Empfehlungen basierend auf "Meine Reise um die Welt in achtzig Tagen kritische Poesie"

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von Erich Scheurmann

Erich Scheurmann lebte ein Jahr auf der Insel Samoa und schrieb die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii nieder. Tuiavii erzählt von seinen Reisen in Europa und beschreibt die verschiedenen Lebensweisen und Einstellungen der Europäer. Nie haben wir uns in derselben gnadenlosen Klarheit beobachtet gefühlt, mit der uns der Südseehäuptling Tuiavii entlarvt. Gut also, wenn wir mit dem Häuptling lernen, über uns selbst zu lachen und nachzudenken. Das bereits 1920 erschienene Buch hält dem 'zivilisierten Mitmenschen' einen Spiegel vor, in dem wir uns auch heute noch erkennen können.

von Fritz Mühlenweg

Großer-Tiger, ein junger Chinese, und sein deutscher Freund Christian werden mit einer geheimen Mission durch die Wüste Gobi geschickt.

von Heinrich Böll

Schlicht ist seine Sprache, doch nie banal, und erzeugt in dieser Einfachheit ein beinahe somatisches Bewusstsein für die unbedingte Verzahnung von Gegenwart und Vergangenheit.

von unknown

Als Mitreisender in einer Völkerschaugruppe erlebt der Häuptling Tuiavii von der Südseeinsel Samoa das moderne Europa des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Aktualität des Textes auf dem Hintergrund der ökologischen Krise und der daraus resultierenden zivilisationskritischen Diskussion ließen den "Papalagi" zum Buchbestseller werden.

von Anton Cechov

»Die Steppe erzählt die Geschichte des neunjährigen Egoruska, der von seiner Mutter ans ferne Gymnasium geschickt wird. Was als alltägliche Reise fahrender Händler über Hügel und langgestreckte Weiten beginnt, das verdichtet Cechov zu einer Hymne auf den Menschen im Angesicht von Flora und Fauna zu einem stimmgewaltigen Hohen Lied auf Werden und Vergehen. Ein in seinem erzählerischen Reichtum mitreißendes Prosa-Poem.«

von Franz Kafka

Als Gregor Samsa eines Morgens die Augen aufschlägt, packt ihn ein seltsames Gefühl. Es ist kein Morgen, wie jeder andere, etwas ist geschehen, eine Verwandlung hat stattgefunden …

von AA.VV.

Nach Der Ältesten Arabischen Handschrift In Der Ausgabe Von Muhsin Mahdi Erstmals Ins Deutsche Übertragen Von Claudia Ott. In German; Originally In Arabic.

von Jean-Christophe Grangé

Every year the storks set off on their miraculous 12,000-mile migration from Northern Europe to Central Africa. Then one year, inexplicably, they do not return. At the invitation of the wealthy Swiss ornithologist Max Boehm, a young French academic, Louis Antioch, agrees to undertake a journey tracing the flight of the storks in an attempt to solve the mystery of the birds' disappearance. Before Antioch can set off on his trip, however, Boehm dies of a heart attack under suspicious circumstances, or so the police believe. This is the background to Jean-Christophe Grangé's pulsating and darkly mysterious new thriller. Its plot moves at a dramatic pace, from a Bulgarian Gypsy encampment to Israeli kibbutzim and to Calcutta from the green jungles of Central Africa. As the mystery deepens, it becomes clear that it is not only the stork that is an endangered species. Jean-Christophe Grangé was born in Paris in 1961. His acclaimed thriller, Blood-red Rivers (Harvill, 2000), has become an international bestseller.* "Absolutely riveting stuff." —Peter Millar The Times London* "Blood-red Rivers is a blistering murder mystery . . . If there is any justice in the world, this novel will not only hold its own in the bestseller list, but will top it." —Peter Longcake The Bookseller

von Milan Kundera

Trong Đời nhẹ khôn kham, sự biến mất cái tôi cá nhân không phải do máy móc kỹ thuật mà do nhà nước chuyên chế. Nhân vật Jan Prochazka và giáo sư Vaclav Cerny chơi thân với nhau, nhưng họ không thể ngờ rằng tất cả cuộc trò chuyện trong bàn tiệc đều được bí mật ghi âm lại. Vào năm 1970 hay 1971, muốn làm mất uy tín của Prochazka, cảnh sát cho phát những cuộc nói chuyện ấy trên đài phát thanh.

von Javier de Isusi

Proventzako kartzela batean ezagutuko dute elkar Josuk eta Emmanuelek; bata etakide ohia da, bestea berriz, GALeko kide ohia. Handik ia mila kilometrora bizi da Anton, Josuren txikitako laguna; ETAk aita hil zion hogeita bost urte lehenago, eta heriotza horren itzalean bizi da oraindik ere. Javier de Isusik –Los viajes de Juan Sin Tierra komiki sailaren egileak–, gertakizun erreal batean oinarria duen nobela grafiko zirraragarria proposatzen digu oraingoan; elkarren kontrako bideak ibiltzea suertatu zaien hiru pertsona dira protagonistak, eta, hala ere, elkarrekin topo egin nahi dute, pertsona moduan topo egin.