Empfehlungen basierend auf "Mitgift."

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von Martin Suter

Ein Mann verliert seine große Liebe und sucht sie ein Leben lang.

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Das Debüt einer jungen Autorin mit einer Leidenschaft fürs Erzählen.

von Lisa Krusche

Ein wirklich beeindruckendes Buch.

von Jeanette Winterson

"Die Liebschaft der namenlosen Erzählerin oder ist es doch ein Erzähler? mit der verheirateten Louise überschattet an Intensität und Bedeutung alles bisher Gekannte. Als Louise jedoch nach nur kurzer gemeinsamer Zeit schwer erkrankt, gerät die gemeinsame Welt ins Wanken. Nur ihr verlassener Ehemann und Arzt kann sie retten, und ein existenzieller Kampf zwischen Liebe und Leben beginnt." --

von D. C. Odesza

Seit über 188 Tagen – mehr als einem halben Jahr sind sich Maron und Gideon nicht mehr begegnet. Durch eine Intrige, die viel zu spät aufgedeckt wird, hat sich das Paar getrennt. Maron will wieder als Escortdame arbeiten, während sich Gideon mit Arbeit, Alkohol und flüchtigen Frauenbekanntschaften ablenkt. Wäre da nicht Dorians und Janes Hochzeit. Beide treffen aufeinander und was folgt, ist ein unerwartetes Spiel der Sinne. Werden beide wieder zueinanderfinden? Oder doch getrennte Wege gehen?

von Meir Shalev

»Eine meisterlich erzählte und von Fabulierkunst strotzende Familiensaga.«

von W. Somerset Maugham

von Lou Andreas-salomé

Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.

von Hrg. Walter Trobisch

Ich liebte ein Mädchen - Ein Briefwechsel - bk763; Vandenhoeck & Ruprecht Verlag; Hrg. Walter Trobisch; pocket_book; 1977

von Wilde Oscar

Die Handlung setzt mit einem Gespräch zweier junger Männer ein, Lord Henry Wotton (genannt Lord Henry oder Harry), eines gebildeten Dandys, und des erfolgreichen Malers Basil Hallward. Ort des Geschehens ist Basils Atelier, das sich in einen Garten öffnet. Es geht um Kunst und Selbstinszenierung. Hallwards im Atelier aufgestelltes Ganzkörper-Porträt des schönen, jungen Dorian Gray rührt Lord Henrys Neugier, so dass Hallward von seiner ersten, ergreifenden Begegnung mit dem jungen Mann zu erzählen beginnt, die ihn an „den Rand einer Lebenskrise“ gebracht habe. Dorian Gray verleite ihn zu einer „neuen Kunstrichtung, die alle Leidenschaft der romantischen, alle Vollkommenheit des griechischen Geistes in sich einschließen soll“.