Empfehlungen basierend auf "Mein Schutzengel und ich"
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von Kerstin Gier
Gideon und Gwendoyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Ximerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt.
von Tom Fletcher
Eve ‒ Sie ist die Zukunft der Menschheit Eve, die letzte Frau der Menschheit, konnte mithilfe von Bram aus dem Turm, in dem sie seit ihrer Geburt gefangen war, fliehen. Und damit hat sie das System, das sie manipuliert, unterdrückt und instrumentalisiert hat, verlassen. ‒Aber auch die Mütter, die sie 16 Jahre geliebt und versorgt haben. Für einen kurzen Moment ist die Freiheit greifbar. Doch die Welt, die Eve nicht kennt, ist ein gefährlicher Ort. Als sich das Netz der Verfolger immer enger um sie zuzieht, muss sich Eve fragen, ob sie nicht ein Gefängnis gegen ein anderes getauscht hat. Wieder will man sie für eigene Zwecke einspannen. Eve und Bram müssen sehr genau schauen, wem sie vertrauen. Und auf Eve lastet darüber hinaus die Verantwortung, die sie als letzte Frau für die Menschheit hat.
von Kyrie McCauley
Wenn die größte Bedrohung für dein Leben dort lauert, wo du dich am sichersten fühlen solltest - in deinem Zuhause. Tausende Krähen belagern die Kleinstadt Auburn, Pennsylvania, und es werden immer mehr. Alle Einwohner empfinden dies als Bedrohung - alle außer der 17-jährigen Leighton und ihren beiden jüngeren Schwestern. Denn die größte Gefahr lebt in ihrem Zuhause: ihr Vater, der immer wieder gewalttätig wird - und ihre Mutter, die schweigt und ihn nicht verlässt. Und die Nachbarn, die konsequent wegschauen. Leighton würde nichts lieber tun, als der Stadt den Rücken zu kehren, aber sie kann und will ihre Schwestern nicht zurücklassen. Denn eins ist klar: Irgendwann wird die Situation eskalieren... (Quelle: Website des Verlags).
von Nanna Foss
"Solider Einstieg, der Lust auf mehr macht." - Louisa Manholt, ekz.bibliotheksservice
von Malorie Blackman
Welche Farbe hat der Hass? Nach dem Erfolg von Himmel und Hölle nun die heiß ersehnte Fortsetzung Dramatisch und tief bewegend: eine zeitlose Parabel über Rassismus und Vorurteile Über 900.000 verkaufte Exemplare der Reihe allein in Großbritannien! Vielfach preisgekrönt, meisterhaft geschrieben Sephy ist eine Alpha ═ privilegiert in einer Welt, in der die Alphas das Sagen haben. Die Zeros hingegen werden wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Doch der Vater von Sephys Baby war ein Zero ... Jonathan ist ein Zero. Er ist von Bitterkeit und Hass zerfressen. Und er gibt Sephy die Schuld an den schrecklichen Verlusten, die seine Familie erlitten hat ... Jetzt steht Jonathans Leben auf Messers Schneide. Ihre Welt versinkt in Vorurteilen, Hass, Verzweiflung und Zerstörung. Wird Sephy sich wieder einmal für eine Seite entscheiden müssen? Eine tief bewegende, zeitlose Parabel über Rassismus und Vorurteile. Nach dem Erfolg von Himmel und Hölle der zweite Band. Ein ganz großes Buch mit dem Zeug zum Klassiker!
von Genevieve Cogman
Wieder einmal muss sich Irene Winters, die unerschrockene Agentin der unsichtbaren Bibliothek, in Gefahr begeben. Dies ist nicht das erste Mal, aber was, wenn es das letzte Mal ist? Allein auf sich gestellt muss sie sich einem alten Feind stellen. Doch es gibt noch weitere schlechte Nachrichten. Mehrere Parallelwelten sind auf unerklärliche Weise verschwunden - und die Bibliothek könnte etwas damit zu tun haben. Irene und ihre Freunde müssen tief in die noch unerforschten Gebiete der Bibliothek eintauchen, wenn sie das Rätsel um die verschwindenden Welten lösen wollen. Und das, was sie herausfinden, stellt alles infrage, was sie je dachten, über die Bibliothek zu wissen ...
von Avery Parker
Das Unbekannte entdecken, das Unvorstellbare erleben - ein spannender Jugendroman voller Abenteuer und Geheimnisse. In einer Zukunft, gezeichnet von den Spuren weltumspannender Katastrophen, regiert Jarl der Reformer mit eiserner Hand. Rey Wood lebt mit ihrer Familie fernab der Metropolen in einem für das Regime unbedeutenden Ort. So hatten sie zumindest angenommen, denn nun erstrecken sich die nimmersatten Finger der Macht auch in diese Richtung und verschonen Reys Heimat nicht länger vor den freiheitsraubenden Plänen der Kontrollsüchtigen. Das Volk geht auf die Straßen, jedoch endet der Protest im absoluten Chaos, dem Rey nur mit der Hilfe eines neuen Freundes entkommen kann. Rey zerreißt es förmlich das Herz, da es nicht jeder geschafft hat, dem Angriff des Regimes zu entkommen. Noch weiß sie nicht, was die Zukunft, die immer undurchsichtiger und rätselhafter wird, an aufregenden Abenteuern für sie bereithält. Dennoch glaubt Rey fest daran: auf ihren Vater und ihren neu gewonnen Freund Will wird sie bis in alle Ewigkeit zählen können. *** Weiter, ohne Stillstand, wurde Rey in die Mitte des Geschehens hineingezogen. Sie hatte Angst. Sie hatte so fürchterliche Angst. Konnte sie doch gerade einmal die Jackensäume und die Hände der Menschen sehen, die nicht gerade zur Faust geballt gen Himmel schnellten, um dem Verlangen der Menge Nachdruck zu verleihen. Die Enge machte ihr zu schaffen. Die Körper, die sich gegen sie pressten, nahmen ihr die Luft, und nur dieses kleine Fleckchen Himmel, dieser Farbklecks über ihr, gab ihr die Gewissheit, nicht ersticken zu müssen. Dennoch kroch die Angst genüsslich ihr Rückgrat hoch, schmiegte sich an ihre Gedärme und streckte ihre Fühler in jeden Winkel ihres kleinen Körpers. Sie zitterte. Zitterte vor Angst, in der Menge unterzugehen, und in der Stimmung, die sie nicht zu deuten vermochte, die aber nichts Gutes versprach. Zwischen den Jacken sah sie etwas aufblitzen. Etwas, das sie ablenkte und ihre Neugierde weckte. Krampfhaft schielte sie zwischen den schwankenden Stoffen, versuchte zu erkennen, was es war. Doch es entzog sich ihrem Blick, da sich die Jackensäume, die einen kleinen Moment noch etwas Sicht zuließen, noch dichter aneinanderdrängten, so als ob ihr diese kleine Ablenkung nicht vergönnt war. *** Ein Roman für junge Erwachsene
von Karolyn Ciseau
Eine Liebe durch Raum und Zeit. Das packende Finale der erfolgreichen Zeitenwanderer-Chroniken.Nur noch zwei Koordinaten sind übrig, nur noch zwei Zeitreisende, die Alison aufhalten muss – und die Zeit drängt. Wird es ihr gelingen, die Prophezeiung und mit ihr das Ende der Welt zu verhindern? Und kann sie auf Gregors Unterstützung hoffen?Im Paris des Jahres 1910 angekommen, erfährt Alison, warum Gregor ihre Verlobung aufgelöst hat. Eine Welt bricht für sie zusammen, denn Gregors Leben hängt an einem seidenen Faden. Während sie versucht, eine Tänzerin aus dem Moulin Rouge als Zeitreisende zu enttarnen, quält Alison vor allem eine Frage: Kann es eine Zukunft für sie und Gregor geben?Der siebte und letzte Teil der Zeitenwanderer-Chroniken. Tauche ein in ein neues romantisches Zeitreise-Abenteuer.inklusive Bonusmaterial: Das Medaillon – Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte
von Katrina Kahler
Nach der unerwarteten Enthüllung im letzten Band sieht sich Julia vor eine schwierige Wahl gestellt. Für wen soll sie sich entscheiden? Blake oder Ky? Sie glaubt es zu wissen. Doch als dann auf dem Schulball etwas völlig Unvorhergesehenes passiert, wird ihre Welt erneut auf den Kopf gestellt. Hinzu kommt, dass ihre neue Freundin Emmie offenbar ein Geheimnis hat, von dem Julia nichts wusste. Was hat die geheime Unterhaltung zwischen Emmie und Jack zu bedeuten und wird Emmie sich Julia anvertrauen? Dieser neue Teil von Julia Jones – Die Teenie-Jahre enthält wieder all das, was die Vorgängerbände bei jungen Mädchen so beliebt macht: Spannung, Drama und eine gehörige Portion Romantik.
von E. L. Todd
Volt ist mein bester Freund Und nicht nur mein bester Freund. Natalie und Sara sagen immer wieder, dass da mehr ist, aber das ist nicht wahr. Volt ist eine männliche Hure. Ein Frauenheld. Und ein Herzensbrecher. Es ist besser, wenn wir Freunde bleiben. Das versuche ich mir jedenfalls einzureden ...