Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen
Manche sagen: Wenn Mütter ihren Kindern antipatriarchales Wissen vermittelten, hätten wir dank der nächsten Generationen schnell Gleichberechtigung. Dass es so einfach nicht ist, davon handelt dieses Buch. Denn während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Wie gehen wir in Familie und Gesellschaft damit um? Wie schaffen wir es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen? Und was muss geschehen, damit Männer Verbündete werden? In ihrem ersten Sachbuch plädiert Bestsellerautorin Mareike Fallwickl für einen neuen Feminismus, der alle einschließt – und alle befreit.
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Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen
Manche sagen: Wenn Mütter ihren Kindern antipatriarchales Wissen vermittelten, hätten wir dank der nächsten Generationen schnell Gleichberechtigung. Dass es so einfach nicht ist, davon handelt dieses Buch. Denn während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Wie gehen wir in Familie und Gesellschaft damit um? Wie schaffen wir es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen? Und was muss geschehen, damit Männer Verbündete werden? In ihrem ersten Sachbuch plädiert Bestsellerautorin Mareike Fallwickl für einen neuen Feminismus, der alle einschließt – und alle befreit.
Aktuelle Rezensionen(16)
Liebe die Briefe an eine zukünftige Generation und Mareike Fallwickl, tolles Buch über die Rolle des Mannes im Feminismus, Mutterschaft und Feminismus und Solidarität / ein Miteinander kämpfen nicht gegeneinander.
In 1 1/2 Stunden ganz viele wichtige Gedanken zum Thema Feminismus und welche Bedeutung das Thema auch für Buben und junge Männer hat.
Ehrlicher und rührender Brief an ihre Freundin. Ein Gedankenaustausch als Monolog. Gleichzeitig seziert Mareike sehr deutlich unser Problem mit Feminismus, unser Problem als Gesellschaft. Wir müssen wütend sein und müssen etwas ändern. Gemeinsam
In meinen Augen absolute Pflichtlektüre. So viele Wichtiges wird gesagt, so viele Ansätze angesprochen und neue Blickwinkel eröffnet. Vor allem über die Rolle der Männer im Feminismus und was dabei auch in der Erziehung verändert werden müsste. Ganz klare Empfehlung, was ich bei Mareike Fallwickel auch nicht anders erwartet habe.
Es gibt eigentlich keinen Grund, weshalb ich diesem Buch keine fünf Sterne geben sollte. Aber mir hat vom Schreibstil her der „Brief“ von Emilia Roig aus derselben Reihe noch ein wenig besser gefallen. Trotzdem ist dieses Buch eine wunderbare Lektüre. Die Welt wäre so viel schöner, wenn wir uns alle eine Scheibe von dieser Reflexionsfähigkeit und Weltansicht abschneiden würden. Ich habe das Buch als bewusst sanft geschrieben empfunden – vielleicht sogar so, dass man es vielen Männern in die Hand drücken kann, ohne dass sie sich sofort angegriffen fühlen. Und genau darin liegt für mich seine Stärke: Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Verantwortung und darum, dass wir gemeinsam weiterkommen müssen. Feminismus braucht mehr Männer auf seiner Seite. Fakt. Mein Herz schlägt dennoch für Bücher, die Männer nicht schonen, die direkt sind und keine Rücksicht darauf nehmen, ob man(n) sich angegriffen fühlt oder nicht. Trotzdem sehe ich diese sanftere Perspektive nicht als Schwäche des Buches – im Gegenteil: Sie eröffnet einen zusätzlichen Zugang und erreicht womöglich Menschen, die "härtere" Texte sonst nie zur Hand nehmen würden. Ich will definitiv noch mehr aus der Reihe Briefe an die kommenden Generationen des Kjona Verlags lesen oder hören.