Empfehlungen basierend auf "Lebenswerk"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Kirsty Loehr

Witzig, salopp, frech und liebevoll zugleich beschreibt die britische Autorin die Lebensgeschichten und -realitäten queerer Frauen (...).

von Ingeborg Gleichauf

Die aktualisierte Neuausgabe der hochgelobten Biografie von Simone de Beauvoir

von Virginia Woolf

„Kein Grund zur Eile. Kein Grund zu glänzen. Kein Grund, ein anderer zu sein als man selbst.“ Über 100 weise Worte der unnachahmlichen Virginia Woolf über Liebe, Literatur, Feminismus, Essen, Arbeit, Älterwerden, Authentizität, Natur, Wahrheit, Glück und alles dazwischen. Sorgfältig ausgewählt und kuratiert aus Woolfs zeitlosen Romanen, Essays und Reden. Eine Hommage an eine der beliebtesten Schriftstellerinnen der Welt und eine wahre Ikone des Feminismus, in einem hübschen, kleinformatigen Geschenkbuch.

von Scarlett Curtis

Die Welt, in der Frauen heute leben, ist trotz #MeToo und immer größer werdenden öffentlichen Protesten gegen die Geschlechterungleichheit noch immer massiv vom Gender Pay Gap, der Sehnsucht nach dem perfekten Bikinibody und Mansplaining definiert. »The future is female! Was Frauen über Feminismus denken« ist das Buch für Mädchen und Frauen, die sich mit diesem ungenießbaren Cocktail nicht länger zufriedengeben wollen, eine einzigartige und vielstimmige Textsammlung. Frauen von der Hollywood-Ikone bis zur Teenie-Aktivistin erzählen darin ihre ganz persönliche Geschichte; alle Geschichten zusammengenommen entwickeln eine Kraft, die die alte Welt aus den Angeln heben kann und dem F-Wort einen ganz neuen Glanz verleiht. Der Feminismus von heute definiert sich über das Dafür und Miteinander und nicht ewig gestrig über das Dagegen, er ist eine unwiderstehliche Notwendigkeit – und jede Einzelne von uns gehört dazu! Herausgeberin von »The future is female« ist die britische Style-Kolumnistin und Pink-Protest-Gründerin Scarlett Curtis; das Buch wird zeitgleich mit der britischen und der amerikanischen Ausgabe zum International Girls' Day am 11.10.2018 erscheinen. Beiträgerinnen sind unter anderem: Emma Watson • Keira Knightley • Bridget Jones (von Helen Fielding) • Saoirse Ronan • Dolly Alderton • Jameela Jamil • Kat Dennings • Rhyannon Styles und viele mehr. Außerdem exklusiv in der deutschen Ausgabe: Essays von Katrin Bauerfeind • Karla Paul • Tijen Onaran • Fränzi Kühne • Milena Glimbovski • Stefanie Lohaus. »Brillant, witzig, wahrhaftig. Diese Essays werfen ein strahlendes Licht auf den Weg zukünftiger Frauengenerationen.« Reese Witherspoon

von Kari Herbert

STARKE KUNST VON STARKEN FRAUEN "DU KANNST ERSCHAFFEN, WAS DU WILLST. KUNST KENNT KEINE REGELN."REBEL ARTISTS, DAS MANIFEST "Rebel Artists" ist ein Buch über 15 Frauen aus aller Welt, die sich als Künstlerinnen Respekt verschafften. Sie mussten gegen Vorurteile und für ihre Rechte kämpfen. Aber sie ließen sich durch nichts und niemanden von ihrer Kunst abbringen. Frida Kahlo kennen alle als starke, mutige Malerin. Doch auch viele weitere Frauen verdienen Beachtung: Emily Kame Kngwarreye, die erst mit 80 Jahren anfing, unermüdlich zu malen, um dann mit über 3000 Bildern zur berühmtesten Aborigines-Künstlerin zu werden. Die Afroamerikanerin Faith Ringgold, die sich wütend gegen die Ausgrenzung von Frauen und Farbigen auflehnte und deren Werke nun in den wichtigsten Museen Amerikas hängen. Oder Amrita Sher-Gil, die als einfühlsame Porträtistin der Armen ihres Landes zur Wegbereiterin der modernen indischen Kunst wurde. Sie alle haben es entgegen widriger Umstände geschafft, sich neugierig und klug, furchtlos und beharrlich mit ihrer Kunst durchzusetzen und innerhalb ihres Kulturkreises oder auch weit darüber hinaus Ruhm und Anerkennung zu erlangen. Kari Herbert erzählt 15 inspirierende Geschichten, die Mut machen, seine Träume und Ideen zu verwirklichen und den eigenen Weg zu gehen. 15 inspirierende Geschichten, die Mutmachen, seine Träume zu verwirklichen Das Kunst-Äquivalent zu den «Rebel girls» Reich bebildert mit Abbildungen der Kunstwerke sowie mit eindrucksvollen Illustrationen der Autorin

von Michaela Karl

Über Feminismus, Genderthemen und Gleichberechtigung wird derzeit wieder heftig gestritten. Die Geschichte des Kampfes um Frauenrechte begann bereits im Umfeld der Französischen Revolution 1789, im 19. Jahrhundert bildeten sich in mehreren Ländern organisierte Gruppen. Heute ist die feministische Szene global vernetzt und so divers wie nie – was auch zu Konflikten innerhalb der Bewegung führt. »Die Frauenbewegung ist unzweifelhaft die erfolgreichste soziale Bewegung der Moderne. Der Kampf, den Frauen seit Jahrhunderten für ihre Rechte führen, hat die Welt verändert und verändert sie täglich ein klein wenig mehr. Er war und ist immer im Zusammenhang mit entscheidenden politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen aufgetreten, und zwar stets parallel zu der Entwicklung hin zur modernen Demokratie.«

von Corinne Rufli

Renate (84) nennt sich Lesbe, ist aber mit einem Mann verheiratet. Berti (78) liebt Elisabeth (77) seit über vierzig Jahren, ist vierfache Grossmutter und geschieden. Margrit (81) führte in den 1960er-Jahren Tanzabende für Frauen durch. Liva (82) betete nach ihrem ersten Mal mit einer Frau das Vaterunser. Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind in unserer Gesellschaft bis heute nicht sichtbar. Erstmals blicken in diesem Band elf Frauen über siebzig auf ihr Leben zurück. Sie erzählen, wie sie ihre Beziehungen in der bürgerlichen Enge der 1940er- bis 1960er-Jahre gestalteten, wie sie einen Mann heirateten oder sich in eine Frau verliebten, wie sie von der Frauenbewegung angezogen oder abgestossen waren, und wie sie heute leben. Ihre Geschichten sind voller Lebenslust – berührend und bislang unerhört. Sie zeigen aber auch die Ausgrenzung von Frauen, die sich nicht dem Ideal der Hausfrau und Mutter unterwerfen wollten, und dokumentieren die Vielfalt eines Frauenlebens jenseits von Kategorien.

von Silvia Pistotnig

Ein Gasthaus auf dem Land: drei Frauen, drei Generationen, drei Geschichten. Die Wirtinnen, das sind die musikalisch hochbegabte Großmutter Johanna, ihre Tochter, das pummelige Mathematik-Genie Marianne und die widerspenstige Enkelin Gertrud, das Fußball-Talent. Sie alle teilen das gleiche Schicksal, sie können und dürfen ihre Fähigkeiten nicht ausleben. Silvia Pistotnig, 1977 in Kärnten geboren, ist Autorin und Redakteurin. Sie hat Kommunikations- und Politikwissenschaften in Wien studiert, wo sie heute mit ihrer Familie lebt. »Die Wirtinnen« ist ihr vierter Roman. Zuvor veröffentlichte sie »Teresa hört auf« (2021) und »Tschulie« (2017, beide im Milena Verlag). 2010 erschien ihr Debüt »Nachricht von Niemand« (Skarabaeus Verlag). Pistotnig wurde u. a. mit dem Projektstipendium des Bundes und dem Literaturförderpreis des Landes Kärnten ausgezeichnet. Geprägt durch die Zeit, die Geschlechterrollen und die Familie werden Pflichtgefühl, Angepasstheit und Unsicherheit von Generation zu Generation weitergegeben. Das Gasthaus ist Zuhause und Lebensgrundlage für die drei Frauen, symbolisiert aber gleichzeitig das Festgefahrene und die Ausweglosigkeit ihrer Situation. Silvia Pistotnig erzählt lebendig und humorvoll aus den verschiedenen Perspektiven der Protagonistinnen, die liebevoll und teilweise skurril beschrieben sind. Sie zeichnet dabei eine Familiengeschichte aus Kärnten, die sich von den 1930er Jahren bis hin zur Gegenwart erstreckt und in der sich gleich mehrere Generationen von Frauen wiederfinden werden. Es geht um das Träumen und die Realität. Es geht um die Fragen, wohin man gehört und wer man sein möchte. Und es geht um Empowerment, darum, ob und wie man sich entwickeln kann als Frau in einer männerdominierten Gesellschaft. Die Autorin wurde u. a. mit einem Projektstipendium des österreichischen Bundes und dem Literaturförderpreis des Landes Kärnten ausgezeichnet.

von Margret Greiner

Das Porträt Einer Starken, Emanzipierten Frau. Emilie Flöge Lernte Als Junges Mädchen Gustav Klimt Kennen Und Führte Mit Ihm Ein Leben Lang Eine Beziehung Jenseits Aller Konventionen. Vor Allem Aber War Sie Eine Herausragende Modeschöpferin. Im Wien Um 1900, Wo Malerei, Architectur, Kunsthandwerk Und Mode Eine Hochblüte Erlebten, Schuf Emilie Flöge Einen Bahnbrechenden, Secessionistischen Mode-stil, Der Die Frauen -- 15 Jahre Vor Coco Chanel -- Von Korsett Und Mieder Befreite. In Romanform Erählt Margret Greiner Die Biografie Ener Frau, Die Selbstständig Und Erfolgreich Ihren Ganz Eigenen Weg Ging. -- Back Cover.

von Paula Modersohn-Becker

Sie sind legendär, die Selbstzeugnisse Paula Modersohn-Beckers, dieser großen Wegbereiterin der Moderne, der ersten Frau, die sich selbst lebensgroß im Akt malte, der vielseitigen Künstlerin, die im Alter von nur 31 Jahren starb. Fünfzehn Jahre umfassen die Briefe und Tagebücher Paula Modersohn-Beckers, fünfzehn Jahre, die den Werdegang des Menschen und der Künstlerin von dem jungen Mädchen aus solidem Hause zur selbstbewussten Malerin dokumentieren. In ihrem Schreiben werden ihre Entwicklung, ihre äußere Unsicherheit, aber auch ihre Geborgenheit in der Ehe mit Otto Modersohn – trotz zwischenzeitlicher Krise – eindrucksvoll sichtbar. Wenige Tage nach der Geburt ihrer sehnlich erwarteten Tochter starb Paula Modersohn-Becker. Sie hinterließ ein beeindruckendes Werk von etwa 750 Gemälden und 1000 Zeichnungen.Die von Günter Busch und Liselotte von Reinken herausgegebene Edition wurde von Wolfgang Werner revidiert und erweitert, im Auftrag der Paula Modersohn-Becker Stiftung.