Empfehlungen basierend auf "Meer aus Sand eine spektakuläre Reise ins Herz der Rub al-Khali"
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von Sam Heughan
Geboren und aufgewachsen in Schottland, fühlt sich Outlander-Schauspieler Sam Heughan schon immer tief verbunden mit dem rauen Sehnsuchtsland. Eine Reise auf dem West Highland Way, dem berühmtesten Fernwanderweg Schottlands, bildet den Hintergrund für seine Autobiografie: In den Weiten des schottischen Hochlands begibt er sich auf eine Selbstfindungsreise, um sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und über die persönlichen Wegpunkte nachzudenken, die ihn geprägt haben. Sein Weg durch atemberaubende Wildnis führt ihn selbst und die Leser*innen zu seinen Ansichten über Träume und Ehrgeiz, Familie, Freundschaften und Liebe. Eine zutiefst persönliche Reise in der Nachfolge von Clanlands, die den Leser*innen einen einzigartigen Einblick in die (schottische) Welt durch Sam Heughans Augen ermöglicht.
von Thilo Mischke
"eindringlich, präzise, poetisch, ohne die Brutalität des Lebens weichzuzeichnen. (...) sprachlich eine Wucht"
von Lena Schnabl
Nach einer längeren Krankheit lässt die junge Journalistin Lena Schnabl ihr altes Leben hinter sich und macht sich auf den Weg ins japanische Hinterland, um dort einmal im Kreis zu laufen. Im Gepäck das Versprechen, die Leere und damit das höchste Glück zu finden. Auf Shikoku, dieser entrückten Insel abseits der Megastädte und Shinkansen-Trassen, verläuft der japanische Jakobsweg, der älteste Pilgerpfad der Welt: ein Auf und ab von 1.300 Kilometern und 88 Tempeln. Die Pilgerin wird über Berge klettern und an der Küste entlanglaufen, ihre Lehrmeister in Sachen Nirwana werden Mönche, Einheimische und andere Pilger sein, denen sie auf ihrer Reise begegnet. Wird es Lena gelingen, das glücksbringende Nichts zu finden? Ausstattung: farbiger Bildteil
von John P. Strelecky
Inspiration für Sinnsucher: Eine Erzählung über die Verwirklichung von Lebensträumen und die Faszination Afrikas.  
von Bill Bryson
Bill Bryson will es seinen gehfaulen Landsleuten zeigen: Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer festverwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fußweg der Welt, den "Appalachian Trail", bezwingen. Eine abenteuerliche Reise quer durch zwölf Bundesstaaten der USA beginnt... Ein Reisebericht der etwas anderen Art - humorvoll, selbstironisch und mit einem scharfen Blick für die Marotten von Menschen und Bären!
von Tilmann Bünz
Im Süden Grönlands kann man im Sommer baden ...... wenn man genügend Tran im Blut hat und den passenden Anzug aus Neopren. Geschichten über die Menschen am Rande der Welt, erzählt vom langjährigen ARD-Korrespondenten Tilmann Bünz.Tilmann Bünz hat sich einen ganzen langen Sommer auf die Reise gemacht zu den Menschen am Rande der Welt. Wer vier Monate Zeit hat, kann sich den Luxus der allmählichen Annäherung leisten, statt alles zu überfliegen. Keine Askese, keine Strapazen auf dem Inlandseis, kein Überlebenstraining in der Tundra. Der Autor hängt am Norden, aber auch am guten Essen, und schläft im Zweifel lieber in der Kajüte als im Zelt. Die Reise beginnt mit der ersten Wollgrasblüte in Grönland Anfang Juni. Es folgen eine Wanderung über die versteinerten Wälder auf Spitzbergen und ein Tagestrip (fast bis) zum Nordpol. Weiter geht es nach Norwegen, entlang der Küste mit dem legendären Postboot, und zurück durch den Altweibersommer in Lappland. Die Reise endet nicht überraschend - vor der eigenen Haustür im Stockholmer Schärengarten, wo sich Eisberge zu Weinbergen gewandelt haben.
von Philip Waechter
Das A und O ist natürlich die richtige Platzwahl: nicht zu viel Sonne, genug Schatten, schöner Blick, gute Entfernung zum Klo. Perfekt!
von Harald Lesch, Jörn Müller
Kosmologie für Fußgänger - Eine Reise durch das Universum - bk1374; Goldmann Verlag; Harald Lesch & Jörn Müller; pocket_book; 2001
von Nejc Zaplotnik
«Der Weg» ist ein autobiographisch-philosophischer Roman, die Erzählung des Autors über seine Lebensreise, die ihn von den Bergen seiner slowenischen Heimatstadt bis auf den Gipfel des Mount Everest führte. Zaplotnik beschreibt seine vielen Expeditionen und erzählt aus einer persönlichen Perspektive vom langen Leidensweg bis zum Gipfel, von Entbehrungen, Kälte, Kameradschaft, Gipfelglück und Trauer über verunglückte Freunde. Durch seinen intimen, detailliert-anschaulichen und mitreißenden Schreibstil lässt er den Leser seine Erstbegehungen und Wiederholungen extremer Kletterrouten hautnah miterleben. Bereits in seiner Kindheit und Jugend entdeckte Zaplotnik seine Liebe zu den Bergen, die sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Berg-Sehnsucht entwickelte. Als ihm die umliegenden heimischen Berge nicht mehr genügten, wählte er immer extremere Routen und immer höhere Gipfel im In- und Ausland als Ziel. Die Möglichkeit, seinem Wunsch nach einem freien Leben möglichst nahe zu kommen, sah er nur im Bergsteigen, dem er alles andere unterordnete. Der Höhepunkt seiner bergsteigerischen Karriere war dann die Bezwingung des Everest über eine vollkommen neue Route und als erster Jugoslawe auf dem höchsten Berg der Welt. Zaplotnik wollte sein Leben jeden Tag so frei und authentisch wie nur möglich leben. Der Leser erfährt, was einen Vollblut-Bergsteiger im Innersten antreibt. Dabei erschöpft sich das Buch nicht in der bloßen Nacherzählung von Bergsteigergeschichten, sondern liest sich streckenweise wie ein philosophisches Werk, wie ein Ratgeber für eine möglichst erfüllte und authentische Lebensweise.
von Rüdiger Frank
Innenansichten eines totalen Staats. Die Entfernung zu uns ist nicht nur in Kilometern zu messen. Nordkorea ist ein diktatorisches System, das vor markigen Drohungen an den Rest der Welt und auch vor der Verhaftung von Touristen nicht zurückschreckt. Wenn überhaupt, dann sollte man keineswegs ohne gründliche Vorbereitung dorthin fahren. Doch wenn man sich dafür entscheidet, dann zeigt sich dem Besucher ein verwirrend vielfältiges und oft widersprüchliches Bild. Reisende bekommen trotz der überall vorherrschenden Zensur in Nordkorea viel gezeigt, doch vieles übersehen sie dabei. Rüdiger Frank ist einer der weltweit besten Kenner Nordkoreas, seit über einem Vierteljahrhundert bereist er das Land regelmäßig. In seinem neuen Buch fasst er seine Reiseerfahrungen zusammen, gibt praktische Tipps und überraschende Einblicke in Alltag und Kultur Nordkoreas.