Empfehlungen basierend auf "Liebe machen"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Saskia Michalski

Liebe ist ein Spektrum, keine SchubladeSelbst aufgewachsen in einer Welt zwischen Disney-Klischees und konservativen Geschlechteridentitäten, spürt Saskia Michalski früh, dass they nicht den Erwartungen entspricht. Saskia begreift, dass Liebe facettenreich ist, und entscheidet sich für einen eigenen Weg. Heute lebt they in einer polyamoren Beziehung und damit ein Leben außerhalb des heteronormativen und monogamen Konstrukts, mit dem die meisten Menschen aufwachsen. Auf Instagram und TikTok spricht they offen über die verschiedensten Beziehungsformen und ist damit zu einem der bekanntesten Gesichter der queeren Community geworden. Mit Empathie und Humor schafft Saskia es, queere Inhalte auch für diejenigen zugänglich zu machen, die damit bisher kaum Berührungspunkte hatten.»Liebe ist für mich wie ein Farbspektrum. Ich kann auf viele verschiedene Arten Liebe empfinden und diesem Gefühl diverse Bedeutungen zuschreiben – ohne, dass diese in Konkurrenz zueinanderstehen.« – Saskia Michalski 

von Amir Levine

Der Wunsch nach Beziehung ist tief in unseren Genen verankert. Dennoch sind Partnerschaften eine archetypische Spielwiese für Missverständisse und Auseinandersetzungen. Was, wenn es ein psychologisch fundiertes Beziehungshandbuch gäbe, das uns die Gesetzmäßigkeiten von Partnerschaften aufzeigt und das wir wie einen Kompass verwenden können, um Enttäuschungen zu vermeiden? Levine und Heller wenden grundlegende Erkenntnisse der Beziehungsforschung erstmals auf den gelebten Dating- und Paaralltag an. Danach gibt es drei Beziehungstypen: Den ängstlichen, den vermeidenden und den sicheren Beziehungstyp. Die Autoren (Levine ist Psychiater und Neurowissenschaftler, Heller ist Psychologin und arbeitet in der Paartherapie) bringen Klarheit in das Gefühlschaos und geben die entscheidenden Tipps, damit Partnerschaft wirklich gelingt.Dieses Buch erschien ursprünglich unter dem Titel "Wer bist du, wenn du liebst?" als gebundenes Buch im Kailash Verlag.

von Julia Kristeva

»Als Psychoanalytiker weiß man, daß alle Geschichten letztlich von Liebe reden. Die Klage jener, die in meiner Gegenwart stammelnd erzählen, rührt stets von einem Mangel an Liebe – sei es in der Vergangenheit oder in der Gegenwart, sei es ein wirklicher oder ein imaginärer Mangel. Unsere Gesellschaft verfügt über keinen Liebeskode mehr. Wir sind gezwungen, in jeder privaten, intimen Erzählung die Spuren jenes Leidens zu entziffern. Als Idealisierung, als Erschütterung, als Ubersteigerung, Leidenschaft, Bedürfnis nach Vereinigung und Unsterblichkeit bildet die Liebe die Figuration unlösbarer Widersprüche, ist sie das Laboratorium unseres Schicksals. Philosophie, Religion, Gedicht, Roman? Alles Liebesgeschichten. Von Platon bis Thomas von Aquin, von Romeo und Julia bis Don Juan, von den Minnesängern bis zu Stendhal, von der Madonna Raphaels bis Baudelaire und Bataille. Die großen künstlerischen Werke reden von nichts anderem als dem, was, Tag für Tag, im stillen laut wird.» Julia Kristeva

von Michalis Pantelouris

»Wie soll ich dich ansprechen? Ich meine, ganz grundsätzlich: Wie spricht ein Mann eine Frau an? Wie spricht man sie erfolgreich an, ohne dass sie denkt: Oh, bitte nicht.«

von bell hooks

What’s Love Got to Do with It? – Warum Liebe(n) eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist»Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst und eine Vorlage für das Überleben und die Selbstbestimmung der Schwarzen bieten soll, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, ermöglicht uns allen, zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückzufinden.«In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe im Zuge der Befreiungsbewegungen deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden?Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben.»Wenn eine so wahrheitsliebende und umsichtige Autorin wie bell hooks ein Buch veröffentlicht, möchte ich draußen vor der Tür der Buchhandlung stehen, wenn sie öffnet.«Maya Angelou, Autorin des Bestsellers »Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt«

von Emily Nagoski

Mit dem Bestseller Komm wie du willst hat Emily Nagoski unsere Ansichten über die Sexualität von Frauen revolutioniert. In Kommt zusammen! nimmt sich die Sexualtherapeutin einem grundlegend missverstandenen Thema an: Sex in Langzeitbeziehungen. Es geht nicht darum, wie und wie oft wir ihn haben, sondern dass wir ihn gemeinsam genießen!Wir lernen unseren eigenen »emotionalen Grundriss« und den unseres Gegenübers zu verstehen, um gemeinsam in Stimmung kommen und eine erfüllte Sexualität zu leben. Mit Humor und Einfühlungsvermögen zeigt sie uns, wie wir unsere Einstellung zu Sex und Begehren radikal verändern und befähigt uns dazu, langfristige, erfüllende sexuelle Beziehungen aufzubauen.

von Jessica Benjamin

In "Die Fesseln der Liebe" zeigt die New Yorker Psychoanalytikerin, warum wir Unterwerfungsverhältnisse annehmen und oft sogar noch selbst vertiefen. Sie beschreibt den komplexen psychischen Prozeß, der beide Seiten in Fesseln schlägt und zu Komplizen macht. Die Autorin spürt diese Strukturen in unserem Familienleben auf, in gesellschaftlichen Institutionen, vor allem in unseren sexuellen Beziehungen - entgegen bewußtem Engagement für Gleichheit und Freiheit. "Die Fesseln der Liebe" ist ein wesentlicher Beitrag zu zeitgenössischem gesellschaftlichen Denken. Unter Einbeziehung klinischer Erfahrungen und neuerer psychologischer Forschungen bietet Jessica Benjamin einen entscheidenden Neu-Ansatz für die Psychoanalyse und ihre Auseinandersetzungen mit dem Unbehagen in der Kultur. "Brillante Studie über Liebe und Herrschaft." Süddeutsche Zeitung ""Die Fesseln der Liebe" ist ein komplexes, theoretisches, in seiner analytischen Form gründlich durchwebtes Buch, das kein psychologischer Ratgeber ist, sondern eine Erklärungsleistung von großer Brillanz." taz "Jessica Benjamin akzeptiert nicht die feministische Unterdrückungs-These, sondern spürt der Frage nach, warum Frauen ihre Unterwerfung lustvoll begehren können." DER SPIEGEL

von Isabella Guanzini

"Was ist nur mit der Zärtlichkeit geschehen, dass aus ihr eine so peinliche Angelegenheit werden konnte." Isabella Guanzini Im Zeitalter der Coolness ist es schwierig geworden, über Zärtlichkeit zu sprechen, ohne sentimental oder kitschig zu klingen. "Zärtlichkeit ist zu einem Nahrungsergänzungsmittel des Privatlebens geworden", schreibt die junge Philosophin Isabella Guanzini. In ihrem engagierten kleinen Buch bricht sie eine Lanze für die sanfte Macht, die uns zunehmend fehlt, um menschlich zu bleiben - oder es überhaupt erst zu werden. Wir leben in einer bedrängten Welt, die uns immer mehr abverlangt, um mithalten zu können. Härte, Überreiztheit und Erschöpfung sind die Folge. Während alles Menschliche versteinert, wächst in uns die Sehnsucht nach einer neuen Luft zum Atmen. Wie aber können wir den Teufelskreis durchbrechen, in dem wir uns zu Tode steigern? Isabella Guanzini zeigt ganz ohne romantische Gefühlsduselei, dass jene sanfte Macht, die uns auf die Welt gebracht und am Leben erhalten hat, zu Unrecht unterschätzt wird. Denn Zärtlichkeit ist mehr als nur ein Wohlgefühl. Sie ist eine geistige Haltung, mit der wir sanft - und nicht durch Härte - das eigentliche Potenzial des menschlichen Lebens freisetzen und uns zugleich aus der zermürbenden mentalen Erschöpfung unserer Zeit befreien können.

von Deepa Paul

Eine Frau zwischen Lover, Ehemann und Familienglück: Deepa Pauls feinfühlige und selbstkritische Reflexion über Liebe und nicht-exklusives Begehren In den frühen Morgenstunden verlässt Deepa Paul das Bett eines ihrer Liebhaber in Amsterdam, zieht sich an, schlüpft mit einem Kuss davon und radelt nach Hause, wo sie von ihrem Ehemann in die Arme genommen wird. Wie ist ein solches Lieben möglich, bei dem eine Ehe nie infrage gestellt wird und beide Partner trotzdem ihr Begehren und ihre Bedürfnisse frei erforschen und ausleben können? In ihrem faszinierenden Memoir widmet sich Deepa Paul den meistgestellten Fragen zu ihrer offenen Ehe und berichtet unerschrocken, provokant und liebevoll-zärtlich von polyamoren Abenteuern, selbstgegebenen Regeln und Eifersucht.

von Sue Johnson

Wer liebt, hat Recht!Die Scheidungszahlen steigen. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach einer gelingenden und wärmenden Partnerschaft. Doch sind wir Menschen überhaupt gemacht für die ewige Liebe, von der wir alle träumen? Ja, sagt Sue Johnson, absolut! In Liebe macht Sinn verweist sie auf revolutionäre neue wissenschaftliche Studien, die alle das eine belegen: Wir sind von Natur aus monogam veranlagt und zur Bindung bereit. Eine dauerhafte, liebevolle Beziehung ist möglich! Und: Wir können lernen, sie einzugehen und zu erhalten.