liebe. Tom ist einfach gestrickt, ruhig und loyal. Hester dagegen wird von ihrem Willen angetrieben, sie ist ein kraftvoller Charakter und zielbewusst. Und dann gibt es noch Katherine, Valentines Tochter, die so in eine Rolle für die Öffentlichkeit gepfercht wird, dass es irgendwann so kommen muss, wie es musste. Und zwar, dass sie über die Vorhaben ihres Vaters erfährt. Über all die schlimmen Vorhaben. Die Handlung und die Welt haben mir sehr gut gefallen. Die Charaktere müssen so viele Schwierigkeiten bewältigen, so dass man als Leser kaum eine Verschnaufspause hat. Was ich finde, hervorragend war. Denn es war stetig spannend, man war gefesselt von den Handlungssträngen, der Welt und den Charakteren. Besonders der düstere Touch gefiel mir und hach, manchmal braucht man so einen durchtriebenen Antagonisten. Und das war dann total interessant mit anzusehen, wie sich dann Katherine von ihm losgelöst hat und ihren eigenen Weg ging. Der Schreibstil war lustig und detailreich. Jeder Charakter hatte einen Touch, es gab so eine Art Cyborg Zombies, die bei manchen Stellen, mir eine Gänsehaut verursacht haben. Das Wordbuilding war gut aufgemacht und ausführlich. Und was mir gut gefiel, dass es nicht nur einen Handlungsstrang gab, sondern vieles parallel verlief. Das Ende hat mir auch ziemlich gut gefallen, weshalb es mir die Reihe sehr angetan hat und ich sie definitiv noch fortsetzen werde! Fazit: Mortal Engines – Krieg der Städte ist ein spannender Auftakt, den ich bloß empfehlen kann. Man hat verschiedene, Sympathie freudige Charaktere, eine Welt, die aus den Fugen geraten ist und genau deshalb so interessant ist und so viel Spannung wirkt. Und einen gerissenen Antagonisten, der weiß, wie er andere um den Finger wickeln kann. Es war fesselnd und ein Abenteuer an sich es zu reden! 4 von 5 Sternen!