Empfehlungen basierend auf "Maktub"
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von Benedict Wells
Ein Buch wie eine persönliche Begegnung. Benedict Wells erzählt von der Faszination des Schreibens und gibt einen tiefen Einblick in sein Leben, von seiner Kindheit bis zu seinen ersten Veröffentlichungen. Anhand eigener und anderer Werke zeigt er anschaulich, wie ein Roman entsteht, was fesselnde Geschichten ausmacht und wie man mit Rückschlägen umgeht. Ein berührendes, lebenskluges und humorvolles Buch – für alle, die Literatur lieben oder selbst schreiben wollen. Mit einem neuen Kapitel über künstliche Intelligenz und noch mehr Literaturempfehlungen.
von Julian Hermsen
Gravierend und berührend - nach einer wahren Begebenheit Ein buddhistischer Tempel mitten im thailändischen Regenwald wird zum Wendepunkt im Leben von Andreas, einem Multimillionär, der stets unter Stress steht. Geplant waren drei Wochen Erholung vom Businessalltag, doch dann trifft er auf einen sehr besonderen Menschen. Nathapong, das Oberhaupt der Mönche, nimmt sich seiner an und lebt ihm bahnbrechende Theorien von Glück, Liebe, Reichtum, Erfolg, Erziehung und dem Sinn des Lebens vor. Warum bist du überhaupt auf der Welt? Was ist dein Warum? Warum schauen wir so gerne Nachrichten, in denen es um Krieg, Terror und Vergewaltigung geht? Wie kann es sein, dass du noch nie im Leben einen Fehler gemacht hast? Wie versuchen wir uns die Liebe unser Mutter zurück zu kaufen? Warum macht Erfolg uns traurig? Warum sollten wir nie andere Menschen trösten? Warum haben die wenigsten Menschen bisher ‚echte‘ Liebe kennengelernt? Warum gibt es keinen Zufall? Warum ist es riskant im Leben, kein Risiko einzugehen? Wie kann es sein, dass ich für meine Krebserkrankung selbst verantwortlich bin? Welche einschneidenden Erlebnisse kann es geben, die einen Menschen dazu verleiten, seinen kompletten Besitz freiwillig abzugeben und sein Leben auf einer anderen Ebene fortzuführen? Durch Antworten auf all diese Fragen wird die Urlaubsreise schließlich zu einer berührenden Reise zu einer gesunden Seele.
von Fjodor Dostojewskij
Dostojewskijs in formaler Hinsicht vermutlich vollkommenstes Werk ist der künstlerische Ausdruck jener tiefen, moralische Abgründe auslotenden philosophischen Frage: Gibt es »einzigartige« Menschen, denen alles erlaubt ist? So wie Rodion Raskolnikow, der eine »nutzlose« alte Wucherin tötet, um seinen Auserwähltheitsanspruch zu beweisen: ein Übermensch zu sein, für den die Gesetze der Moral und die Stimme des Gewissens keine Gültigkeit haben. Thomas Mann nannte es den »größten Kriminalroman aller Zeiten«: Dostojewskijs atemberaubendes Psychogramm eines Studenten, der in seiner moralischen Verblendung zum kaltblütigen Mörder wird. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
von John Strelecky
Die goldene SPECTRA geht an John Strelecky für seinen Roman ›Überraschung im Café am Rande der Welt‹.
von Martin Suter
Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.
von Elif Shafak
Die Literaturbegutachterin Ella erhält ein Romanmanuskript über die Freundschaft zweier im 13. Jahrhundert lebender Sufisten. Dies und die Begegnung mit dem Autor des Buches verändern ihr Leben.
von Fjodor Dostojewskij
Swetlana Geier (1923–2010) hat u. a. Sinjawskij, Tolstoi, Solschenizyn, Belyi und Bulgakow ins Deutsche übertragen. Für ihr Werk, das sie mit der Dostojewskij-Neuübersetzung krönte, wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. – In der Reihe Fischer Klassik liegen sämtliche ihrer im Ammann Verlag erschienenen Dostojewskij-Übersetzungen vor: ›Verbrechen und Strafe‹ (Bd. 90010), ›Der Spieler‹ (Bd. 90446), ›Der Idiot‹ (Bd. 90186), ›Böse Geister‹ (Bd. 90245), ›Ein grüner Junge‹ (Bd. 90333), ›Die Brüder Karamasow‹ (Bd. 90114) sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ (Bd. 90102). Über ihr Leben und ihre Arbeit gibt Swetlana Geier Auskunft in dem von Taja Gut aufgezeichneten Buch ›Swetlana Geier. Ein Leben zwischen den Sprachen‹ (Bd. 19221). Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) war ursprünglich Leutnant in St. Petersburg. Er quittierte seinen Dienst 1844, um freier Schriftsteller zu werden. Seine Romane ›Verbrechen und Strafe‹, ›Der Spieler‹, ›Der Idiot‹, ›Böse Geister‹, ›Ein grüner Junge‹, ›Die Brüder Karamasow‹ sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ liegen im S. FISCHER Verlag in der herausragenden Übersetzung von Swetlana Geier vor.