Empfehlungen basierend auf "Moonlight Radio"
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von Anna Dimitrova
"Dieser Jugendroman entlarvt Vorurteile hüben wie drüben, übt scharfzüngig und komisch zugleich Kritik an Integrationskonzepten und persifliert das Genre der romantischen Komödie. Dazu kommen peppige Dialoge und schräge, aber äusserst liebenswerte Figuren." - Empfehlungsliste "Flucht und Migration" des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien
von Astrid Korten
„Das ist unser neues Zuhause“, sagt Mama. „Poppy, du musst dich nie vor mir verstecken, weißt du das denn nicht?“, sagt er. „Der hat ein Gesicht wie eine Bowlingkugel“, sagt Oma Becker. „Euch klar ausdrücken, Leute, sagt einfach klar und deutlich, was ihr meint“, sagt der Lehrer. Hilfe, denkt Poppy. Die sechsjährige Poppy lebt mit ihrer Mutter in einem heruntergekommenen Vorstadtviertel. Eines Tages ziehen sie in eine prachtvolle Villa zu dem neuen Mann ihrer Mutter. Der neuer „Papa“ erfüllt Poppy jeden Wunsch. Er sagt, er liebt sie, kann mit ihr Erwachsenengespräche führen, und überhäuft sie mit Geschenken. Poppys Mutter ist glücklich. Sie kann sich endlich kaufen, was immer sie möchte. Alles wäre gut, gäbe es da nicht die eine Sache … ***Erste Stimmen: ***„Nachdem du Poppy gelesen hast, möchtest du das Mädchen nie wieder allein lassen.“Tim Robbins – Regisseur/Schauspieler. ***„Einer der stärksten und gewagtesten Romane dieses Jahres, der auf wahre Begebenheiten beruht. Diese Geschichte über Psychospiele, Missbrauch und Resilienz ist sowohl herzerwärmend als auch unerträglich, vital und außerordentlich beängstigend, und wird von seiner liebenswerten Heldin Poppy beflügelt.“ WAZ ***„In Poppy – nach einer wahren Begebenheit – gibt Astrid Korten dem Mädchen Poppy eine Stimme, und mit ihrem leichten, aber messerscharfen Ton gelingt es ihr, das Unvorstellbare vorstellbar zu machen. Sie wirft Licht auf ein dunkles Thema und weiß, wie man mit Humor eine erschütternde Geschichte erzählt - eine großartige Leistung.“ Stadtspiegel.
von Holly Bourne
Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls! Alles, was Lottie will, ist mit ihrem Vlog die Welt zu verändern. Einen Monat lang möchten sie und ihre Freundinnen auf jede sexuell diskriminierende Situation aufmerksam machen, die ihnen im Alltag wiederfährt. Ebenso wichtig sind ihr aber das Vorstellungsgespräch in Cambridge, auf das sie sich schon seit langem vorbereitet – und Will, ihr neuer Freund. Hat Lottie sich zu viel vorgenommen?
von Kyra Groh
Gehen Wir Auf Deine Oder Meine Eisscholle? Felicitas (nur Ihre Mutter Nennt Sie So, Ihre Freunde Sagen Feli Zu Ihr) Ist Kompliziert. Ordnung Findet Sie überbewertet. Deshalb Hat Sie Auch Kein Bücherregal. Und Sie Schämt Sich Nicht Dafür, Dass Sie Süchtig Nach Dem Sat1 'family Movie' Am Dienstag Ist, Der So Schön Vorhersehbar Ist - Happyend Garantiert! Denn Leider Passiert Es Nicht Oft, Dass Die Dinge So Laufen, Wie Sie Das Gerne Hätte. Lange Dachte Feli, Dass Es Prinzessinnen-und-prinz-auf-weissem-ross-beziehungen Nur Im Fernsehen Gibt - Bis Sie Janosch Vor Die Füsse Fällt ... Und So Fangen Doch Die Grossen Liebesgeschichten An Oder Etwa Nicht? Kyra Groh, Geboren 1990, Lebt In Seligenstadt Und Hat In Giessen Geschichte Und Fachjournalistik Studiert. Zur Zeit Arbeitet Sie Als Werbetexterin.
von Carol Weston
Vierzehn zu sein ist hart, findet Sofia. Und es ist noch härter, wenn man gerade seine Mutter verloren hat. Als würde man bei Regen einen Berg in Flip-Flops erklimmen. Aber zum Glück gibt es "Frag Kate", einen Online-Ratgeber, dem Sofia sich anvertraut. Nie hätte sie gedacht, wohin der E-Mail-Austausch führen würde! Sofias komplettes Leben wird auf den Kopf gestellt! Doch Veränderungen können durchaus etwas Positives sein – besonders, wenn man dabei einem süßen blonden Jungen namens Sam begegnet. Und Sofia ist nun auch nicht mehr jeden Tag traurig. Manchmal ist sie sogar richtig glücklich. Und sie begreift: Wenn du immer weiterkletterst, wirst du mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt. Du siehst, was hinter dir liegt, was vor dir liegt und: was in dir steckt.
von Alice Jakubeit
Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, "Moxie", und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.
von India Desjardins
Amélie ist 16 und die letzten Monate an ihrer jetzigen Schule sind angebrochen. In welche Richtung wird sie gehen? Doch erstmal steht der große Abschlussball an. Die Frage aller Fragen: Welches Kleid soll Amélie anziehen? Und: Wer wird ihr Begleiter sein?
von undefined Marijpol
Hort erzählt von drei Frauen Ende dreissig, die in einer Wohngemeinschaft leben. Ihr Lebensentwurf orientiert sich nicht an Partnerschaften oder fruchtbaren Jahren, sondern an ihrer grösstmöglichen privaten und beruflichen Unabhängigkeit. Ihre aussergewöhnlichen Körper tragen die Frauen mit Selbstbewusstsein: Petra ist Bodybuilderin und extrem muskulös, Ulla ist riesig und dick und Denise hat mit einem Schlangenarm ihren Körper modifiziert. Ihr Aussehen widerspricht üblichen Normen von Schönheit und Weiblichkeit und bestimmt durch seine Besonderheit ihr Leben mit. Als die Freundinnen drei verwahrloste Kinder aus der Nachbarschaft kennenlernen, bewegen sich ihre Gefühle zwischen besorgter Fürsorglichkeit und steifer Befangenheit. Die Frauen sind keine typischen Mutterfiguren, dennoch fühlen sie sich für die Kinder zuständig …
von Laura Sommer
Die sechsundzwanzigjährige Lexy sieht sich mit großen Problemen konfrontiert.Ihr Freund nervt, ihre Schwiegermutter in spe sowieso und auf der Arbeit wird sie von ihren Kolleginnen gemobbt.Zeit, etwas daran zu ändern! Nur leider gerät sie dabei in noch viel größere Schwierigkeiten, denn Constantin,der Sohn ihres Chefs, zieht einfach bei ihr ein und jetzt gehen ihre Probleme erst richtig los.