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Über Sehnsüchte Und Ängste In Zeiten Des Übergangs Wozu Festhalten An Idealen, Werten? Ist Doch Alles Falsche Romantik ? Also Weg Damit! Basarow, Medizinstudent Aus Petersburg, Ist Nihilist Und Als Solcher Teil Einer Radikalen Jugendbewegung. Als Er Seinen Freund Arkadi Auf Dessen Heimreise Zum Väterlichen Gut Begleitet, Verliebt Er Sich In Die Junge Witwe Anna ? Was Ihn Existenziell Erschüttert. Sollte Die Alte Welt Etwa Doch Eine Gewisse Wahrheit Für Sich Beanspruchen Dürfen? Dies Herauszufinden, Offenbart Sich Basarow Ein Einziger Vernünftiger Weg: Erst Konfrontation, Dann Kollision. Dank Ganna-maria Braungardts Poetisch-präziser Neuübersetzung Erstrahlt Turgenjews Wegweisender Roman In Vollem Glanz.

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»Epochal, spannend und kraftvoll von der ersten bis zur letzten Seite.« Le Parisien Im August 1934 gelingt 56 Jugendlichen einer Strafkolonie auf der bretonischen Insel Belle-Île-en-Mer die Flucht. 20 Franc – das ist der Preis, den die örtliche Polizei für jeden Jungen aussetzt, worauf die Inselbewohner eine Hetzjagd beginnen. Ein einziger Junge entkommt, seine Geschichte erzählt dieser Roman: Jules Bonneau, von den Eltern früh verlassen, nach Jahren im Heim zwischen Raserei und Hoffnungslosigkeit, gerät auf der Flucht an den baskischen Sardinenfischer Ronan Kadarn und dessen Frau. Zum ersten Mal lernt er Zuneigung kennen, eine Zärtlichkeit, die ihn erschüttert. Er lebt mit den Fischern, begegnet Kommunisten und Faschisten. Und muss am Ende eine Entscheidung treffen, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert.

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›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.