Vin, the street urchin who has grown into the most powerful Mistborn in the land, and Elend Venture, the idealistic young nobleman who loves her, must build a healthy new society in the ashes of an empire. Three separate armies attack. As the siege tightens, an ancient legend seems to offer a glimmer of hope. But even if it really exists, no one knows where to find the Well of Ascension or what manner of power it bestows.
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Krieger des Feuers: Die Nebelgeborenen 02
von Brandon Sanderson, Michael Siefener
Vin, the street urchin who has grown into the most powerful Mistborn in the land, and Elend Venture, the idealistic young nobleman who loves her, must build a healthy new society in the ashes of an empire. Three separate armies attack. As the siege tightens, an ancient legend seems to offer a glimmer of hope. But even if it really exists, no one knows where to find the Well of Ascension or what manner of power it bestows.
Aktuelle Rezensionen(5)
Krieger des Feuers von Brandon Sanderson knüpft an die Ereignisse aus Kinder des Nebels an und zeigt eindrucksvoll, wie stark eine Fortsetzung eine Geschichte weiterentwickeln kann. Was zunächst eher ruhig und stellenweise wenig ereignisreich wirkt, entfaltet sich im Verlauf zu einer intensiven und mitreißenden Handlung. Die politischen Elemente, die bereits im ersten Band eine große Rolle gespielt haben, werden hier weiter vertieft und gleichzeitig um eine deutlich kriegerischere Komponente erweitert. Es geht nicht mehr nur um Rebellion oder Machtverhältnisse, sondern zunehmend um das blanke Überleben. Die Figuren geraten dabei in eine immer größere und bedrohlichere Lage. Besonders hervorzuheben ist, wie geschickt Sanderson mit Erwartungen spielt. Immer wieder glaubt man zu erkennen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, nur um kurz darauf überrascht zu werden. Diese Unvorhersehbarkeit sorgt für eine konstant hohe Spannung und macht das Lesen zu einem echten Erlebnis. Gleichzeitig ist die Geschichte emotional intensiv, stellenweise düster und brutal, aber auch voller Momente, die unter die Haut gehen. Trotz seines enormen Umfangs wirkt der Roman nie unnötig in die Länge gezogen. Vielmehr steigert sich die Handlung kontinuierlich und führt zu einem starken und gut gewählten Abschluss. Ein wichtiger Handlungsstrang findet ein rundes Ende, während gleichzeitig deutlich wird, dass die größere Geschichte noch lange nicht vorbei ist und sich sogar noch weiter zuspitzen dürfte. Krieger des Feuers ist damit eine äußerst gelungene Fortsetzung, die den Vorgänger in vielerlei Hinsicht noch übertrifft und die Welt der Nebelgeborenen konsequent weiter ausbaut.
Dieses Buch zu lesen war wie nach Hause zu kommen. Man kannte die Charaktere, war mit der Welt vertraut und hat sich einfach wohlgefühlt - trotz der brenzligen Lage am Ende des ersten Teils. Die Entwicklung der Charaktere erschien logisch und nachvollziehbar. Ich habe beim lesen gelacht, geweint und wurde von dem ein oder anderen Plottwist überrascht. Werde natürlich so schnell wie möglich den nächsten Teil lesen!
Ich bin sprachlos. Bei 40% war ich mir sehr sehr sicher diesem Teil nur 4 von 5 Sternen zu geben, es hatte doch deutliche Längen. Aber jetzt am Ende .. hat mich Sanderson abermals sprachlos zurückgelassen. Alles hat sich am Ende perfekt gefügt, wie intelligent diese Verflechtung der storyline war. Ich hatte ab einem gewissen Punkt eine Ahnung worauf es hinauslaufen würde, und ein kleiner Teil davon passierte, aber es gab wirklich viele Wendungen die ich nicht habe kommen sehen. Man durchläuft immer mal wieder eine emotionale Achterbahn. Für meinen Geschmack hätte der politische Teil, wenn es um Krieg geht etwas knapper ausfallen können. Insgesamt kann ich aber sagen: Oreseur, Zane und das Ende haben es für mich zu einem 5 Sterne Buch gemacht.
Ein zweiter Teil, der richtig gut auf den ersten aufbaut. Man hat nicht wie so oft das Gefühl, dass sich der Autor was neues ausdenkt um die Reihe am Leben zu halten, sondern fühlt sich abgeholt. Ich mag die Charaktere und das Buch hat do viele Plots und Twists, dass ich das Ende gar nicht hab kommen sehen!
Unsere Freunde dachten vielleicht, dass sie nun alles erreicht hatten, nachdem sie den Gesetzgeber getötet hatten. Aber das war ein Irrtum, denn nun mussten sie lernen, wie man regiert und mit den Problemen umgeht, die auftauchten, nachdem sie niemanden mehr hatten, der alle Kriege unterdrückte. Elend ist der neue König. Er hat viel über Politik gelesen und hat viele gute Ideen. Er glaubt an eine demokratische Regierung. Allerdings ist er noch ziemlich unerfahren, denn er hat noch keine richtige Erfahrung. Außerdem gibt es mehrere Armeen anderer Adliger, darunter auch die seines Vaters, die ihn erobern wollen. Und nicht nur, dass Luthadel von einem Krieg und einem Massaker bedroht ist, der Tod von Lord Lawgiver hat auch Veränderungen mit sich gebracht. Eine davon sind die Nebel, die die Menschen töten. Um die Macht zu erlangen, die ursprünglich für den Helden der Zeitalter bestimmt war, müssen sie den Brunnen des Aufstiegs finden. Ich muss sagen, dass ich ein wenig verwirrt bin. Manchmal habe ich das Gefühl, dass nichts so ist, wie es scheint. Ich bin mir nicht sicher, was ich denken soll. Es ist unbestritten, dass der Roman mit hohem Tempo geschrieben ist, und Sandersons Art und Weise, mit den Handlungen umzugehen, ist wirklich bewundernswert. Allerdings gibt es einige Punkte, die mich dazu bringen, das Buch nicht mit fünf Sternen zu bewerten. Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich dieser Teil nicht ganz so sehr begeistert wie der vorangegangene. Ich finde, die beklemmende Atmosphäre, die dort so eindrucksvoll geschaffen wurde, kommt hier leider nicht ganz so zur Geltung. Stattdessen wirkt sie eher wie eine ständige Bedrohung der einvernehmlichen Situation, die nach dem Fall des Reiches angenommen wurde. Aber ich bin wirklich sehr beeindruckt vom Setting und habe mich in die Charaktere und ihre Entwicklung Hals über Kopf verliebt. Ich habe mich sehr gefreut, eine viel erwachsenere Vin zu sehen, einen sehr verzweifelten Elend, der nicht weiß, was er tun soll, und den Rest der Truppe. Und die Wendungen in der Handlung sind wirklich spannend. Es hat mich zwar bis zum Ende gefesselt, aber leider hat es mich zwischendurch auch ein wenig gelangweilt. Besonders schade fand ich, dass fast die Hälfte des Buches ohne nennenswerte Handlung verstrichen ist. Da ich aber ein großer Fan von gut durchdachten Enden bin, wollte ich das Buch unbedingt zu Ende lesen. Der Autor hat es nämlich geschafft, dass ich trotz der eher ruhigen Handlung weiterlesen wollte, um das Geheimnis zu lüften. Ich finde das Thema des Nebels, des Aufstiegsbrunnens und des Helden der Zeitalter wirklich großartig. Ich liebe es, wenn man denkt, dass man zwei Schritte voraus ist, und dann kommt Sanderson und sagt: „Nein, tut mir leid, ich bin dir zwanzig Schritte voraus.” Ich finde, die Wendungen der Handlung sind wirklich brillant. Ich finde es einfach großartig, wie sich die Wendungen Stück für Stück bis zu dem Punkt aufgebaut haben, an dem sie einfach unvermeidlich waren. Fazit: Dieses Buch war wirklich wunderbar und das Ende war einfach erstaunlich. Ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf, wie die Trilogie endet. Die Nebenfiguren sind so liebenswert, der Schauplatz fantastisch, ebenso wie das Magiesystem und die Erzählung. Ich liebe alles daran! 4 von 5 Sternen!