Empfehlungen basierend auf "Modern art"
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von Lambert Wiesing
»Die Studien zur Philosophie des Bildes verfolgen eine doppelte Absicht: Sie bemühen sich einerseits um einen Überblick über die grundlegenden Positionen innerhalb der gegenwärtigen Bildwissenschaft und versuchen andererseits stets einen systematischen Hauptgedanken zu verteidigen: Bilder präsentieren; nur Bilder ermöglichen die artifizielle Präsenz von ausschließlich sichtbaren Dingen, die den Gesetzen der Physik enthoben sind. Vor dem Hintergrund dieses Bildbegriffs wird die Verwendung von Bildern als Zeichen aus einer phänomenologischen Sicht beschrieben, Platons Mimesis-Begriff anhand seiner kanonischen Bildvorstellungen rekonstruiert und die besondere Bedeutung extremer Bildtypen – wie die virtuelle Realität, Benutzeroberflächen oder die Abstrakte Fotografie – für die philosophische Arbeit am Bildbegriff vorgeführt.«
von Desmond Morris
Wie lebten sie wirklich, die inzwischen so berühmten Künstlerinnen und Künstler? Desmond Morris gehörte zu ihrem Kreis und kennt ihre Vorlieben, Freundschaften und dramatischen Zerwürfnisse. Er porträtiert einsame Wölfe, rebellische Vorkämpferinnen, brillante Exzentriker. Seine zweiunddreißig Lebensbilder der Surrealisten sind selbst Geschichte.
von Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art! Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste, das auch als Anime-Serie umgesetzt wird.
von Kei Ohkubo
Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz des 16. Jahrhunderts – der Geburtsstunde der Renaissance – lebt. Eine junge Frau mit einem großen Traum: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt! Doch Arte will das nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung – mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art! Ein Votum für die Gleichberechtigung und die schönen Künste, das auch als Anime-Serie umgesetzt wird.
von Volker Reinhardt
Leonardo Da Vinci - Maler Der Mona Lisa, Visionärer Konstrukteur Von Flugapparaten Und Zeichner Des Ideal Proportionierten Menschen - Ist Als Prototypisches Universalgenie Der Renaissance Weltberühmt. Volker Reinhardt Entdeckt Demgegenüber Einen Künstler, Der Vor Allem Gegen Seine Zeit Lebte: Gegen Die Wortverliebten Humanisten, Gegen Das Weltabgewandte Christentum, Gegen Den Glauben Der Alchemisten An Verborgene Kräfte Der Natur. Für Leonardo Galt Nur, Was Das Auge Sieht, Und Seine Mission War Es, Sehend, Zeichnend Und Malend Zum Auge Der Welt Zu Werden. 0leonardo Wuchs In Florenz Auf, Arbeitete In Der Werkstatt Verrocchios, Als Hofkünstler In Mailand, Als Kriegsingenieur Cesar E Borgias Und Verbrachte Einen Luxuriösen Lebensabend Am Hof Des Französischen Königs. Die Stationen Seines Lebens Sind Gut Erforscht Und Doch Voller Rätsel: Warum Stellte Er Kaum Ein Werk Fertig Und Schrieb In Spiegelschrift? Wen Stellt Die Mona Lisa Dar? Sind Seine Gebirgigen Hintergründe Geheime Seelenlandschaften? Reinhardt Hat Die Von Kunsthistorikern Vernachlässigten Notizbücher Leonardos Neu Gelesen Und Kann So Quellenbasiert Gängige Mutmaßungen Über Sein Leben Und Werk Korrigieren. Vor Allem Aber Gibt Er Dem Von Allen Vereinnahmten Außenseiter Seine Subversive Sperrigkeit Zurück - Und Sein Geheimnis, Denn Die Aura Des Mysteriums, Mit Der Sich Leonardo Selbst Umgab, War Eines Seiner Erfolgreichsten Werke. Der Unbekannte Leonardo -- Vinci Und Florenz : 1452-1481 -- Herkunft, Familie, Frühe Prägungen -- In Der Bottega Verrocchios -- Maler In Florenz -- Der Fehlende Joseph Und Ein Brüllender Löwe -- Im Mailand Der Sforza : 1482-1499 -- Von Florenz Nach Mailand -- Mailand Und Sein Herr -- Verwirrspiel Mit Madonna -- Architektur Und Herrschaft -- Mailänder Zeitvertreib : Natur Und Methode -- Mailänder Zeitvertreib : Maschinen Und Andere Rätsel -- Fatale Hochzeiten -- Hermelin Mit Dame -- Herr Der Feste -- Das Teufelchen In Der Bottega -- Der Herzog, Das Pferd Und Die Politik -- Das Abendmahl : Die Geschichte -- Das Abendmahl : Das Drama -- Wuchernde Wände Und Ein Angeschlagener Kopf -- Auf Der Suche Nach Den Kräften Der Natur -- Noch Eine Mätresse -- Göttliche Proportionen -- Die Unerschrockenheit Des Anatomen -- Von Der Sterblichkeit Der Seele -- Die Sprache Des Wissens -- Der Traum Vom Fliegen -- Ein Fahrrad Und Diverse Kriegsgeräte -- Lebende Pflanzen, Versteinerte Muscheln -- Theorie Der Malerei -- Späte Wanderjahre : 1499-1513 -- Der Vorübergehende Untergang Des Hauses Sforza -- Rückkehr Nach Florenz -- In Diensten Cesare Borgias -- Ein Kanal Für Florenz, Eine Brücke Für Den Sultan -- Der Kampf Um Die Standarte -- Das Lächeln Über Die Entstehung Der Welt -- Zwischen Mailand Und Florenz -- Der Page -- Die Ermordung Des Lammes -- Umsturz In Mailand Und In Florenz -- Schwanenbrut -- Neue Anatomie -- Rom Und Amboise : 1513-1519 -- Verloren Im Vatikan -- Spiegel Und Neue Perspektiven -- Der Lächelnde Täufer -- Der Edelmann In Seinem Schloss -- Feste Und Schlossbauten -- Tödliche Fluten -- Das Ende In Cloux -- Der Wiedergefundene Und Der Erfundene Leonardo -- Anhang -- Verzeichnis Der Wichtigsten Gemälde -- Zeittafel -- Karte -- Anmerkungen -- Literatur -- Nachweis Der Bildzitate -- Personenregister. Volker Reinhardt. Biography. Includes Bibliographical References And Index.
von André Leroi-Gourhan
In dem hier vorgelegten Bar vereinigt André Leroi-Gourhan die Ergebnisse der prähistorischen Archäologie mit Befunden aus Neuropsychologie, vergleichender Anatomie, Evolutionsforschung, Linguistik, Ästhetik und Technikgeschichte zu einer facettenreichen Entwicklungsgeschichte des Menschen.
von Rainer Stamm
Claude Monet (1840-1926) gilt als einer der bedeutendsten französischen Impressionisten, seine Seerosen-Bilder sind weltberühmt. 1883 ließ er sich in Giverny nordwestlich von Paris nieder; dort lebte und arbeitete er bis zu seinem Tod. Am Zusammenfluss der Flüsse Seine und Epte legte er nach eigenen Vorstellungen seinen Garten an, der mit der ›japanischen Brücke‹ und dem Seerosenteich zum Motiv einer Vielzahl seiner Bilder wurde. Die hier entstandenen Werke erweiterten die impressionistische Malerei hin zu einem Fest der Farbe, und der gemalte Garten führte Monet schließlich bis an die Grenzen der Abstraktion. In dem vorliegenden Band zeigen Gloria Köpnick und Rainer Stamm die Entwicklung von Monets Bildserie anhand ausgewählter Meisterwerke und erläutern die Geschichte der in Giverny entstandenen Gartenbilder in einem kenntnisreichen Nachwort.
von G.E. Lessing
In seiner 1766 erschienenen kunsttheoretischen Schrift 'Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie' arbeitet Gotthold Ephraim Lessing die grundlegenden künstlerischen Unterschiede zwischen bildender Kunst und Literatur heraus und greift damit in die ästhetischen Diskussionen seiner Zeit ein. Er wendet sich gegen die Auffassung, nach der ein Gegenstand poetischer Beschreibung nur dann als schön gilt, wenn er auch als Plastik oder in einem Gemälde dargestellt werden kann. Ausgehend vom Vergleich zwischen der spätantiken Laokoon-Gruppe und Vergils Erzählung der Ereignisse um Laokoon in der 'Aeneis' leitet Lessing ab, dass die Poesie die geistigere und weitere Kunst sei und dass ihr die Vorrangstellung gegenüber der bildenden Kunst zukomme. Lessings 'Laokoon' stieß auf lebhafte Resonanz und hatte einen großen Einfluss auf die bildenden Kunst und die Kunsttheorie. Mit einem Nachwort von Ingrid Kreuzer.
von Volker Reinhardt
Leonardo da Vinci – Maler der Mona Lisa, visionärer Konstrukteur von Flugapparaten und Zeichner des ideal proportionierten Menschen – ist als prototypisches Universalgenie der Renaissance weltberühmt. Volker Reinhardt entdeckt demgegenüber einen Künstler, der vor allem gegen seine Zeit lebte: gegen die wortverliebten Humanisten, gegen das weltabgewandte Christentum, gegen den Glauben der Alchemisten an verborgene Kräfte der Natur. Für Leonardo galt nur, was das Auge sieht, und seine Mission war es, sehend, zeichnend und malend zum Auge der Welt zu werden. Leonardo wuchs in Florenz auf, arbeitete in der Werkstatt Verrocchios, als Hofkünstler in Mailand, als Kriegsingenieur Cesar e Borgias und verbrachte einen luxuriösen Lebensabend am Hof des französischen Königs. Die Stationen seines Lebens sind gut erforscht und doch voller Rätsel: Warum stellte er kaum ein Werk fertig und schrieb in Spiegelschrift? Wen stellt die Mona Lisa dar? Sind seine gebirgigen Hintergründe geheime Seelenlandschaften? Volker Reinhardt hat die von Kunsthistorikern vernachlässigten Notizbücher Leonardos neu gelesen und kann so quellenbasiert gängige Mutmaßungen über sein Leben und Werk korrigieren. Vor allem aber gibt er dem von allen vereinnahmten Außenseiter seine subversive Sperrigkeit zurück – und sein Geheimnis, denn die Aura des Mysteriums, mit der sich Leonardo selbst umgab, war, wie das profunde, glänzend geschriebene Buch zeigt, eines seiner erfolgreichsten Werke.
von Otl Aicher
Otl Aicher's writings are explorations of the world, a substantive part of his work. In moving through the history of thought and design, building and construction, he assures us of the possibilities of arranging existence in a humane fashion. As ever he is concerned with the question of the conditions needed to produce a civilised culture. These conditions have to be fought for against apparent factual or material constraints and spiritual and intellectual substitutes on offer.Otl Aicher likes a dispute. For this reason, the volume contains polemical statements on cultural and political subjects as well as practical reports and historical exposition. He fights with productive obstinacy, above all for the renewal of Modernism, which he claims has largely exhausted itself in aesthetic visions; he insists the ordinary working day is still more important than the "cultural Sunday".