Empfehlungen basierend auf "Letztes Gefecht am Saber River"
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von Michael Connelly
Eigentlich sieht alles nach einem natürlichen Tod aus. Dennoch bittet die Witwe des Ex-Polizisten Terry McCaleb Harry Bosch, Nachforschungen anzustellen. Die Hinweise führen Bosch nach Nevada, wo er auf FBI-Agentin Rachel Walling trifft. Eine Nachricht des seit Jahren tot geglaubten »Poeten«, einem Serienmörder, der Gedichtzeilen von Edgar Allan Poe an den Tatorten hinterließ, hat sie hierher verschlagen, zu einem Massengrab in der Mojave-Wüste gleich hinter der kalifornischen Grenze. Die beiden Außenseiter tun sich zusammen: Walling, die beim FBI in Ungnade gefallen ist, nachdem sie den Poeten zwar angeschossen hat, er aber entkommen konnte, und Bosch, der als Privatdetektiv ermittelt, dem ohne Dienstmarke aber mitunter die Hände gebunden sind. Beide Ermittler glauben, dem hochintelligenten Serienkiller dicht auf den Fersen zu sein. Aber für den Poeten gelten nur seine eigenen Regeln, und er hat noch eine Rechnung mit Walling offen …
von Liz Moore
Empfehlungstitel auf Barack Obamas Summer Reading List New York Times-Bestseller Gewinnerbuch von Jimmy Fallons Summer Read Book Club Manche sagen, es sei tragisch, was den Van Laars widerfahren ist. Manche sagen, die Familie habe es verdient. Sie hätten sich nicht einmal bei den Suchern bedankt, die fünf Nächte lang im eiskalten Wald ausharrten, um ihren vermissten Sohn zu finden. Manche sagen, es habe einen Grund gegeben, warum die Familie so lange gebraucht habe, um Hilfe zu rufen. Dass sie wussten, was mit dem Jungen geschehen war. Jetzt, fünfzehn Jahre später, ist die Teenager-Tochter der Van Laars in derselben Wildnis wie ihr Bruder verschwunden. Manche sagen, es gebe keine Verbindung zwischen den beiden Fällen. Manche sagen, so etwas könne kein Zufall sein.
von William Kowalski
Alles begann mit einem Körbchen vor der Tür eines großen zerfallenen Farmhauses. In diesem Korb, eingehüllt in eine Decke, lag ein schlafendes Baby. Das Einzige, was auf seine Herkunft hindeutete, war ein Zettel mit den handgeschriebenen Worten: Eddies Bastard. Als der alte, verbitterte Mann auf der Schwelle seines Hauses dem Kind in die Augen blickt, weiß er sofort, dass dies sein Enkelsohn ist. Also beschließt er, den Jungen allein aufzuziehen - mit Liebe, gebratener Mortadella und den faszinierenden Geschichten der einstmals bedeutenden irischstämmigen Familie.
von Dick Francis
Ein Zug voller Millionäre durchquert Kanada. Die reichen Pferdebesitzer wollen ihre Pferde in Toronto, Winnipeg und Vancouver an den Start begleiten. Doch die Fahrt wird ziemlich ungemütlich ...
von John Williams
Es war um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer "ursprünglichen Beziehung zur Natur". In Butcher's Crossing, einem kleinen Städtchen in Kansas, am Rande von Nirgendwo, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt Andrews mit Geschichten von riesigen Büffelherden, die, versteckt in einem entlegenen Tal tief in den Colorado Rockies, nur eingefangen werden müssten: Andrews schließt sich einer Expedition an, mit dem Ziel, die Tiere aufzuspüren. Die Reise ist aufreibend und strapaziös, aber am Ende erreichen die Männer einen Ort von paradiesischer Schönheit. Doch statt von Ehrfurcht werden sie von Gier ergriffen - und entfesseln eine Tragödie. Ein Roman darüber, wie man im Leben verliert und was man dabei gewinnt. (Quelle: buchkatalog.de).
von John Jakes
Letzter Band der Fackeln-im-Sturm-Trilogie. Roman um eine grausame wie faszinierende Epoche der amerikan. Geschichte: die Eroberung des Wilden Westens. Im Mittelpunkt stehen wieder die Familie Hazard und Main.
von B. Traven
Der US-Amerikaner Gales schlägt sich als einziger Weißer in einer Truppe von Wanderarbeitern im Mexiko der 1920er-Jahre mit schlecht bezahlten Jobs durch – und gibt alles für einen Teller Bohnen und einen Schlafplatz. Als Baumwollpflücker, Öl-Bohrer, Bäcker und Cowboy erfährt er die Ausbeutung der ungelernten Arbeiter. Ein hoch spannender, sozialkritischer Abenteuerroman über den Vorabend der mexikanischen Revolution.
von Edward Abbey
Ed Abbey called The Monkey Wrench Gang, his 1975 novel, a "comic extravaganza." Some readers have remarked that the book is more a comic book than a real novel, and it's true that reading this incendiary call to protect the American wilderness requires more than a little of the old willing suspension of disbelief. The story centers on Vietnam veteran George Washington Hayduke III, who returns to the desert to find his beloved canyons and rivers threatened by industrial development. On a rafting trip down the Colorado River, Hayduke joins forces with feminist saboteur Bonnie Abbzug, wilderness guide Seldom Seen Smith, and billboard torcher Doc Sarvis, M.D., and together they wander off to wage war on the big yellow machines, on dam builders and road builders and strip miners. As they do, his characters voice Abbey's concerns about wilderness preservation ("Hell of a place to lose a cow," Smith thinks to himself while roaming through the canyonlands of southern Utah. "Hell of a place to lose your heart. Hell of a place... to lose. Period"). Moving from one improbable situation to the next, packing more adventure into the space of a few weeks than most real people do in a lifetime, the motley gang puts fear into the hearts of their enemies, laughing all the while. It's comic, yes, and required reading for anyone who has come to love the desert.
von Steve Toltz
Eine Vater-Sohn-Geschichte - aberwitzig und teuflisch gut erzählt! Jasper Dean sitzt im Gefängnis und erzählt von den Jahren, als er sein wollte wie sein Onkel Terry, ein Polizistenmörder, der zum beliebtesten Volkshelden des Landes avancierte. Kein Wunder, dass Jaspers Vater alles daransetzte, als Australiens größter Wohltäter gleichzuziehen. Jasper wurde Zeuge seines Scheiterns - und erzählt nun die ungeschminkte Geschichte der Deans. Ein höchst vergnüglicher Ausflug an den Rand des Wahnsinns, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. "Die Leiche meines Vaters werden sie nie finden."Mit diesen Worten beginnt Jasper Dean die Odyssee durch die windungsreiche Geschichte seiner Familie. Zeit seines Lebens hat sich Jasper mit der Frage herumgeschlagen, ob er seinen Vater bedauern, ignorieren, ihn verehren oder gar umbringen solle. Vater Martin, ein Moralist ohnegleichen, war Australiens meistgehasster Wohltäter. Und nichts hat ihn mehr verärgert, als der Bruder von Terry Dean zu sein - dem beliebtesten Verbrecher des Landes. Nicht verwunderlich also, dass Jasper unter die Räder des Bruderzwistes kam ... Mit unbändiger Fabulierfreude entführt uns Steve Toltz in die verrückte Welt der Deans. Höchst amüsant erzählt er von Räuberhöhlen und Nervenheilanstalten, von wilden Verfolgungsjagden durch drei Kontinente, von den Höhen der ersten Liebe und den Tiefen fehlgeleiteten Ehrgeizes? von allem, was das Leben zu bieten hat.
von Joe Sacco
Die Dene, die indigene Bevölkerung Kanadas leben schon seit ewigen Zeiten im Mackenzie River Valley. Sie gehören dem Land, nicht umgekehrt. Aber ihre Lebensweise wird durch den Abbau von Öl, Gas und Diamanten bedroht.