Empfehlungen basierend auf "Michael der Finne"
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von Kiran Millwood Hargrave
Vardø, Norwegen am Weihnachtsabend 1617. Maren sieht einen plötzlichen, heftigen Sturm über dem Meer aufziehen. Vierzig Fischer, darunter ihr Vater und Bruder, zerschellen an den Felsen. Alle Männer der Insel sind ausgelöscht – und die Frauen von Vardø bleiben allein zurück.
von Tove Ditlevsen
»Die Beiläufigkeit, mit der sie sich beschreibt, selbst ihre Abstürze und Psychosen, ihre feinziselierten, wie hingetupften Beobachtungen – alles von einer unwiderstehlichen, soghaften Intensität.«
von Smilla Johansson
Für meine Freiheit bin ich bereit, alles zu geben. Verraten von demjenigen, der ihr Treue schwor, erwacht Linea auf einem Schiff, das sie ausgerechnet an den Ort ihrer größten Sehnsucht bringt: Vinland. Dort erwartet sie jedoch nicht die erhoffte Freiheit, sondern ein alter Feind, der grausame Rache durch sie üben will. Hinzu kommen beängstigende Visionen, die in ihr die schreckliche Gewissheit wachsen lassen, dass die Fäden des Schicksals einen Strick bilden, welcher ihr Herz erdrosseln könnte. Wird sie den Klauen des Verrates entkommen? Und welche Opfer muss sie bringen, um wirklich frei zu sein?
von Julie Birkland
Deutscher Autorin der Gegenwart. - Als Ärztin nach Norwegen ans Meer Ő dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang. Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher. Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht. Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen?
von Michael Ende
Fantastisk eventyrroman om den stjålne tid og en lille pige, der kæmper mod den og bringer den tilbage til nutidens mennesker
von Frans G. Bengtsson
Gefährliche Raubzüge, ferne Länder, zarte Poesie und natürlich schöne Frauen.Die berühmte Wikinger-Saga – jetzt wieder im Taschenbuch!
von Lars Saabye Christensen
Was hören wir, wenn wir der Stadt lauschen? Welche Spuren hinterlässt sie in uns? Wer ist am anderen Ende, wenn wir telefonieren? Kennen wir die, die an der Straßenecke stehen, verzaubert von den Lichtern und Geräuschen der Stadt? Lars Saabye Christensens Roman spielt im Oslo der Nachkriegszeit - er erzählt darin auf berührende, süchtig machende Weise von den Sehnsüchten und Nöten seiner Bewohner, deren Schicksal unauslöschlich mit der Stadt und den Straßen, in denen sie leben, verwoben ist.
von Jona Dreyer
»Ich gebe dich nicht auf. Niemals. Wenn man jemanden wirklich liebt, wird einem die Last nicht zu schwer.« Halvor war einst der Größte und der Mächtigste von allen. Aber als er den Mann, den er liebt, endgültig an einen anderen verliert, gibt er alles auf: seine Macht, sein Königreich und sogar seinen Namen. Als einsamer Wanderer zieht er fortan durch die Nordinsel seines zerfallenden Königreichs, bis er auf eine Gruppe von Rebellen unter einem Anführer trifft, der allen nur als der schwarze Ronin bekannt ist. Fasziniert von diesem schließt er sich der Gruppe an, die für die Unabhängigkeit der Nordinsel kämpft. Doch es geht um weit mehr als das: Es entbrennt ein erbitterter Kampf um Liebe, Freiheit und Vergebung, denn der Wanderer trägt seine Vergangenheit und einen grausamen Fluch wie eine unsichtbare Last mit sich. Kann Ronin ihm helfen, diese zu schultern? Oder wiegt all das, was bereits geschehen ist, am Ende doch zu schwer?DAS BLUT DES SILBERNEN WANDERERS ist ein Spin-Off aus ANEIRYN und kann unabhängig davon gelesen werden. Vorkenntnisse aus ANEIRYN sind zwar durchaus hilfreich, aber nicht erforderlich zum Verständnis des Romans.
von Kristín Eiríksdóttir
Kristín Eiríksdóttirs Roman ist »ein Ereignis. Aufwühlend, mutig und zutiefst menschlich.« (Kristof Magnusson) Nach Jahren am Abgrund hat Villa sich mühsam ein neues Leben erkämpft. Sie lebt mit ihrem sechsjährigen Sohn in Reykjavík, wo sie aufgewachsen ist, und jobbt als trockene Alkoholikerin in einer Bar. Dort trifft sie Dimmi wieder, einen Jugendfreund aus ähnlich zerrütteten Verhältnissen, der auf einem Walfängerschiff anheuert, »weil es einem kleinen Mann guttut, einen großen Wal zu töten«. Villa beschließt, einen Film über ihn zu drehen, doch bei der Premiere wird sie heftig für ihr empathisches Porträt des vorbestraften Dimmi kritisiert. Moralisch in die Enge getrieben, spürt Villa die Geister ihrer Vergangenheit wieder hochkommen. Der Film ist ein mutiger, offener Roman über die Wahrheit in Geschichten, über Sucht, Scham und die Widersprüche, die unsere Biografien durchziehen.