Elena MacKenzie schreibt seit Jahren erfolgreich romantische, lustige und traurige Liebesgeschichten. Vor allem ihre Dark Romances sind sehr beliebt bei ihren Fans.
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Light in Darkness
von Elena MacKenzie
Elena MacKenzie schreibt seit Jahren erfolgreich romantische, lustige und traurige Liebesgeschichten. Vor allem ihre Dark Romances sind sehr beliebt bei ihren Fans.
Aktuelle Rezensionen(2)
“Light in Darkness” von Elena Mackenzie verspricht laut Cover eine düstere Romance Geschichte zu werden. Leider täuscht dies sehr. Ich persönlich würde es auch eher als eine Romance einordnen, auch wenn es einen ganz kleinen Anteil an düsteren Szenen hat. Somit war ich leider enttäuscht von dem Buch und hätte mehr erwartet. Die Geschichte ist wie erwartet auch sehr geradlinig und vorhersehbar und ich finde es irgendwie dadurch schade, dass es nicht innerhalb eines Buches abgeschlossen ist. Wir lernen hier die Protagonistin Ellen kennen, die vor knapp zwei Jahren ihre beste Freundin verloren hat und sich ihrem damaligen Freund Hunter annähert. Eigentlich kann sie ihn nicht ausstehen, da er zu einer höheren Gesellschaft gehört und sie einige negative Erfahrungen gesammelt hat. Auch wenn die Story sehr vorhersehbar ist und keinerlei Überraschungen beinhaltet und man es wohl schon des Öfteren gelesen hat, fand ich dennoch den Schreibstil sehr angenehm und flüssig. Das hat einen richtig durch die Story fliegen lassen und zumindest mein Interesse an Fertig Lesen aufrechterhalten. Gerade Taylor, die kleine Schwester von Ellen, habe ich sehr ins Herz geschlossen und habe die Story nochmals unterhaltsamer gemacht. Ich glaube jedoch nicht, dass ich diese Reihe fortsetzen werde.
Mehr Klischee als Spannung Lord of Revenge – Teil eins konnte mich leider nicht überzeugen. Die Handlung folgt bekannten Mustern der Dark Romance und entwickelt sich früh in eine Richtung, die mich wenig überrascht hat. Die Eskalation zum Ende des ersten Bands wirkt auf mich vorhersehbar, und die Figuren bleiben für meinen Geschmack zu blass, um die emotionale Wucht der verschiedenen Themen wirklich zu tragen. Einzelne Szenen haben durchaus Potenzial, doch insgesamt fehlt es mir an Tiefe und Spannung. Es hätte eine vielschichtige Geschichte sein können, die für mich jedoch nur an der Oberfläche kratzt. Immer wieder kehrt sie zu dem Spannungsfeld zwischen Arm und Reich zurück und verwebt es mit bekannten Motiven: bedrohtes Kindeswohl, Mord und Prostitution. Dazu noch der unaufhaltsame Drang nach Rache. Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, mit den Protagonisten mitzufiebern. Stattdessen fühlte ich mich wie eine distanzierte Zuschauerin, die einem Lehrfilm folgt, ohne wirklich hineingezogen zu werden. Für mich war es daher ein eher unterdurchschnittlicher Auftakt, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass viele Leserinnen und Leser dem Roman deutlich mehr abgewinnen können und darin zahlreiche glückliche Lesemomente finden werden.