Empfehlungen basierend auf "Maybe Not Tonight"
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von Casey McQuiston
""One Last Stop" ist perfekter Eskapismus: eine romantische Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren und unerwartet spannenden Elementen."
von Andreas Dutter
"Ein sehr spannendes Thema mit tollen Charakteren und einer starken Storyline."
von Alicia Zett
Die zwanzigjährige Studentin Marie ist in ihren stillen Kommilitonen Fynn verliebt, und auch Fynnempfi ndet für Marie mehr, als er sich selbst eingestehen will. Denn eigentlich lässt Fynn niemanden ansich heran: Keiner soll wissen, dass er trans ist. Einen wie ihn kann man nicht lieben, meint er. Dochdann fi nden sich Fynn und Marie unversehens mit einigen Freunden auf einem Roadtrip nach Italienwieder. Langsam kommen die beiden einander näher, das Mittelmeer als Ziel vor Augen. Jetzt muss Fynnsich entscheiden, wie viel er Marie anvertrauen kann, ohne sie für immer zu verlieren ...
von Anne Lück
Auf der Flucht vor einer Entscheidung, die sie einfach nicht treffen kann, landet die 20-jährige Dawn im Jax. In der warmen und herzlichen Atmosphäre der Bar mit ihrem bunten Publikum fühlt Dawn sich zum ersten Mal frei und gleichzeitig geborgen. Das liegt nicht zuletzt an Silas, dem Besitzer der Bar, der ihre Liebe zu Büchern teilt. Doch nicht nur Dawn verbirgt ein Geheimnis, und die scheinbar heile Welt des Jax ist von mehr als einer Seite bedroht. Während Dawn alles unternimmt, um Silas zu helfen, kommen die beiden sich näher – bis Silas erfährt, wovor Dawn davonläuft ...
von Lizzie Huxley-Jones
Die erste Regel des Fake-Datings? Verliebe dich nicht in seine Schwester ...Das perfekte Weihnachtsbuch: Happiest Season meets Tatsächlich... LiebeHaf hatte im vergangenen Jahr einfach Pech: So steht sie nun frisch getrennt vor der Aussicht, die Weihnachtsfeiertage allein in ihrer viel zu kleinen Wohnung zu verbringen. Bis sie auf einer Party Christopher trifft. Nach ein paar Gläschen Sekt verwechselt sie freundschaftliche Nähe mit Anziehung und küsst ihn unter einem Mistelzweig – direkt vor den Augen seiner Exfreundin. Diese verbreitet sogleich das Gerücht, dass sie ein glückliches Paar seien. Was bleibt Haf also anderes übrig, als Christopher den Gefallen zu tun und ihn über Weihnachten zu seiner Familie zu begleiten.Unverhofft findet sich Haf in einem Herrenhaus in Südengland wieder und es kommt, wie es kommen muss: Sie verliebt sich Hals über Kopf. Nur leider nicht in Christopher, denn da ist noch Kit, seine mysteriöse und unnahbare Schwester ...Eine warmherzige Geschichte voller queerer Lebensfreude und Akzeptanz, über die Macht der Freundschaft und den Mut, zu sich selbst zu stehen, humorvoll und erfrischend, vor der romantischen Kulisse Südenglands.
von Rachael Lippincott
Das ist ein wirklich gut geschriebener Schmöker, der es schafft, trotz vordergründiger Lovestory nicht in die Trivialität abzugleiten.
von Hayley Kiyoko
Für Leser:innen, die sich von großen Gefühlen nicht abschrecken lassen, ein Romance-Traum.
von Anita Kelly
Viele Wege führen zum Glück – und einige davon über den Pacific Crest TrailAlexei hat sich für seine Wanderung des Pacific Crest Trail auf scheinbar alles vorbereitet: Wilde Tiere, gefährliche Aufstiege, Blasen und monatelange Einsamkeit sind kein Problem für ihn. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist Ben – ein attraktiver, kontaktfreudiger und lebenslustiger Fremder, den er gleich am ersten Tag vor einer Klapperschlange retten muss. Irgendwie treffen die beiden auf einem immerhin 2500 Meilen langen Wanderweg immer wieder aufeinander. Es könnte Zufall sein, doch andererseits gibt es vielleicht einen Grund, warum der Weg sie immer wieder zusammenbringt ... Als sich die Wanderung dem Ende nähert, müssen sich Ben und Alexei fragen, ob es möglich ist, an etwas so Wildem und Wunderbarem wie der Beziehung, die sich zwischen ihnen entwickelt, festzuhalten.
von Adam Silvera
»Das Buch ist eine großartige Liebeserklärung an die Stadt New York und eine zutiefst bewegende, romantische Liebesgeschichte. Für mich besonders gelungen ist vor allem das konsequente Ende. Die Geschichte ist inspirierend, spannend und man kann sie nur schwer aus zur Seite legen. Humorvoll und feinsinnig beschriebene Situationen sowie die wundervoll herausgearbeiteten Charaktere machen das Buch zu einem großartigen Lesevergnügen. Anfängliche Schwierigkeiten und Selbstzweifel sind nachvollziehbar und sensibel aufgezeichnet.« www.ajum.de
von Adam Silvera
"Tieftraurig und wunderschön." - Beate Schräder, Westfälische Nachrichten