Empfehlungen basierend auf "Licht des Tages, Licht des Todes"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Ruth Grützbauch

Ruth Grützbauch ist Astronomin und betreibt ein mobiles Planetarium, das in ein Lastenrad passt. In ihrem Buch erzählt sie die Geschichte des Kosmos erstmals als eine der Galaxien. Sie nimmt uns mit auf einen Roadtrip ans Ende des Universums. Dabei lernen wir, welcher Galaxientyp wir sind, was passiert, wenn Galaxien Tango tanzen, wo wir in der Atacamawüste ein Quantum Trost finden und wie wir dem Monster im Zentrum der Milchstraße Paroli bieten. Nebenbei erhalten wir zudem Antworten auf die ganz großen Warum gibt es Etwas und nicht Nichts? Und wie wird das alles eines Tages enden? Sind Sie bereit für ein unvergessliches Abenteuer? Schnallen Sie sich an!

von Randall Munroe

Exakte wissenschaftliche Fragen auf weltbewegende Fragen:Wann (wenn überhaupt) wird Facebook mehr Profile von Toten als von Lebenden enthalten?Was würde passieren, wenn man in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente springen würde? (Klappentext)

von Niklas Kolorz

Science-Star Niklas Kolorz erforscht in seinem neuen Buch die größten ungeklärten Fragen unseres Universums: Was war vor dem Urknall? Woraus besteht Dunkle Materie? Wie sieht mögliches Leben auf Exoplaneten aus? Dafür begibt er sich an Orte, an denen die traditionellen Modelle der Physik versagen und die menschliche Vorstellungskraft bis ans Äußerste gefordert ist. Doch die Wissenschaftsgeschichte zeigt: Forschende schaffen es immer wieder, das einst Unglaubliche zu erklären. Niklas Kolorz schildert die bahnbrechenden Versuche, Studien und Modelle, die dabei helfen werden, diese Rätsel zu lösen. Fesselnd, faktenreich und humorvoll lässt er die Wissenschaft am Rand des Universums lebendig werden.

von William Kotzwinkle

E. T. der Außerirdische und seine Abenteuer auf der Erde. ( Tb) - bk82; Heyne Wilhelm Verlag Gmbh; Kotzwinkle, William; pocket_book; 1983

von Neil Gaiman

Das kennt man ja: Papa will nur mal schnell Milch fürs Frühstück besorgen - aber es dauert eine halbe Ewigkeit, bis er wieder auftaucht! Und dann erzählt er auch noch diese völlig verrückte Geschichte, wie er von außerirdischen Monstern entführt wurde, mit einem Dinosaurier auf Zeitreise ging, bei Piraten, Vampiren und Zauberponys landete und am Schluss beinahe das ganze Universum auslöschte. Das glaubt doch einfach kein Mensch, oder?

von Andreas Eschbach

Die unheimlichen blauen Türme auf dem Mars gewähren den Blick auf einen fremden Planeten. Elinn, die nur auf dem Mars leben kann, fühlt sich von den "Marsianern" gerufen. Mit ihrem Artefakt überwindet sie die Barriere zusammen mit Urs und Carl. Sie landen mit einem Schritt auf dem "unbekannten" Stern - der Erde. Gleichzeitig wird Ron, der den Marsflieger überführt, in eine Zeitfalte gezogen. Entsetzt erlebt er mit, wie eine Stadt von einem Ufo grausam zerstört wird. Als das der Erdregierung bekannt wird, bekommt die mächtige "Heimwärtsbewegung" Aufwind, sie will alle außerirdischen Siedlungen auflösen. Man fürchtet Angriffe aus fernen Galaxien. Damit ist aber Elinns Problem nicht gelöst, denn der Rückweg zum Mars ist abgeschnitten. Ein Wissenschaftler schaltet sich ein und bringt die Kinder zur Raumstation Mir. Das allgemeine Rätselraten um die Marsphänomene geht weiter. Wie die Vorgänger (zuletzt "Die gläsernen Höhlen", BA 5/06) höchst spannend und überzeugend.. - Die blauen Türme bilden das Portal zu einem fremden Stern, das die Marskinder mit ihren Artefakten durchschreiten. Doch dann beginnen die Probleme, der Rückweg ist versperrt, der Planet erweist sich als die Erde! Ab 12.

von Peter F. Hamilton

Inmitten des intersolaren Commonwealth schwärt ein riesiges schwarzes Loch. Langsam verschlingt es Stern um Stern. In seinem Inneren: ein fremdartiges Universum, wo die Gesetze der Physik Kopf stehen. Manche Menschen glauben, man könne in diesem Universum ein perfektes Leben führen, und brechen zu einer Pilgerfahrt auf. Andere Völker sehen in den Pilgern eine unberechenbare Gefahr, die zum Wachstum des schwarzen Loches führt. Sie wollen die Pilger aufhalten. Um jeden Preis ...

von Angela Steinmüller

Als Andymon , der erste Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller, 1982 erschien, löste er unter Science-Fiction-Lesern in der DDR wahre Begeisterungsstürme aus. Noch 1989 wurde er bei einer Leserumfrage zum beliebtesten ostdeutschen Science-Fiction-Roman gewählt. Als zweiter Band innerhalb der Steinmüller-Werkausgabe ist Andymon nun in einer von den Autoren überarbeiteten Neufassung wieder erhältlich, ergänzt um ein ausführliches Nachwort. Ein automatisch gesteuertes Raumschiff befindet sich seit tausenden von Jahren auf dem Weg zu einem Planeten, der die nötigen Voraussetzungen für die menschliche Besiedlung bietet. Nach all der Zeit beginnt sich in seinem Inneren nun wieder der Funke des Lebens zu regen. Der Junge Beth ist einer der ersten Menschen, die aus eingefrorenen Eizellen das Licht der Welt erblicken, aufgezogen von Robotern und behütet vom Schiffscomputer. Doch bevor Beth und seine Geschwister die Steuerung des Schiffes übernehmen können, müssen sie sich mit dem Wissen ganzer Generationen vertraut machen, das in den Datenbanken des Computers gespeichert ist. Bei ihrer Ankunft erweist sich die neue Heimat Andymon als karge Wüste mit einer für Menschen giftigen Atmosphäre. All ihre Kräfte und Fähigkeiten werden nötig sein, um aus dem Planeten das blühende Paradies zu machen, das sie sich seit langem erträumen. Doch das ist längst nicht die einzige Herausforderung, der sich Beth und seine Gefährten gegenüber sehen. Nachfolgende Generationen jüngerer Geschwister haben gänzlich eigene Vorstellungen über die Form der Besiedlung des Planeten, die den Erfolg des gesamten Vorhabens in Frage stellen. Trotz seines Ursprungs in den 1970er-Jahren wirken die Themen des Romans erstaunlich zeitlos. So geht es um das Verhältnis von Natur und Technik ebenso wie um die Möglichkeit, den verschiedensten menschlichen Lebensentwürfen in einer offenen Gesellschaft gerecht zu werden. Obwohl Andymon eine positive Utopie schildert, ist der Roman weit davon entfernt, vorgefertigte Antworten zu liefern. Gerade die offen bleibenden Fragen sind es, die den Leser fesseln und zum Nachdenken anregen. Ein Klassiker der deutschsprachigen Science Fiction, der seine Faszination bis heute nicht verloren hat! --Steffi Pritzens

von Peter F. Hamilton

Im Jahr 3580 lebt die Menschheit in über tausend Sonnensystemen. Eine mächtige Raumflotte beschützt sie vor jeder feindlichen Spezies. Selbst der Tod ist besiegt. Doch im Herzen der Galaxie liegt eine schwarze Welt. Und auf das, was von dort kommt, hat die Menschheit keine Antwort ... Auftakt der neuen Commonwealth-Serie von Peter F. Hamilton