Empfehlungen basierend auf "Lars Eidinger"

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von Måns Mosesson

Tim Bergling war ein musikalisches Ausnahmetalent und prägte mit seinen Melodien eine Ära, in der schwedische und europäische House Music die Welt eroberte. Doch zugleich war er ein zurückgezogener und verletzlicher junger Mann, der mit unmenschlicher Geschwindigkeit erwachsen werden musste. Nach mehreren Zusammenbrüchen und Krankenhausaufenthalten folgte 2016 das überraschende Tour-Aus – und kaum zwei Jahre später nahm Tim sich das Leben. Für »Tim. Die offizielle Avicii-Biografie« führte der vielfach ausgezeichnete Journalist Måns Mosesson Gespräche mit seiner Familie, seinen Freunden und seinen Kollegen im Musikgeschäft. Sein Buch ist ein ergreifendes Porträt, das Tims unbändigen Antrieb ebenso beleuchtet, wie die dunkelsten Seiten seines Lebens.

von Grégoire Hervier

Ein junger Musiker auf der Suche nach der legendärsten Gitarre aller Zeiten. Und nach der Story seines Lebens.

von Bob Spitz

Die Biographie über die größte Band der Welt Wohl keine andere Band hat den (Alb-)Traum »Rock-Star« so intensiv gelebt: Mit über 300 Millionen verkauften Alben prägte Led Zeppelin Jahrzehnte der Rockgeschichte. Von ihrem ersten Album an zeigten die vier Musiker, dass sie etwas Besonderes sind: eine Kollision aus großartigen künstlerischen Fähigkeiten und brutaler Kraft, englischer Folk Music und erdigem amerikanischem Blues. Doch wirft Spitz ebenso ein schonungsloses Licht auf die Szene hinter den Kulissen und trennt geschickt zwischen Mythos und Realität. Das Buch bietet eine verstörend-ehrliche Darstellung der Band und ihrer Zeit, auf die Fans schon lange gewartet haben: Das ist die Biographie. »Das Buch ist gespickt mit musikalischen Anspielungen, die Spitz so eindringlich beschreibt, wie man Musik nur beschreiben kann.« Washington Post

von Michael Jacobs

All that Jazz erzählt lebendig, angereichert mit vielen Anekdoten und biographischen Einblicken, die Geschichte des Jazz: vom Blues zum New-Orleans-Stil, vom Swing zum Bebop, vom Cool- zum Free-Jazz, vom Jazzrock zur heutigen Koexistenz vielfältiger Stilrichtungen. »Jacobs stellt aus den Hard Facts des Jazz (Stile, Epochen, Spielweisen) und den Biographien der wichtigsten Musiker sowie den Beschreibungen berühmter Aufnahmen und Auftritte ein abwechslungsreiches, informatives Lesewerk zusammen … Keine Lektüre also ausschließlich für Jazz-Fetischisten, sondern musikalische Allgemeinbildung für jeden, der/die was von Musik verstehen will!« Intro Musikmagazin

von David Garrett, Leo G. Linder

Den Weg auf den Geigenolymp hat sich David Garrett hart erarbeitet. Seine Kindheit war geprägt von Disziplin und täglicher Arbeit gemeinsam mit seinem Vater. Dieser förderte sein Talent, unterstützte ihn und war gleichzeitig ehrgeiziger Motor und Antrieb.Bereits als Zehnjähriger stand David Garrett mit den größten internationalen Orchestern auf der Bühne und spielte später, als Jugendlicher, alle bedeutenden Werke der klassischen Musik, bis er sich mit Anfang zwanzig aus der Zwangsjacke seiner Wunderkind-Existenz befreite und zum Studium nach New York ging. Dort legt er den Grundstein für ein neues Genre der Klassik, den Crossover, in dem er virtuose Geigenmusik mit aktueller Popmusik verbindet – was ihn bekannter macht als je zuvor.Damit verkörpert er geradezu exemplarisch die mühsame Suche eines jungen Menschen nach dem eigenen Weg und dem wahren Leben und findet für dieses Problem eine ganz eigene Lösung: völlige Hingabe an das, was ihn als Person genauso gut hätte zerstören können – die Musik.Wir erleben seine Welt aus der Innenperspektive, das Gute-Wahre-Schöne gepaart mit Schweiß und Tränen. Ein hochdramatisches, inspirierendes und berührendes Buch für alle Fans und Musikbegeisterten.

von Karla Kuskin

Es ist noch früh am Abend. Einhundertfünf Menschen beginnen, sich auf ihre Arbeit vorzubereiten. Sie baden oder duschen sich, kämmen, pudern oder rasieren sich. Sie ziehen Unterwäsche oder Unterröcke, weiße Hemden, schwarze Hosen oder Kleider an. Und dann fahren sie mit großen und kleinen Koffern in den unterschiedlichsten Formen in Richtung Innenstadt. Dort treffen sie zusammen und betreten mit ihren Instrumenten die Bühne des Konzertsaals: Es sind die Musiker vom Sinfonie-Orchester. Eine außergewöhnlich charmante wie humorvolle Einführung in die Welt der Musik - jetzt als Mini-Ausgabe!

von Brian Johnson

Seit über 40 Jahren ist Brian Johnson Sänger von AC/DC, der erfolgreichsten Hard-Rock-Band aller Zeiten. Erstmals erzählt er jetzt sein Leben – eine der unterhaltsamsten Geschichten der Rock’n‘Roll-Geschichte überhaupt.Brian wuchs in bescheidenen Verhältnissen im Norden Englands auf – und schon früh stand für ihn fest: Er will Rocksänger werden. Über ein Jahrzehnt lang versuchte sich Brian Johnson später mit verschiedenen Bands einen Namen zu machen, doch der große Erfolg schien unerreichbar. Erst mit 31 Jahren – nach scheinbar gescheiterter Karriere, gescheiterter Ehe und einigen Gelegenheitsjobs – kam seine große Chance: Er wurde von AC/DC, schon damals eine der größten Rockbands der Welt, zum Vorsingen nach London eingeladen. Die Band steckte nach dem überraschenden Tod ihres Frontmanns in einer tiefen Krise und war auf Anhieb begeistert von dem ungekünstelten Mann aus dem Norden. Er bekam den Job! Es folgte eine einmalige Erfolgsgeschichte: Das erste gemeinsame Album »Back in Black« wurde zum meistverkauften Rockalbum aller Zeiten, zahllose ausverkaufte Tourneen schlossen sich an und die Fangemeinde wuchs immens. AC/DC – und Brian Johnson – haben Kultstatus. Das abrupte Ende dieses Höhenfluges kam für Brian im Jahr 2016. Während einer Amerika-Tour verschlechterte sich sein Hörvermögen schlagartig, und er stand vor der Wahl: Entweder er hört sofort auf oder er riskiert einen kompletten Hörverlust. Das hätte für Brian Johnson beinah den Abschied aus der Welt der Musik bedeutet. Doch 2020 gelang ihm mit dem Erfolgsalbum »Power Up« die triumphale Rückkehr zur Band.Eine Achterbahnfahrt durch das außergewöhnliche Leben eines Mannes, der bei allem Welterfolg seinen Wurzeln immer treu geblieben ist. Ausstattung: 16 Seiten Bildteil

von David Bowie

Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.

von Gregor Piatigorsky

Die Erinnerungen des großen russischen Cellisten, der bei den Berliner Philharmonikern unter Furtwängler seine musikalische Karriere begann.  

von Bono

"Viele Rezensionen der Autobiografie des U2-Sängers lesen sich sogar so, als wären die Kollegen derart aufgekratzt gewesen, dass sie Teile ihrer Besprechungen schon vorformulierten, bevor es auch nur eine einzige Zeile der Buchfahnen zu lesen gab. (...) Die Geschichte ist erzählt. Man kann seine Wunden offen zeigen und dennoch als Sieger gehen.