Empfehlungen basierend auf "Mit Papa war's nur Blümchensex: Das Leben mit Papa als Liebhaber und mein Absturz in die Hölle"

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von Eddie Jaku

Eddie Jaku ist 1920 geboren und blickt auf sein Jahrhundertleben zurück: eine Kindheit in Leipzig, die Verfolgung als Jude im Nationalsozialismus und die Ermordung seiner Eltern. Dann die Inhaftierung in Auschwitz, das Überleben und die Emigration nach Australien, der Aufbau einer neuen Existenz, die Gründung einer Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, Ururenkeln. Aber heute, mit über hundert gelebten Jahren, ist Eddie Jaku vor allem eines: der glücklichste Mensch der Welt. Denn zur Geburt seines Sohnes hat er sich selbst ein Versprechen abgenommen. Er will jeden Tag lächeln, er will das Wunder des Lebens und seines Überlebens dadurch ehren, dass er glücklich ist, dass er sich aktiv für die Hoffnung entscheidet. So ist sein bewegend erzählter Lebensweg nicht nur ein eindringliches Stück erlebter Geschichte – es ist ein zeitloses Lehrstück übers Glücklichsein und -werden im Hier und Jetzt.

von Begoña Gómez Urzaiz

Begoña Gómez Urzaiz, geboren 1980, arbeitet als Journalistin und Autorin. Sie hat eine Kolumne in La Vanguardia und schreibt für El País, Vogue und Vanity Fair. Sie unterrichtet journalistisches Schreiben an der Universität von Barcelona. »Mütter, die gehen« ist ihr erstes Buch und wurde in Spanien zum Überraschungserfolg, das nun in zehn Sprachen erscheint. Sie lebt mit ihrer Familie in Barcelona. Christiane Quandt ist Übersetzerin aus dem Spanischen und Portugiesischen und Autorin. Ihr Lyrikdebüt »auf dem zauberberg ist kein platz mehr für alle« erschien 2023 bei etcetera press Berlin. Zuletzt erschien in ihrer Übersetzung der gefeierte Debütroman »So forsch, so furchtlos« von Andrea Abreu. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

von Chimamanda Ngozi Adichie

[...] ein zutiefst bewegendes Essay über eine starke Vater-Tochter-Beziehung und die Kunst des Trauerns.

von Martin Prein

Wir brauchen alle irgendwann das Wissen aus dem „Letzte-Hilfe-Kurs“ Einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen, findet jeder sinnvoll. Er hilft, in Krisensituationen adäquat zu reagieren. Wenn man das Wissen daraus nie anwenden muss, umso besser. Genauso wichtig ist ein „Letzte-Hilfe-Kurs“ – Empowerment im Umgang mit dem Tod brauchen wir nämlich früher oder später alle. Aus seiner Berufspraxis als Bestatter und Psychologe hat Martin Prein einen einzigartigen Blick auf den toten Menschen. Für ihn gibt es kein „Richtig oder Falsch“ im Umgang mit dem Tod. Empathisch, gewürzt mit Humor, gibt er Hinterbliebenen das Rüstzeug, ihre Handlungsmacht zu wahren, und unterstützt alle anderen darin, für Trauernde trotz eigener Unsicherheiten da zu sein. Mit einem Praxisteil, der die wichtigsten rechtlichen Fragen klärt, sowie hilfreichen Kontaktadressen für Hinterbliebene.

von Barbara Schmitz

»Die Frage nach dem lebenswerten Leben ist eine Grundfrage des Menschen. Sie ist Ausdruck dessen, dass Menschen ihr Leben nicht nur leben, sondern auch bewerten wollen und können. Somit ist sie Teil der menschlichen Selbstreflexion.« Was macht ein Leben lebenswert? Eine heikle, eine ungeheuerliche Frage – denn der Gedanke an ›unwertes Leben‹ oder ein ›verwirktes Recht auf Leben‹ liegt nicht fern. Jeder Versuch einer Antwort muss deshalb persönliche Empfindungen und Perspektiven mit einbeziehen. In ihrer philosophischen Reflexion geht Barbara Schmitz eindringlich von ihrem eigenen biographischen Erleben aus: Sie hat eine Tochter mit einer Behinderung und war von Suizid in der Familie betroffen.Ihr Essay liefert Denkanstöße für gesellschaftliche Debatten und für das eigene Leben: Welche ethischen Vorstellungen prägen unsere Normen? Wie gehen wir mit den Bildern eines lebenswerten Lebens um? Wer der Autorin auf verschiedenen philosophischen Pfaden folgt, wird am Ende seine ganz eigene Antwort auf diese große Frage finden können.

von Lisa Genova

Als Alice erfährt, dass sie an der Alzheimer-Krankheit leidet, kann sie es erst gar nicht fassen. Sie ist doch erst fünfzig! Machtlos muss sie dabei zusehen, wie die Erinnerungen ihr mehr und mehr entgleiten. Wie soll sie sich in ihrem eigenen Leben zurechtfinden? Mit beeindruckendem Mut stellt sie sich einer Zukunft, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt: die Liebe.

von Marlene Fleißig

NEW-YORK-TIMES-N°1-BESTSELLERDas außergewöhnliche Leben von CHER kann nur von einer Person erzählt werden ... Von Cher selbstES GIBT NUR EINE CHER... und seit sieben Jahrzehnten zeigt sie uns, warum. Ihr Leben ist zu groß für ein einziges Buch. Mit ihrer Stimme, ihrer Schauspielerei, ihrem Stil, ihrem Witz und ihrer unbändigen Art hält sie die Welt in Atem. Jetzt erzählt Cher ihre Geschichte zum ersten Mal selbst – mit der ihr eigenen Stim me, die so scharfsinnig wie witzig, so kraftvoll wie einfühlsam ist.Cher. Die Autobiografie. Teil eins berichtet von Chers Herkunft. Sie geht zurück in die Kindheit ihrer Mutter Georgia und zeigt, wie deren Entscheidungen ihre Persönlichkeit prägten. Auf der Jagd nach Ruhm, Liebe und Stabilität für ihre Kinder, mit dem Look eines Filmstars und einer umwerfenden Stimme, heiratete Georgia mehrmals und zog immer wieder um. Umgeben von Künstlern, Schauspielerinnen und ihrer glamourösen Welt, war Chers Kindheit alles andere als normal. Als ihre Mutter ihr sagte, sie solle sich keine Sorgen wegen ihrer Schulprobleme machen, aus ihr würde jemand werden, wenn sie groß sei, glaubte ihr Cher und übte Autogramme für ihren zukünftigen Ruhm.Ihr Drang, vorwärtszukommen, sei es auf dem Dreirad, im Zug oder hinter dem Steuer eines Autos auf den Straßen von Los Angeles, führte sie in die Arme von Sonny Bono. Das Duo wurde berühmter, als es sich je hätte träumen lassen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins erzählt von ihrem Aufstieg: von der Backgroundsängerin im Studio von Phil Spector über ihren Durchbruch mit Sonny bis zum Lounge-Act in Las Vegas, aus dem die Fernsehshow geboren wurde, die sie in Amerikas Wohnzimmer brachte, sie zur Modeikone und Sonny & Cher unvergesslich werden ließ. Doch der Ruhm veränderte ihre Beziehung, Cher entwickelte sich von der blauäugigen Teenagerin zur erwachsenen Frau. Sie begann, für sich einzutreten, sich Sonnys Kontrolle zu entziehen, und erkannte, dass die Dinge nicht so waren, wie sie schienen.Sie riskierte viel, sorgte für Schlagzeilen, verliebte sich – zuerst in David Geffen, der ihr die Augen öffnete und sich dann um ihre Familie kümmerte, später in Gregg Allman. Immer kämpfte Cher darum, ihren eigenen Weg zu gehen. Cher. Die Autobiografie. Teil eins führt uns bis an die Schwelle einer neuen Etappe: Chers bemerkenswerter Schauspiel- und Solomusikkarriere, ihrem Vermächtnis für die Ewigkeit.CHER – DIE ERSTE UND EINZIGE AUTOBIOGRAFIE DER IKONE DER POPKULTUR

von Delphine de Vigan

»Du bist nicht so wie andere Mütter« – Von klein auf weiß Delphine, dass ihre Mutter talentierter, schöner, unkonventioneller ist als andere. Wie wenig diese jedoch dem Leben gewachsen ist, erkennt die Tochter erst als Erwachsene. Warum hat Lucile sich für den Freitod entschieden? Diese Frage treibt Delphine seit dem Tag um, an dem sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit alten Freunden und Bekannten der Familie. Es entsteht das Porträt einer widersprüchlichen und geheimnisvollen Frau, die ihr ganzes Leben auf der Suche war – nach Liebe, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleichzeitig zeichnet Delphine das lebendige Bild einer französischen Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre. Erinnerung um Erinnerung lernt sie ihre Mutter und schließlich auch sich selbst zu verstehen.

von Barbara Stäcker

Berührendes Erinnerungsbuch an die 21-jährige krebskranke Nana, die während ihrer Krankheit ein Faible für Perücken und Fotoshootings entwickelte und sich dabei in eine selbstbewusste junge Frau verwandelte, die im Internet anderen Betroffenen Halt und Trost spendete.

von Samantha Bloom, Cameron Bloom, Bradley Trevor Greive

»Wenn ›Penguin Bloom‹ Camerons Liebesbrief an seine Frau Sam war, dann ist ›Meine Geschichte‹ Sams kraftvolle, inspirierende Antwort.« Andrew LincolnDie wahre Geschichte von »Penguin Bloom«, dem australischen Flötenvogel, der eine Familie rettete, bezauberte Millionen Menschen in aller Welt. Jetzt erzählt Sam Bloom, die Mutter, die seit ihrem tragischen Unfall im Rollstuhl sitzt, ihre eigene Geschichte: Die Geschichte eines schüchternen australischen Mädchens, das sich seinen Traum erfüllt und Krankenschwester wird, das die Welt bereist und am liebsten nur surfen würde. Die Geschichte einer Frau, die eine Familie gründet – und deren Glück jäh zerstört wird, weil das Geländer einer Aussichtsplattform seinen Zweck nicht erfüllt und sie viele Meter in die Tiefe stürzen lässt. Sam Bloom verliert jeden Lebenswillen. Sie findet ihn erst wieder, als sie auf ein Vogelbaby trifft, das noch hilfloser ist als sie selbst. Hier erzählt sie, wie schwarz die Verzweiflung sein kann und warum es sich dennoch zu leben lohnt. Sams Geschichte ist herzzerreißend und dabei unglaublich inspirierend. Eine kluge, poetische Liebeserklärung an das Wunder Leben. Ein unvergessliches Buch. Ausstattung: Fotobuch, durchgehend vierfarbig