Empfehlungen basierend auf "MARCO POLO Reiseführer Sardinien"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Nick Martin

Der Reisebestseller erstmals im TaschenbuchIn seinem Bürojob läuft Nick Martin das Leben davon. Nach einem Winterurlaub in Neuseeland beschließt er, seinen Job, die Freunde, Sicherheiten und den Alltag in Deutschland zurückzulassen und auf Weltreise zu gehen. Unterwegs in über 70 Ländern lernt Nick mehr fürs Leben als in jeder noch so steilen Karriere: Er wird verhaftet, angeschossen und ausgeraubt, er durchsegelt einen Hurrikan, versucht sich als Schmuggler und verdient ein paar Dollar als Stripper in Las Vegas. Aus einem Jahr werden sechs, aus einer Lücke im Lebenslauf wird ein neuer Lebensinhalt und aus dem jungen Mann aus der fränkischen Provinz ein ganz anderer Mensch.»Nick Martin ist leidenschaftlicher Abenteurer und Geschichtenerzähler.« WaveupBlog

von Stephan Orth

Als Couchsurfer reist Stephan Orth mit Vorliebe durch Länder mit einem schlechten Ruf. Diesmal erkundet er China: vom Spielerparadies Macao im Süden bis nach Dandong an der Grenze zu Nordkorea, von Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Er besucht Hightech-Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Er wird als Gast einer Live-Fernsehshow zensiert und tritt fast einer verbotenen Sekte bei. Mit ihm erleben wir, wie die neue Supermacht tickt, welche Träume und Ängste die Menschen bewegen.

von Kerstin Schweighöfer

Hartelijk welkom!Die Niederlande sind gar nicht so weit weg und doch ganz anders. Liberaler. Nicht so sicherheitsbewusst. Es gibt guten Käse, bunte Tulpen und starke Deiche. Oder? Kerstin Schweighöfer lebt seit dreißig Jahren in diesem vlakke land und muss es wissen. Sie radelt mit uns über die Inseln, spaziert durch Amsterdam, Rotterdam und Den Haag, tuckert über die Kanäle von Leiden und streift durch den tiefen Süden von Limburg und Nordbrabant. Sie erklärt, was es mit dem Oranje-Gefühl auf sich hat, erforscht das deutsch-niederländische Verhältnis und zeichnet so das Bild eines einmaligen Landes.»Wenn es um deutsch-niederländische Beziehungen geht, ist Kerstin Schweighöfer die perfekte Ansprechpartnerin« tz

von Lea Rieck

»wirklich super lesenswert«

von Hansen Hoepner

Ein Zelt, Isomatten und zwei Fahrräder – mehr brauchen Paul und Hansen nicht, um von Berlin nach Shanghai zu radeln. Sieben Monate bereisen die Zwillingsbrüder exotische Schauplätze und erleben ein Wechselbad der Gefühle: An der russischen Grenze werden sie fast verhaftet, nur die Hilfsbereitschaft der Kirgisen kann das vorzeitige Ende ihrer Tour verhindern, und in einer Jurte im Himalaja lädt man sie ein, für immer zu bleiben. Fesselnd und mit zusätzlichem Filmmaterial berichtet der Band von einem mutigen Roadtrip, bei dem der engste Freund nie von der Seite weicht.

von Sonya Winterberg

Sonya Winterberg, Jahrgang 1970, arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Journalistin für Print und Fernsehen in Europa und Nordamerika. Nach Stationen in Belgien, den USA und Deutschland lebt sie heute in Halifax, Nova Scotia. Sie beherrscht beide Landessprachen und hat sich schon im Studium mit den Sprachen der Ureinwohner des nördlichen Polarkreises beschäftigt. Zuletzt erschien von ihr »Kollwitz. Die Biografie«, im Piper Verlag veröffentlichte sie u. a. »Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen«.

von Sebastião Salgado, Isabelle Francq

Der brasilianisch-französische Starfotograf Sebastião Salgado wird weltweit gefeiert für seine eindringlichen Fotoreportagen, ausschließlich in Schwarz-weiß. Seine sozialdokumentarischen Bilder, für die er seit Jahrzehnten um den Globus reist, halten uns den Spiegel vor und zeigen uns zugleich die Welt als Schöpfung von überwältigender Schönheit. Salgado schärft damit unser Bewusstsein für ihre Kostbarkeit: Seine Bilder zeugen von der Würde des Menschen ebenso wie von der Majestät und der Verletzlichkeit unseres Planeten. Als Künstler und Aktivist kämpft er so mit seiner Kamera für Umwelt- und Artenschutz. Im Oktober 2019 wird Salgado mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.Sebastião Salgado, heute einer der berühmtesten Fotografen der Welt, wuchs in den 1950er Jahren auf einer brasilianischen Farm auf. Nach seinem Studium in São Paulo und Paris hatte er eine Karriere als Ökonom vor sich – entschied sich jedoch für die Kunst. In Mein Land, unsere Erde erzählt der Fotograf die Geschichten hinter seinen berühmtesten Reportagen.Salgado gewährt Einblick in seine Überzeugungen und seine Entwicklung – als Fotograf, als Künstler, als Aktivist und als Mensch – ein beeindruckendes Selbstporträt des legendären Mannes hinter der Kamera.

von Tim Cope

Eine Reise von außergewöhnlichen Dimensionen: Der australische Abenteurer Tim Cope durchreitet drei Jahre lang das einstige Reich des legendären Mongolenherrschers. Er durchquert glühend heiße Wüsten und hart gefrorene Steppen, überwindet schroffe Gebirgsketten und sturmgepeitschte Ebenen. Man stielt ihm die Pferde und entführt seinen Hund – den er mit Eiern und Wodka wiederbelebt. Doch vor allem nimmt man ihn auf in Jurten und Lehmhütten, als wäre er selbst ein mongolischer Nomade, dem die Gastfreundschaft seines Volkes gebührt. Ein großes Abenteuer-Epos, das uns eintauchen lässt ins jahrhundertealte Leben im Rhythmus der asiatischen Wildnis.

von Nejc Zaplotnik

«Der Weg» ist ein autobiographisch-philosophischer Roman, die Erzählung des Autors über seine Lebensreise, die ihn von den Bergen seiner slowenischen Heimatstadt bis auf den Gipfel des Mount Everest führte. Zaplotnik beschreibt seine vielen Expeditionen und erzählt aus einer persönlichen Perspektive vom langen Leidensweg bis zum Gipfel, von Entbehrungen, Kälte, Kameradschaft, Gipfelglück und Trauer über verunglückte Freunde. Durch seinen intimen, detailliert-anschaulichen und mitreißenden Schreibstil lässt er den Leser seine Erstbegehungen und Wiederholungen extremer Kletterrouten hautnah miterleben. Bereits in seiner Kindheit und Jugend entdeckte Zaplotnik seine Liebe zu den Bergen, die sich im Laufe der Jahre zu einer wahren Berg-Sehnsucht entwickelte. Als ihm die umliegenden heimischen Berge nicht mehr genügten, wählte er immer extremere Routen und immer höhere Gipfel im In- und Ausland als Ziel. Die Möglichkeit, seinem Wunsch nach einem freien Leben möglichst nahe zu kommen, sah er nur im Bergsteigen, dem er alles andere unterordnete. Der Höhepunkt seiner bergsteigerischen Karriere war dann die Bezwingung des Everest über eine vollkommen neue Route und als erster Jugoslawe auf dem höchsten Berg der Welt. Zaplotnik wollte sein Leben jeden Tag so frei und authentisch wie nur möglich leben. Der Leser erfährt, was einen Vollblut-Bergsteiger im Innersten antreibt. Dabei erschöpft sich das Buch nicht in der bloßen Nacherzählung von Bergsteigergeschichten, sondern liest sich streckenweise wie ein philosophisches Werk, wie ein Ratgeber für eine möglichst erfüllte und authentische Lebensweise.