»Ihr erzählerisches Werkszeug ist das Lyrische, Expressionistische, das nahezu Biblische, das das Pathetische nicht scheut. Obwohl der Roman keine Ich-Erzählerin hat, ist man so dicht an dieser Frau, dass man glaubt, ihr Inneres spräche direkt zu einem […] Es ist ein großes Wagnis, das Kielland eingeht. Aber diese literarische Versuchsanordnung geht auf. Kielland findet ihre eigene Sprache für das Unbegreifliche. […] Dieser Roman ist auf eine Weise selbst monumental, weil er den Blick auf das Böse im Menschen ins Unendliche weitet.« Philipp Haibach, Der Tagesspiegel, 20. Juni 2024
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Meine Männer
von Victoria Kielland, Elke Ranzinger
»Ihr erzählerisches Werkszeug ist das Lyrische, Expressionistische, das nahezu Biblische, das das Pathetische nicht scheut. Obwohl der Roman keine Ich-Erzählerin hat, ist man so dicht an dieser Frau, dass man glaubt, ihr Inneres spräche direkt zu einem […] Es ist ein großes Wagnis, das Kielland eingeht. Aber diese literarische Versuchsanordnung geht auf. Kielland findet ihre eigene Sprache für das Unbegreifliche. […] Dieser Roman ist auf eine Weise selbst monumental, weil er den Blick auf das Böse im Menschen ins Unendliche weitet.« Philipp Haibach, Der Tagesspiegel, 20. Juni 2024
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