Empfehlungen basierend auf "Mamas Liebling: Alina Bronsky und Kitty Kahane erzählen eine Geschichte von Jakob und Esau"

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von Emma Steele

"lebendig und berührend"

von Aisha Abdel Gawad

»ein spannender Einblick«

von Elif Shafak

»Der einfühlsame Roman von Elif Shafak entwirrt nicht nur nach und nach die tragische Liebesgeschichte des türkisch-griechischen Paares, sondern zeichnet auch ein liebevolles Bild von Zypern, trotz der schwierigen politischen Lage.« Merle Blankenfeld, Brigitte, 08.04.2024

von Fatima Farheen Mirza

Das Bemerkenswerte an Mirzas Roman: sie betont nicht die Unterschiede zwischen der US-amerikanischen und muslimischen Kultur, sondern zeigt anhand vieler scheinbar unbedeutender Alltagsbeispiele die Gemeinsamkeiten.

von Douna Loup

Nach einer einsamen Kindheit am Rande eines Sees macht sich die Erzählerin, kaum ein Teenager, Hand in Hand mit ihrer Mutter auf die jahrelange Suche nach ihrem unbekannten Bruder. Sie streifen durch Felder und Wiesen, schlafen in den Wäldern und arbeiten auf Bauernhöfen oder in Fabriken. Als die junge Frau die Liebe entdeckt, ist es für sie und ihre Mutter an der Zeit, eigene Wege zu gehen. Douna Loup gelingt es auf bemerkenswerte Art und Weise, die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Welt mit allen Sinnen zu erfassen. Mit grossem Feingefühl hat Steven Wyss die Poesie dieses Romans ins Deutsche übertragen.

von Jung Chang

Jung Chang erzählt die Geschichte ihrer eigenen Familie und damit Chinas von der Kaiserzeit über die Herrschaft Maos bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Großmutter, Mutter und sie selbst müssen erfahren, wie die rücksichtslose Umsetzung politischer Ideen Millionen Menschen das Leben kostet, und das Überleben nur unter großem Leid möglich macht.

von Audrey Magee

»Dieser Roman ist besser als gut. Sein wunderschön umgesetztes Lamento einer verlorenen Sprache und kultureller Nachhaltigkeit ist von universeller Relevanz.« Canberra Times»Mein Lieblingsbuch des Jahres.« Nicole Seifert Ein Londoner Künstler und ein französischer Linguist landen im Sommer 1979 auf einer abgelegenen irischen Insel. Der Künstler ist angereist, um die zerklüfteten Klippen im Atlantik zu malen, der Linguist, um den Niedergang der irischen Sprache zu verfolgen. Jeder der Männer will die unberührte Insel und seine Bewohner für sich alleine haben: Der eine, um sie in Ruhe zu malen und endlich ein besonderes Kunstwerk zu schaffen, der Andere, um eine Sprache zu retten, die gar nicht die seine ist. Die Spannung zwischen den beiden zieht im Laufe des Sommers Kreise über die gesamte Insel.Vor dem Hintergrund Nordirlandkonflikts, erzählt der Roman vom harten Leben der Inselbewohner und von ihren Träumen – die sie über die harschen Grenzen ihrer abgeschiedenen Realität hinausführen.

von Maryam Madjidi

Maryam muss mit ihren Eltern ihr Herkunftsland verlassen. Maryam trennt sich von ihrer Oma und verabschiedet sich von ihren Spielsachen, ihrem Kinderzimmer. Als sie in Frankreich ankommt, fängt alles wieder von vorne an: eine neue Wohnung, ein neues Viertel, eine neue Schule, aber vor allem eine neue Sprache! Maryam merkt schnell, dass sie nur Bahnhof versteht und fühlt sich sehr einsam, bis sie auf jemanden trifft, der sie fragt, wie sie heißt.

von Laurie Halse Anderson

Melindas Erstes Jahr Auf Der High School Wird Zu Einer Schrecklichen Zeit. Ausgegrenzt, Geschnitten Von Allen, Weil Sie Damals Auf Der Party Die Polizei Gerufen Hatte, Und Niemand Erzählen Kann, Was Damals Geschah!