In den tagebuchartigen Aufzeichnungen Marc Aurels, des letzten römischen Kaisers des Goldenen Zeitalters, verschmelzen auf einzigartige Weise große Lebenserfahrung und philosophische Weitsicht. Seine Aphorismen und Reflexionen gehören zu den eindrucksvollsten Texten der Weltliteratur. In verschiedenen Feldlagern notierte er, was ihn das Leben und seine Vorbilder in der stoischen Kunst der Klugheit gelehrt haben: Menschlichkeit und Toleranz, Bescheidenheit und Respekt, Besonnenheit und Vernunft gehören zu den Tugenden, die er sich und der Nachwelt empfiehlt.
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Marc Aurel, Selbstbetrachtungen
von Marc Aurel
In den tagebuchartigen Aufzeichnungen Marc Aurels, des letzten römischen Kaisers des Goldenen Zeitalters, verschmelzen auf einzigartige Weise große Lebenserfahrung und philosophische Weitsicht. Seine Aphorismen und Reflexionen gehören zu den eindrucksvollsten Texten der Weltliteratur. In verschiedenen Feldlagern notierte er, was ihn das Leben und seine Vorbilder in der stoischen Kunst der Klugheit gelehrt haben: Menschlichkeit und Toleranz, Bescheidenheit und Respekt, Besonnenheit und Vernunft gehören zu den Tugenden, die er sich und der Nachwelt empfiehlt.
Aktuelle Rezensionen(1)
Marc Aurels Selbstbetrachtungen ist eine Sammlung kurzer philosophischer Gedanken über Gelassenheit, Pflicht und Selbstdisziplin. Der Text ist sehr knapp und eher wie persönliche Notizen als ein klassisches Buch aufgebaut. Die Inhalte sind zeitlos und besonders für den Umgang mit Stress und schwierigen Situationen hilfreich. Allerdings ist die fehlende Struktur und die teilweise Wiederholung nicht immer leicht zugänglich. Fazit: Ein tiefgründiges, aber anspruchsvolles Werk mit hoher praktischer Relevanz.