Empfehlungen basierend auf "Mit Narzissten leben"

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von Klaus Bernhardt

Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Zwangsstörung, und täglich werden es mehr. Doch wo beginnt eine Zwangserkrankung? Wann sind Wasch-, Kontroll-, Ordnungs- oder Wiederholzwänge mehr als nur ein harmloser Tic? Und ab wann sind Gedanken, die sich wieder und wieder aufdrängen, behandlungsbedürftig? Klaus Bernhardt erklärt, was hinter Zwängen steckt, wie sie entstehen und wann Betroffene sich Hilfe holen sollten. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anhand konkreter Beispiele gibt er Betroffenen alltagstaugliche Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand. Zudem beschreibt er viele hilfreiche Therapieansätze, die leider noch viel zu selten zum Einsatz kommen. Mit ihnen ist es möglich, Zwangsstörungen deutlich schneller in den Griff zu bekommen und häufig sogar dauerhaft zu überwinden.

von Kristin Neff

Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik. Und wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer jemanden geben, der noch intelligenter, erfolgreicher oder attraktiver ist als wir. Was wirklich stärkt, ist Selbstmitgefühl. Kristin Neff erforscht seit vielen Jahren die Fähigkeit, sich selbst freundschaftlich und nachsichtig zu behandeln. Die Auswirkungen sind verblüffend: Selbstmitgefühl schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns unsere Ziele und Träume optimistischer in die Tat umsetzen. Wir entdecken einen Ort der Wärme und emotionalen Geborgenheit, an dem wir unsere inneren Reserven auffüllen können. Fundiert und einfühlsam untersucht die Autorin die Chancen, die uns Selbstmitgefühl bietet. Tests, Fallbeispiele und in der Praxis erprobte Übungen helfen uns, uns diese heilsame Lebenshaltung anzueignen. Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.

von Udo Baer

Wie wir unser Innerstes schützen. Warum es für unsere seelische Gesundheit so wichtig ist, die verschiedenen Formen der Scham unterscheiden zu lernen und richtig damit umzugehen, davon handelt dieses Buch. Es hilft, Scham als eine berechtigite Wärterin unseres Selbst zu achten, unerlässlich zur Erhaltung bzw. zur Wiedererlangung unserer Würde.

von Franca Cerutti

"Die drei verbreitetsten psychischen Erkrankungen Angststörungen, Depressionen und Sucht erklärt Franca Cerutti spannend und verständlich. Ihr Schreibstil fühlt sich ähnlich wie ihr Podcast an: Unterhaltsam, auf den Punkt gebracht, etwas frech und alles verständlich und logisch nach den Beispielen aus ihrer Psychologie Praxis."

von Jennifer Wrona

Gefühle im KonfettiregenBorderliner*innen? Sind das nicht Menschen, die ihre Gefühle nicht unter Kontrolle haben und andere manipulieren?Unter Vorurteilen wie diesen leiden viele Betroffene – und Angehörige wissen oft nicht, wie sie mit diesen Menschen umgehen sollen. Damit räumt Jennifer Wrona jetzt auf:- Einblick + Tabubruch: Die Autorin spricht über das Tabu-Thema der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung und gibt einen Einblick in die Welt zwischen psychischer Gesundheit und Krankheit.- Mut + Empathie: Offen und ehrlich berichtet sie von ihren psychischen Erkrankungen und zeigt Betroffenen und Angehörigen einfühlsam einen Weg durch diese schwere Zeit.- Emotion + Information: Jennifer Wrona ergänzt ihre persönlichen Erfahrungen mit fundiertem Fachwissen rund um psychische Erkrankungen.Eine ernste Ode an das Leben – berührend & besonders!    

von Nora Blum

Superkraft Freundlichkeit: Wie wir uns selbst und die Welt verändern können.In einer Welt, die immer schneller, digitaler und anonymer wird, scheint ein wichtiger Wert mehr und mehr zu verschwinden: die Freundlichkeit. Dabei ist sie kein Ausdruck von Schwäche, sondern ein kraftvolles Tool, um Brücken zu bauen, Konflikte zu lösen und Gemeinschaften zu stärken. Die Psychologin und Unternehmerin Nora Blum zeigt, wie wir uns echte Nähe und mehr Lebensfreude mit Hilfe von radikaler Freundlichkeit zurückerobern können. In 14 Kapiteln zeigt sie 14 verschiedene Wege, wie wir freundlicher zu anderen und uns selbst sein können - und dadurch glücklicher werden. Dabei wird klar, dass Freundlichkeit keineswegs bedeutet, keine Grenzen zu setzen und sich alles gefallen zu lassen. Wir lernen, wie wir selbst in schwierigen Situationen empathisch miteinander umgehen, sei es unter akutem Stress, im politischen Diskurs oder im Job. Freundlichkeit als ein Geschenk an andere, an uns selbst – ein Geschenk, das die Welt zu einem besseren Ort macht.Mit radikaler Freundlichkeit zu mehr LebensfreudeNoch immer wird in unserer Gesellschaft Freundlichkeit sofort mit Schwäche gleichgesetzt. Warum kann sie nicht als Stärke gesehen werden, wenn es doch wissenschaftlich erwiesen ist, dass uns freundlich sein glücklicher und erfolgreicher macht? Denn auch wenn sie im hektischen „Smartphone-Leben“ schnell verloren geht, steckt die Fähigkeit, empathisch und wohlwollend mit anderen Menschen umzugehen in unserer menschlichen Natur.Mit vielen persönlichen Geschichten und wissenschaftlichen Studien erklärt die Psychologin, warum Freundlichkeit nicht nur unsere Beziehungen stärkt, sondern auch das Beste für unsere eigene Lebenszufriedenheit ist. Mit konkreten Übungen und Methoden der radikalen Freundlichkeit lernen wir uns selbst besser kennen und finden zu neuer Lebensfreude.In diesem Buch findest du:• die neusten wissenschaftliche Erkenntnisse über die positiven Effekte von Freundlichkeit• viele persönliche Beispiele und Geschichten• konkrete Tipps und Übungen zur direkten Umsetzung• verschiedene Selbsttests zur ReflektionDu erfährst:• wie du gelassen auf Unfreundlichkeit reagierst und dadurch Unabhängigkeit erreichst• wie du freundlich Konflikte führst• wie du liebevoller mit dir selbst umgehst• wie du „Nein“ sagst, ohne andere zu verprellen• warum kleine freundliche Gesten dich länger leben lassen

von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer

Die beiden Gefühls-Experten stellen 17 Gefühle vor. Sie beschreiben jeweils Sinn und Nutzen für den Menschen und gehen auf ein mögliches Zuviel oder Zuwenig und auf Einseitigkeiten ein. Auch mit Hinweisen, wie man mit Problemen rund um das jeweilige Gefühl umgehen kann. Ein fundierter, in die Tiefe gehender, hilfreicher und auch gut nachvollziehbar, ausgesprochen anschaulich und eingängig geschriebener Einblick in die Welt der Gefühle; grundlegend. (1)

von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer

Gefühle entziehen sich der Logik des Verstandes. Sie sind nicht messbar, sperrig gegenüber Argumenten und zickig in Bezug auf vernünftige Erklärungen. Zudem sind sie häufig mit Unsicherheiten, Schuldgefühlen und Ängsten belastet. In unserem hektischen Alltagsleben werden sie oft übersehen, übergangen oder sogar lächerlich gemacht.Die Reihe »Bibliothek der Gefühle« der Therapeuten Udo Baer und Gabriele Frick-Baer widmet sich ? Band für Band - jeweils ein oder zwei Gefühlen.Lesbar und für ein großes Publikum geschrieben gehen die Autoren den Besonderheiten der einzelnen Gefühle nach und geben den Lesern einfühlsam wichtige therapeutische Hilfe, wie sie im Alltag mit ihren Gefühlen umgehen. Dann geht es darum, wie wir wieder Vertrauen in uns finden oder wie wir unsere Angst loswerden. Wie wir lernen, die Liebe mit jemandem zu teilen, aber auch Trauer, Wut oder Verlassenheitsängste. Wie wir lernen, uns weniger vor anderen für unsere Gefühle zu schämen.Die »Bibliothek der Gefühle« wendet sich damit an alle Menschen, die ihren Gefühlen mehr Aufmerksamkeit und Achtung schenken wollen. Auch Fachleuten auf psychologischem, sozialem, pädagogischem, pflegerischem und psychotherapeutischem Gebiet soll sie eine Hilfe sein, Gefühle besser zu verstehen und sie soll ihre Möglichkeiten erweitern, mit ihnen umzugehen.Eine solche, allgemein verständliche und dennoch niveauvolle kurz gefasste »Bibliothek der Gefühle« gibt es bislang nicht.

von Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz

Das Geheimnis gelingender Kommunikation Nur zu oft belasten Missverständnisse und Streitigkeiten die tägliche Kommunikation. Anhand vieler verblüffender Beispiele zeigen die Autoren, wie man stattdessen konstruktive Gespräche führt: durch empathische Spiegelung und aktive Gesprächssteuerung. So gelingt es, die eigenen Ziele im Einklang mit dem Gegenüber zu verwirklichen. Das ist sanfte Führung – Quiet Leadership.