Empfehlungen basierend auf "Mit den Händen sehen: Mein Leben und meine Medizin"
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von Vasant Lad
Dr. Vasant Lad gelingt es, dass jeder auf einen Griff und Blick hin ein akutes gesundheitliches Problem ayurvedagerecht behandeln kann: Vom Schnupfen bis zur chronischen Darmreizung, von Streßsymptomen bis zur Depression erhält der Leser umfassende, detaillierte Anleitungen zur Selbsthilfe.Mit diesem Standardwerk zu Theorie und Praxis des Ayurveda vermittelt er ein tiefes Verständnis für die Bedeutung von Gesundheit und Krankheit und eröffnet praktischen Zugang zu hochwirksamen Heilmethoden, mit deren Hilfe wir unsere Vitalität und unser Wohlbefinden bis ins hohe Alter bewahren können.
von Phia Quantius
Phia Quantius leidet seit ihrer Kindheit unter einer besonders starken Form von Migräne. Die neurologische Erkrankung attackiert die junge Frau drei bis sechs Mal pro Monat und reißt sie mit Schmerzen, Übelkeit, Lähmungen und Halluzinationen aus ihrem Alltag. Trotz der enormen Auswirkungen gilt Migräne oft als Bagatelle, dabei leiden rund zwanzig Prozent der Bevölkerung daran und die Forschung hat noch kein wirksames Mittel dagegen gefunden. Phia Quantius erzählt darum ihre Geschichte, spricht mit Expert:innen über Behandlungsmöglichkeiten und über alles, was noch mit der Krankheit zusammenhängt: Medikamentenkonsum, Depressionen, Suizidalität - und allem zum Trotz ihre unbändige Lebenslust.
von Dr. Peter Vajkoczy
Ungewöhnliche Einblicke in den Alltag der Neurochirurgie – und in das menschliche Gehirn: Ein weltweit renommierter Gehirnchirurg erzählt von außergewöhnlichen Fällen und seinem Alltag im Operations-Saal. Das faszinierende Sachbuch zum Thema Gehirnchirurgie und Neurowissenschaft jetzt im Taschenbuch! Prof. Dr. Peter Vajkoczy ist Direktor der Klinik für Neurochirurgie an der Berliner Charité. Bis zu hundert Patienten aus aller Welt betreut er auf seinen drei Stationen und führt mit seinem Team bis zu fünf, sechs Operationen pro Tag durch – meist geht es um Schlaganfälle, Gehirntumore, Bypässe und Störungen an der Wirbelsäule. Diese Operationen sind körperlich anstrengend, oft zermürbend lang und hochkompliziert. Und alles spielt sich im Mikrobereich ab: Der Operateur sieht das, was er tut, nur durch ein Mikroskop in bis zu vierzigfacher Vergrößerung und näht mit Fäden, die nur wenige Hundertstel Millimeter Durchmesser haben. Auch wenn oft behauptet wird, es seien Wunder, die Prof. Vajkoczy und sein Team vollbringen – es ist vor allem das routinierte Zusammenspiel von jahrelang geschulten Spezialisten, modernster Technologie und der Bereitschaft, auch neue Wege zu gehen, um Heilung möglich zu machen. Doch all dies ist keine Garantie, dass das gewünschte Ziel erreicht wird. Geht etwas schief, ist die Gefahr groß, dass Patienten nur mit schweren Behinderungen oder im schlimmsten Fall gar nicht überleben. Es ist ein schmaler Grat, auf dem Prof. Vajkoczy und sein Team unterwegs sind, und zwar immer, an jedem Tag, bei jeder Operation, selbst wenn sie noch so beherrschbar scheint. In aufrichtiger Offenheit erzählt Prof. Vajkoczy, wie er und sein Team mit dieser Herausforderung umgehen, wie schwierigste Operationen geplant und ausgeführt werden, was ihn als Neurochirurgen antreibt und was er fühlt, wenn er scheitert – und wenn sein Plan gelingt.
von Arnold van de Laar
"Ein ganz wunderhübsches Buch (....) Neben allerlei illustren Fällen gibt es medizinische Grundlagen zu Luftröhrenschnitt und Leistenbruch. Klingt nach prima Bettlektüre für besinnliche Stunden. Bitte reichen Sie dazu ein Glas Tomatensaft."
von Bernhard Albrecht
Wer wünscht ihn sich nicht: Einen Arzt, der alles, wirklich ALLES daransetzen würde, um einen vor dem sicheren Tod zu retten. Da ist der Kinderarzt, der ein Baby durchbringt, das nach Expertenmeinung keine Chance auf Leben hat – das jüngste Frühgeborene der Welt, entbunden nach 21 Wochen und fünf Tagen. Da ist das Medizinerpaar, dessen aufsehenerregende Mission es ist, eine künstliche Luftröhre zu erschaffen, um einem todgeweihten Patienten ein normales Leben zu ermöglichen. Und da ist der Stationsarzt, dem es erstmals weltweit gelingt, einen Patienten von Aids zu heilen. Sie alle standen an einem Punkt, wo man entweder den Patienten aufgeben oder mit ungewöhnlichen Methoden weiterkämpfen kann – und sie sind das Wagnis eingegangen und haben den Kampf gewonnen. Der Arzt und Wissenschaftsjournalist Bernhard Albrecht hat zehn solcher Mediziner und ihre außergewöhnlichen Fallgeschichten aufgespürt.
von Alberto Villoldo
Die Inkas, eine der größten Zivilisationen des amerikanischen Kontinents, waren nicht nur berühmte Städtebauer, sondern besaßen auch ein außergewöhnliches Medizinsystem. Ihre Schamanen entwickelten vor mehr als 5000 Jahren eine Technik, Krankheiten mit Geist und Licht zu heilen. Alberto Villoldo studierte 25 Jahre lang die heilende Macht dieser energiemedizinischen Tradition. Aufbauend auf dem alten Heilsweg, stellte er ein praktikables Programm zusammen, das es ermöglicht, sich selbst und andere zu heilen und Krankheiten zu vermeiden. Kernstück seines Konzepts sind die lichtvollen Energiefelder, die den materiellen Körper umgeben und sich im Krankheitsfall verändern. Schritt für Schritt macht Villoldo den Leser mit den Techniken vertraut, die Aura zu sehen und das Energiefeld zu harmonisieren.
von Søren Kierkegaard
Søren Kierkegaard: Die Krankheit zum Tode. Eine christlich-psychologische Entwicklung zur Erbauung und ErweckungEdition Holzinger. TaschenbuchBerliner Ausgabe, 2016Vollständiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael HolzingerSygdommen til Døden. Erschienen 1849 unter dem Pseudonym Anti-Climacus. Hier in der Übersetzung von Christoph Schrempf und Hermann Gottsched, Jena, 1912.Herausgeber der Reihe: Michael HolzingerReihengestaltung: Viktor HarvionGesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
von Martin Trepel
Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.
von Kelly A. Turner
Spontanheilung wird möglichIhr erstes Buch "9 Wege in ein krebsfreies Leben" begeisterte Millionen, wurde in mehr als 22 Sprachen übersetzt und gab all jenen Hoffnung, die diese bereits verloren hatten. Die Spontanremission bei Krebs, das heißt die unerwartete Rückbildung des Karzinoms, kommt häufiger vor, als man denkt; dennoch ist sie noch kaum erforscht. Kelly Turner hat mit hunderten Betroffenen auf der ganzen Welt gesprochen und daraus zehn Faktoren extrahiert, die eine Spontanremission begünstigen. Jedem dieser Punkte ist in ihrem neuen Buch ein eigenes Kapitel gewidmet. Die emotionalen, intensiven und Mut machenden Geschichten der Patienten werden ergänzt durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Ratschläge, die jede und jeder umsetzen kann. Hier kommen all jene zu Wort, die sich eine zweite Chance erkämpft haben. Dieses Buch gibt Hoffnung, Hoffnung in die jedem von uns innewohnende Fähigkeit zur Heilung. Wahre Geschichten von geheilten Menschen, die Mut machen und Hoffnung auf Heilung gebenDie Essenz der jahrelangen Forschung zum Thema Spontanremission: Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eine Heilung begünstigenDer Nachfolger des in 22 Sprachen übersetzten Welt-Bestsellers »9 Wege in ein krebsfreies Leben«
von Stephan Rehm Rozanes
»Die beste Band der Welt? Vielleicht. Die beste Band Deutschlands? Wahrscheinlich. Die originellste und freiste Band Deutschlands? Ganz bestimmt!« »Westerland«, »Schrei nach Liebe«, »Männer sind Schweine« oder »Junge«: Die Ärzte zählen zu den erfolgreichsten deutschen Bands, sind seit Jahrzehnten Kult. Oder anders gesagt: »Es gibt nur einen Gott: BelaFarinRod.« Doch wie konnte es der Band immer wieder gelingen, neue Fangenerationen für sich zu gewinnen? Stephan Rehm Rozanes hat Die Ärzte mehrfach zu Gesprächen getroffen. Er porträtiert die Band, widmet sich ihrem politischen Engagement und klärt die alles entscheidende Frage: Ist das noch Punkrock?