Empfehlungen basierend auf "Mordsache Caesar"
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von Patrick Süskind
»Anders als alles bisher Gelesene. Ein Phänomen, das einzigartig in der zeitgenössischen Literatur bleiben wird.«
von Friedrich Kalpenstein
Der neunte Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein »Manche Leut’ leben für die Kunst. Andere sterben wegen ihr!« Karl Hinterleitner wird tot in seiner Garage neben einem alten Traktor aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er ermordet wurde. Hauptkommissar Tischler nimmt die Ermittlungen auf. Laut Zeugenaussagen war der Ermordete ein paar Tage zuvor auf einem Oldtimertreffen in eine Auseinandersetzung verwickelt. Erste Recherchen ergeben, dass der alte Traktor in Hinterleitners Garage, für den er allem Anschein nach mehrere Interessenten hatte, einen beträchtlichen Wert darstellt. Doch wenig später kommt heraus, dass Hinterleitner noch ein paar Schätze mehr besaß, die ihm niemand zugetraut hätte. Musste er deshalb sterben?
von Hariett Drack
Ein verschwundenes Kind, ein ins Koma gespritzter Arzt, ein Sack voller Leichenteile, ein Ehemann, der seine Partnerinnen gleich in Serie vergiftet - In den Fällen, die in Saal 210, dem Schwurgerichtssaal des Kölner Landgerichts verhandelt wurden, geht es um Mord, Totschlag und die Frage nach dem »Warum«. Es sind Fälle, die fassungslos machen und Fragen aufwerfen, die oft keine Antwort erhalten. Wer hat versagt? Warum musste das geschehen? Warum haben Behörden - wenn überhaupt - zu spät reagiert? Nicht nur die Tat steht im Mittelpunkt. Die Aufgabe des Gerichts, die Hintergründe menschlicher Gewalt zu beleuchten und der Versuch, sie einzuordnen, ist das eigentlich faszinierende Thema dieser Fallsammlungen.
von Ilona Bulazel
Eine zerstückelte Frauenleiche ohne Kopf lässt Hauptkommissar Heerse das Schlimmste befürchten. Schon kurze Zeit nach dem schrecklichen Fund werden er und sein Team zu einem weiteren grauenvoll inszenierten Tatort gerufen. Doch das ist erst der Anfang. Obwohl die Beamten bald eine Verbindung zwischen den ermordeten Frauen entdecken, kommen sie dem Mörder keinen Schritt näher. Skrupellos führt der sein blutiges Werk fort, ohne brauchbare Hinweise zu hinterlassen. Welchen Grund gibt es für sein brutales Vorgehen? Ist es krankhafte Eifersucht, blanker Hass oder ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit, der seine Mordlust anfacht? Als eine neue Spur ein Teammitglied in tödliche Gefahr bringt, muss Heerse alles auf eine Karte setzen, um das Monster, das er so verbissen jagt, endlich aufzuhalten …Im Psychothriller »Blutmosaik« erlebt der Leser, wie unsichtbare Wunden einer verletzten Seele das Grausamste der menschlichen Natur hervorbringen können. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert!
von Oliver Moros
Packend, düster, fesselnd - der neue Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros Alteneck, Schleswig-Holstein. Eine Serie brutaler Morde erschüttert die kleine Küstenstadt - die Opfer werden mit herausgetrennter Zunge, ohne Augen und verstümmelten Geschlechtsteilen aufgefunden, außerdem werden Zähne und Hände entfernt, um die Identifizierung zu erschweren. Die Polizei steht vor einem Rätsel, doch schnell wird klar: Der Killer sucht sich seine Beute bewusst unter den Hilflosesten der Gesellschaft, denn die Opfer sind allesamt behinderte Menschen. Für Hauptkommissar Felix Hübler beginnt die Situation außer Kontrolle zu geraten, als er Helene, die Schwester des neuesten Opfers des kranken Serienkillers kennenlernt und sich zu ihr hingezogen fühlt. Weiß sie mehr über die grausamen Morde als sie zugibt? Doch auch in Felix Hüblers eigener Vergangenheit lauern schreckliche Geheimnisse, die ihn erneut heimsuchen, als die Morde beginnen. Kann der Polizist den Wahnsinn stoppen, bevor es zu spät ist - und bevor er selbst seinen Verstand verliert? Spannung bis zur letzten Seite: In diesem düsteren Thriller von Bestsellerautor Oliver Moros ist nichts, wie es scheint. Textauszug: »Ich brauche meine Medikamente«, versuchte er es noch einmal, jetzt im bewusst weinerlichen Ton. Wurde zum Kind, hilflos, ungeschützt. Doch das schien sein Gegenüber nur noch mehr in Rage zu versetzen. Er kassierte einen kräftigen Tritt, taumelte und plumpste ungeschickt auf seinen Hintern. Ausdrucksloses Starren hinter den Gläsern der Maske war die Antwort auf seine Unbeholfenheit. Nein, dachte er. Hier ist kein Mitleid zu erwarten. Und schon gar keine Gnade. Als sie zum ersten Mal versuchte, die Augen zu öffnen, stach ihr das Licht unsagbar grell in die Augen, also presste sie die Lider hastig wieder aufeinander. Ein krächzendes Stöhnen drang über ihre Lippen: »Wasser!«, ihre Kehle fühlte sich an wie ausgetrocknet. Jemand führte den Hals einer Plastikflasche an ihre Lippen und sie begann zu trinken, ohne sich darum zu kümmern, was wirklich in der Flasche war. Stimmen zu "Rosenblut" von O. Moros: »Der Thriller von Oliver Moros hat es in sich. Er ist mit 180 Seiten zwar recht kurz, aber das tut der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Die kurzen und knappen Kapitel führen dazu, dass sich der Leser, ganz ohne schlechtes Gewissen, immer wieder sagt: Eines geht noch! Mir ging es jedenfalls so! Ich bin so schnell so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich sie quasi in einem Rutsch durchgelesen hatte.« (Sabine) »Morde mit Liebe zum Detail: Toller Thriller, den ich gerne gelesen habe und von dem ich auch gerne weitere Fälle lesen würde.« (Amaku) »Sehr flüssig geschrieben, liest sich das Buch fast schon von selbst und bietet eine verblüffende Auflösung.« (Gisel) »Eine erfrischende und gelungene Mischung, die den Leser neugierig macht und auf weitere Fälle hoffen lässt. Das Buch liest sich flüssig und der Spannungsbogen ist bis zum letzten Kapitel da. Erst auf den letzten Seiten beginnt man zu ahnen, wer hinter den Morden steckt.« (Kiki77/Leseratte77) »Spannung bis zum Schluss ! Nur zu empfehlen !« (Amazon Kunde)»Ein spannennder Fall! Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Habe das Buch sehr schnell gelesen, toller Schreibstil. Es hat gedauert, bis ich drauf kam, wer der Täter ist aber auch danach ist es spannend geblieben bis zum Ende!« (M. G.)
von Ilona Bulazel
»In seinen letzten Minuten roch er Benzin, spürte die Hitze von Feuer, hörte das Knistern seiner eigenen Haut, als diese verbrannte, und flehte um Erlösung …« Als Rolf Heerse zu einer grausam entstellten Leiche gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass bald weitere Morde folgen werden. Der Täter hinterlässt auf seinem Streifzug durch Baden-Baden eine blutige Spur des Hasses. Warum verstümmelt er auf so brutale Weise den Mund seiner Opfer? Während die Ermittler in die Abgründe der menschlichen Seele blicken müssen, holt den Hauptkommissar ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit ein. Wie weit müssen Heerse und sein Team gehen, um weitere Morde zu verhindern? »Sepsis – Das Schandmaul« ist nach »Sepsis – Verkommenes Blut« ein weiterer spannender Psychothriller mit Hauptkommissar Rolf Heerse. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden und behandeln in sich abgeschlossene Fälle.Außerdem erschienen: »Sepsis – Verkommenes Blut« (Psychothriller), »Projekt Todlicht« (Thriller), »Die Akte Aljona« (Thriller), »Operation Castus« (Thriller), »world: reset – Nach den Aschentagen« (Scifi-Krimi), »Mystery-Geschichten« (Shortstorys) und »Scifi- & Fantasy-Geschichten« (Shortstorys)
von Brian Freeman
Der Erfolgsroman des Bestsellerautors Brian Freeman jetzt auch auf Deutsch.Was ist deine schlimmste Erinnerung? Mehrere Frauen begehen nach unerklärlichen Nervenzusammenbrüchen Selbstmord – Frost Easton von der San Francisco Police steht vor einem bizarren Fall. Eins war den Opfern gemein: Sie wurden von der brillanten Psychiaterin Francesca Stein behandelt, die in ihrer umstrittenen Therapie traumatische Erinnerungen ihrer Patienten auslöscht. Trägt sie die Schuld daran? Neben Easton stellt auch Stein Ermittlungen an, doch plötzlich bekommt der Fall für sie beide eine persönliche Wendung. Denn sie erhalten kryptische Nachrichten über die Todesfälle und der Verfasser weiß über ihre schlimmsten Erinnerungen beklemmend gut Bescheid. Immer enger zieht er seine Kreise um Easton und Stein, während die Zahl der Toten steigt …
von Nika Lubitsch
Product DescriptionWer Nika Lubitschs ersten Bestseller „Der 7.Tag“ mochte, wird „Das 2. Gesicht“ liebenNach einer überstürzten Hochzeit folgt Julia dem weltberühmten Thrillerautor George Osterman nach Amerika und findet sich unversehens mutterseelenallein in seinem luxuriösen Anwesen in Florida wieder – George zieht es vor, seine Thriller an einem geheimen Ort zu schreiben. Doch dann tauchen in den Everglades Leichenteile auf, deren Verstümmelungen Julia erschreckend an Georges Bücher erinnern. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat und der sich jetzt vor ihr in seinem Strandhaus versteckt? Gemeinsam mit ihrer Freundin begibt sie sich auf die Suche nach dem wahren Ich ihres Mannes. Sie werden in einen tödlichen Strudel von Ereignissen gerissen, zu denen George Osterman das Drehbuch schrieb. „Das 2. Gesicht“ ist ein echter Nika Lubitsch. Es geht nicht darum, wer wen gekillt hat. Sondern um die Wahrheit, die sich wie immer unter vielen Schichten verbirgt. Selbst, wenn man denkt, bereits im Prolog die Lösung zu kennen, so ist das Ende doch erst der Anfang der eigentlichen Geschichte. „Ich wollte nie über Serienkiller schreiben“, sagt Nika Lubitsch. Diesen Job überlässt sie deshalb George Osterman, aus dessen Thrillern sie zitiert. Und es wäre kein echter Lubitsch, wenn nicht im letzten Kapitel noch eine Überraschung auf den Leser warten würde.About the AuthorNach "Der 7. Tag" und "Das 5. Gebot" ist "Das 2. Gesicht" der dritte Thriller aus der Zahlenreihe von Nika Lubitsch. Mit "Der 7. Tag" hat die Autorin den Bestseller des Jahres 2012 veröffentlicht, auch mit ihrem zweiten Krimi "Das 5. Gebot" konnte sie wieder Platz 1 der Kindle-Charts erreichen. Nika Lubitsch lebt in Berlin und zeitweise in Florida, an dem Schauplatz ihres dritten Thrillers "Das 2. Gesicht". Neben ihren Einzelprojekten aus der Zahlenreihe schreibt die Autorin auch an einer Reihe von klassischen Detektivromanen rund um das Team vom "Kudamm 216".
von Harald Welzer
Auf beunruhigende Weise wird gezeigt, wie Tötungsbereitschaft erzeugt wird und wie wenig wir unseren moralischen Überzeugungen trauen können.Über den Holocaust ist viel geschrieben worden, aber die wichtigste Frage ist bis heute nicht Wie waren all die "ganz normalen Männer", gutmütigen Familienväter und harmlosen Durchschnittsmenschen imstande, massenhaft Menschen zu töten? Es gab keine Personengruppe, die sich der Aufforderung zum Morden verschlossen hätte, weshalb Erklärungsansätze, die sich auf die Persönlichkeiten der Täter, ihre Charaktereigenschaften, ihre psychische Verfassung richten, nicht weiterführen.Welzer untersucht Taten aus dem Holocaust und anderen Genoziden in ihrem sozialen und situativen Rahmen und zeigt, wie das Töten innerhalb weniger Wochen zu einer Arbeit werden kann, die erledigt wird wie jede andere auch. Mit seiner sozialpsychologischen Studie öffnet sich eine Perspektive auf die Täter, die auf beunruhigende Weise erhellt, wie Tötungsbereitschaft erzeugt wird, und wie wenig Vertrauen wir in die Stabilität unserer moralischen Überzeugungen haben sollten.