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Lidwicc Island College of Floral Spells

von Andreas Dutter

Format:Softcover

Intrigen, Geheimnisse & Gefahren? Willkommen am Lidwicc Island College für Pflanzenmagie!Als in dem Straßenmädchen Margo plötzlich ungeahnte Magie freigesetzt wird, bringt das einen Unbekannten, der Margo ihr ganzes Leben lang gesucht hat, auf ihre Spur. Zusammen mit ihrer besten Freundin Daphne flieht Margo, doch während sie entkommen kann, wird Daphne entführt.Margo findet sich am Lidwicc Island College wieder, wo sich ihr eine Welt voller Hexenkräfte offenbart. Auf der Insel nahe Griechenland begegnet sie Drakon. Bald erkennt Margo, dass mehr hinter seiner schnöseligen Fassade steckt und fühlt sich verbotenerweise von ihm angezogen.Während Margo lernt, mit ihren Fähigkeiten umzugehen, häufen sich Angriffe auf die Insel, doch Margo hat nur ein Ziel: Daphne zu befreien.Dafür schließt sie sogar einen verhängnisvollen Pakt …

Science-Fiction & Fantasy
366 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2021-08-01

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Aktuelle Rezensionen(2)

2.0(2 ratings)
feder_magieRezension von feder_magie

Das war leider nicht mein Buch. Ich konnte gar keine Verbindung überhaupt zu diesem Buch aufbauen, obwohl das Thema mich richtig angesprochen hat und die Idee nicht alltäglich ist. Wir treffen Margo zunächst in Griechenland, was ich erstmal sehr cool fand, weil es ein wunderschönes Land ist und natürlich auch eine tolle Pflanzenwelt beherbergt. Als sie dann nach Lidwicc kam war es bei mir leider vorbei mit der Faszination für dieses Buch. Ich habe nicht gegen Jugendsprache und Margo ist eine junge Frau zu der das passt, aber die Sprache passt einfach nicht zum Erzählstil der Geschichte an sich. Keine der Figuren hatte genug Tiefe, dass ich sie irgendwie interessant fand. Sie fühlten sich sehr jung an, obwohl sie ja eigentlich im College Alter sind. Irgendwie passt auch hier die Konstellation nicht ganz. Die Sache mit Juna fand ich am realistischsten. Alle haben ihr Schicksal hingenommen, kein Aufschrei, keine bösen Stimmen, weil sie nunmal auch keine 12 Jahre mehr sind - auch wenn sie so reagieren und sprechen. Die Kapitel hatten eine schöne Länge, die Spannung aufgebauen könnte, aber sie kam einfach nicht. Die Szenen sind sehr sprunghaft und ich verlor den roten Faden dann auch einfach und las nur so vor mich hin, ohne es wirklich greifen zu können. Trotzdem würde ich jederzeit wieder ein Buch des Autors lesen, denn er hat großes Potenzial und man kann einfach nicht alles lieben.

Eileen Dierner Rezension von Eileen Dierner

Ich musste erst Seite 185 erreichen (Knapp über die Hälfte), um zu merken, dass es mir egal ist, was passiert. Es tut mir leid, es so formulieren zu müssen, aber das ist leider so. Noch letztes Jahr hätte ich das Buch trotzdem zuende gelesen. Aber inzwischen will ich mich nicht mehr durch Seiten quälen, nur um meinen Perfektionismus zu befriedigen.<br/><br/>Wo fange ich an? Die Geschichte hat Potenzial, ebenso das auf Pflanzen basierte Magiesystem. Aber alles dazwischen war überhaupt nicht mein Geschmack. Vielleicht gehöre ich mit meinen 21 Jahren nicht zur Zielgruppe? Zum einen war mir das teils sehr erzwungene Denglisch, sowohl in der wörtlichen Rede als auch in den Beschreibungen und im inneren Monolog, sehr unangenehm. Es sollte authentisch sein, war es aber nicht. Vielmehr hat es mich aus dem Lesefluss geworfen. Was auch zu dieser Störung geführt hat, waren die plötzlichen Szenen- und Ortswechsel, die meist ohne Warnung vonstatten gingen, sodass ich mir im ersten Moment nicht sicher war, ob ich etwas überlesen hatte oder jemand versehentlich einen Absatz im Dokument gelöscht hat.<br/><br/>Und erst der Loveinterest der Protagonistin. Überhaupt nicht sympathisch, und trotzdem fällt sie immer auf ihn rein, obwohl oft genug ihre Vertrauensprobleme erwähnt werden. Um die Hälfte herum vollzog sich auch ein ziemlich großer Plottwist in Zusammenhang mit dem Loveinterest (aus Spoilergründen verschweige ich Details), der wohl schockieren und Lust auf mehr machen sollte, auf mich jedoch einfach nur unglaubwürdig vermittelt und unnötig für die Geschichte war.<br/><br/>Wie gesagt, könnte es einer jüngeren Leserschaft eher entsprechen. Für mich war es leider nicht das Richtige.

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