Empfehlungen basierend auf "Lexikon der antiken Mythen und Gestalten"
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von Joseph Campbell
Luke Skywalker, Buddha, Herakles, Wotan und der Froschkönig … Sie gehen auf einen Grundtyp des Heros zurück und folgen den Stationen der Heldenreise wie sie Joseph Campbell in seiner mythologischen Studie beschrieben hat, die erstmals 1949 veröffentlicht wurde und seitdem weltweit Millionen von Lesern hat. Bob Dylan, Jim Morrison, Stanley Kubrick, George Lucas, Steven Spielberg und zahlreiche andere Künstler berufen sich auf dieses Buch. Campbell beschreibt den Heros als ein universelles Motiv, das allen Abenteuern zu Grunde liegt, und sich durch sämtliche mythische Traditionen der Welt zieht. Durch umfassende Vergleiche und tiefenpsychologische Deutungen bringt Campbell die Eigenheiten, die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede dieser zeitlosen Symbole ans Licht. Der Heros in tausend Gestalten ist das Standardwerk der Mythenforschung – ein Handbuch über die Helden der Menschheitsgeschichte und deren Bedeutung, das auch dem interessierten Laien die Geschichte des Heros verständlich nahebringt. Zeitgemäß neu übersetzt von Michael Bischoff.
von Frank Schwieger
Fantastisch geschrieben und ein großartiges „Nachhilfebuch“, wenn das Thema im Unterricht auf dem Lehrplan steht.
von Louie Stowell
Nordische Mythologie trifft auf irdisches Schulleben: das Tagebuch eines elfjährigen Gottes, mit viel Witz illustriert von Ulf K. Als Gott zwischen stinknormalen Menschen? Nichts leichter als das – oder?! Loki ist der witzigste und trickreichste unter den nordischen Göttern. Findet zumindest er. Dumm nur, dass die anderen Bewohner Asgards seinen Humor nicht teilen und ihn auf die Erde verbannen. Unverschämtheit! Getarnt als Elfjähriger und ohne die Hilfe seiner göttlichen Kräfte, muss Loki beweisen, dass er es verdient, zu den anderen Göttern zurückzukehren. Schnell wird klar: Das Leben unter Sterblichen hat es in sich – mieses Essen, nervige Geschwister, fiese Lehrer, neugierige Mitschüler –, und Loki hat wirklich absolut keine Ahnung, wie man Gut von Böse unterscheidet. Seine Erlebnisse hält er in diesem Tagebuch fest – ironisch, geistreich und urkomisch!
von Richard Lister
Die alten nordischen Schriftzeichen gehören zu den mächtigsten Wahrsagewerkzeugen, die uns zur Verfügung stehen. Einst als Geschenk der Götter verehrt, sind sie auch heute noch eine beliebte Methode, um mit dem Universum in Kontakt zu treten, sich Rat zu holen und in die Zukunft zu blicken. Richard Lister arbeitet seit vielen Jahren mit den Runen. Er nimmt uns mit in die Welt der altnordischen Mythen, die mit den Runen in Verbindung stehen. Ausführliche Erläuterungen zur Bedeutung der 24 Runen bereiten auf die Arbeit mit ihnen vor: Anwendbar im modernen Alltag erklärt der Experte, wie man ein eigenes Runenset gestaltet, Runen wirft und der Runenzauber wirkt.
von Gustav Schwab, Hugo. Eichhof
G. Švabo (1792- 1850) „Gražiausios antikos sakmės“ - tai kūrinys, kuriame darniai susietos įvairios kilmės ir nevienodo senumo mitologinės graikų ir romėnų sakmės.Per pusantro šimto metų (parašytos 1838- 1840) sakmės buvo leidžiamos daugybę kartų tiek jų autoriaus pateiktu pavidalu, tiek ir perdirbtos, tačiau neprarado populiarumo. Šiame tome publikuojamos Heraklio žygių, heraklidų, Edipo ir kitos sakmės.
von Gotter Helden Mythen
Mythologie - Götter, Helden, Mythen bietet eine beeindruckende Sammlung von Mythen aus der ganzen Welt mit einer Fülle von Informationen zu Religionen, Ritualen und Bräuchen der faszinierendsten Kulturen. Ein zuverlässiges Nachschlagewerk für die ganze Famile.
von Neil MacGregor
Ein 40 000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Qibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa mit unnachahmlicher Eleganz bringt Neil MacGregor all diese Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der Arktis bis Indien, von Mexiko bis Japan, vom antiken Rom bis zum Afrika der Gegenwart erzählt es, wie religiöse Überzeugungen das Leben von Gemeinschaften, das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und dem Staat und unser Bild von uns selbst prägen. Denn mit der Entscheidung, wie wir mit unseren Göttern leben wollen, entscheiden wir auch, wie wir miteinander leben.Es gehört zu den grundlegenden Tatsachen der menschlichen Existenz, dass alle uns bekannten Gesellschaften ein Ensemble von Glaubenssätzen und Annahmen einen Glauben, eine Ideologie, eine Religion teilen, die weit über das Leben des Einzelnen hinausweisen. Diese Glaubenssätze bilden einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Identität. Sie vermögen uns mit singulärer Macht zu definieren - und zu spalten. Gerade in der heutigen Welt gehören sie zu den treibenden politischen Kräften. In der gesamten Weltgeschichte waren diese Glaubenssätze, im weitesten Sinne, religiöser Natur.Gleichwohl ist dieses Buch keine Geschichte der Religion und auch kein Plädoyer zugunsten des Glaubens. Es handelt von den Geschichten, die unserem Leben Gestalt geben, und von den unterschiedlichen Weisen, wie Gesellschaften ihren Platz in der Welt imaginieren. Indem es in die Geschichte schaut und rund um den Globus, indem es Objekte, Orte, menschliches Handeln befragt, versucht es zu verstehen, was geteilte Glaubensüberzeugungen für das öffentliche Leben in einer Gemeinschaft oder einer Nation bedeuten, wie sie die Beziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat formen und wie sie uns helfen, zu verstehen, wer wir sind.
von Plato
Das Höhlengleichnis ist das berühmteste Gleichnis der antiken Philosophie und der Erkenntnistheorie. Platon schildert einige gefangene Menschen, die in einer Höhle einzig die durch ein Feuer aufgeworfenen Schatten der wirklichen Gegenstände sehen können. Da sie nur diese Schatten wahrnehmen, halten sie sie für die reale Welt. Platons zentrale Grundgedanken treten in den von ihm erzählten Mythen und Gleichnissen hervor, sie erscheinen in verwandten, aber abgewandelten Bildern: die Wiedergeburt der Seele, das Leben im Jenseits, die Geburt des Eros, die Erfindung der Schrift, das Goldene Zeitalter und das Höhlengleichnis als Abbilder der menschlichen Erkenntnis.
von Gustav Schwab
Gustav Schwab - Sagen des klassischen Altertums vollständige Taschenbuchausgabe Es handelt sich wohl um die bekannteste Sammlung antiker Mythen die Gustav Schwab in den Jahren 1838 bis 1840 in mehreren Teilen veröffentlichte. Anfangs richtete er sich damit an Akademiker, erkannte jedoch bald, dass sich das Werk auch in der breiten Bevölkerung großer Beliebtheit erfreute. Seine Sagen des klassischen Altertums beinhalten folgende Erzählungen: Prometheus Die Menschenalter Deukalion und Pyrrha Io Phaethon Europa Kadmos Pentheus Perseus Ion Dädalos und Ikaros Die Argonautensage Meleager und die Eberjagd Tantalos Pelops Niobe Salmoneus die Heraklessage Bellerophontes Theseus Die Sage von Ödipus Die Sieben gegen Theben Die Epigonen Alkmaion und das Halsband Die Sage von den Herakliden Die Sagen Trojas Die letzten Tantaliden Odysseus Äneas verwandte Themen: griechische sagen kinder, griechische mythologie bücher, griechische mythologie, mythologie der griechen, griechische sagen gustav schwab, gustav schwab die schönsten sagen des klassischen altertums
von Johannes Carstensen, Tatjana Hauptmann
Prächtig illustrierte Nacherzählung der bekanntesten und beliebtesten nordischen, französischen, englischen und deutschen Sagen, u.a. äTristan und Isoldeä, äRobin Hoodä, äBeowulfä, äDer Tannhäuserä.