Empfehlungen basierend auf "Kleiner Pirat auf großer Fahrt"

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von Emma Flint

Von der Spezialistin für Beste-Freundinnen-Geschichten: Emma Flints neuer hochkomischer Tagebuch-Roman!Ida kann es nicht fassen: Ihre schusselige Mutter hat vergessen, den Urlaub zu buchen. Bye-bye, Seychellen! Dabei hat Ida ihrer ganzen Klasse von dem tollen Inselurlaub vorgeschwärmt und coole Fotos versprochen. Eine epische Blamage droht!Doch Ida hat die rettende Idee: Wer muss schon auf die Seychellen fliegen, wenn er auch zu Hause Selfies vor exotischer Kulisse posten kann? Sie macht sich ihren Traumurlaub einfach selbst. Top secret, natürlich! Aber selbst in den Fake-Ferien lauern Angriffe von Kokosnüssen, Schnappschildkröten und neugierigen Mitschülerinnen. Und ganz schnell wird aus einem kleinen Chaos ein riesiges Schlamassel …Authentisch, frech und voller Situationskomik in Tagebuchform. Für alle ab 10 Jahren, die Glitzer, Chaos und Freundschaftsgeschichten lieben!Mit Glitzerlack auf dem Cover und Bildern von Eva Schöffmann-Davidov.

von Andreas H. Schmachtl

*** Der zweite Snöfrid-Band mit großer Schrift und kurzen Kapiteln zum Selbstlesen für Kinder ab dem 2. Lesejahr ***Eigentlich weilen Snöfrid und der wunderkleine Kauz Björn gerade in den Ferien … stünden da nicht plötzlich drei kleine Nörli vor Snöfrids Tür. Und sie haben etwas wahrhaft Ungeheuerliches zu berichten: Ein furchteinflößender Schatten entführt zu nächtlicher Stunde ihre Schafe - ein Schatten, der aussieht wie Snöfrid selbst! „Hm“, brummt Snöfrid und steckt mal wieder mitten in einem atemberaubenden Abenteuer, in dessen Verlauf ihm ganz und gar ungeahnte Dinge seiner eigenen Snöfrid-Familie zu Ohren kommen …

von Christine Nöstlinger

Friederike wird wegen ihrer roten Haare von den anderen Kindern verspottet. Doch in dem Haarschopf stecken Zauberkräfte: wenn Friederike will, kann sie glühen und Funken sprühen. Das verschafft ihr zwar Respekt, verstärkt aber ihre Aussenseiterposition.

von Ulrike Rylance

Ein witziges Buch, das wie ein Comic gemacht ist – so macht es noch mehr Spaß, gemeinsam mit Penny zu ermitteln.

von Stefanie Taschinski

Als Lilly mit ihrer Familie in das alte Haus mit der goldenen Brezel zieht, ahnt sie nicht, dass im verwunschenen Hinterhof eine magische Nachbarin wohnt. Die kleine Dame besitzt ein 1000jähriges Chamäleon, kann sich unsichtbar machen, beherrscht allerlei zauberhafte Handgriffe - doch vor allem hat sie den Schalk im Nacken! So beginnt für Lilly ein Sommer der wunderbaren Abenteuer. 

von Sabine Städing

Es ist Sommer - und die Zwillinge feiern ihren Geburtstag mit einer Gartenparty. Als besondere Überraschung hext Petronella Lea und Luis auf Käfergröße und nimmt sie mit in eine unbekannte Gartenwelt. Da erscheinen Regenwürmer und Blumen riesig groß! Richtig aufregend wird es, als die Maulwurfkinder Petronella um Hilfe bitten. Ihr Vater ist seit drei Tagen nicht nach Hause gekommen. Was ist bloß passiert? Natürlich setzen Petronella und ihre Freunde alles daran, dieses Rätsel zu lösen ...

von Kirsten Boie

Nirgendwo auf der Welt ist es so schön wie im Möwenweg! Und deshalb macht es auch gar nichts, wenn man in den Ferien zu Hause bleibt, finden die Kinder - allen voran die achtjährige Tara. Denn in der neuen Reihenhaussiedlung im Möwenweg ist immer was las. Taras Freundin Tieneke bekommt zwei kleine Kaninchen, die Kinder backen Regenpfannkuchen und als endlich die Sonne scheint, geht es ab mit dem Fahrrad zum Picknick

von Eveline Hasler, Ulrike Mühlhoff

Das Leben kleiner Hexen ist gar nicht so anders, als bei den Menschenkindern. Auch kleine Hexen gehen morgens zur Schule, schreiben schwierige Zaubersprüche auf und ärgern sich über den Lehrer. Alles ganz normal. Nur kein Menschenkind muss um drei Uhr früh aufstehen, damit es rechtzeitig zur Schule kommt, so wie Lakritze. Denn sie hat noch immer keinen super schnellen Hexenbesen. Kein Wunder, dass sie hin und wieder im Unterricht einschläft. Dabei kann es auch geschehen, dass sie vergisst, einen klitzekleinen Teil eines Zauberspruchs aufzuschreiben. Als sie sich daheim einen Drachen zaubern will, erlebt sie eine Überraschung. Schloff, so nennt sie ihren Drachen, hat einen grasgrünen Kopf und einen schuppigen Schwanz, da gibt es nichts zu meckern, nur leider, sein restlicher Körper fehlt. Da muss Lakritze ein Stück beim Zaubern vergessen haben. Doch Schloff ist schlau. Er hilft ihr, endlich den heiß begehrten Zauberbesen zu ergattern. Wie Lakritze mit diesem in die Menschenschule reitet und ein grandioses Durcheinander anrichtet, das ist die nächste Geschichte des Buches. Die Kapitel der beiden Erzählungen sind nicht länger als drei Seiten, es lässt sich bequem immer wieder eine Pause einschieben. Jede Zeile ist gut überschaubar und sehr kurz. So dass die Konzentration nicht überfordert wird. Natürlich dürfen Bilder bei einem Buch für Leseanfänger nicht fehlen. Für diese ist Ulrike Mühlhoff zuständig. Und ohne Ü Sie hat sich alle Mühe gegeben, die Hexe Lakritze und ihre Freunde witzig durcheinander zu wirbeln. --Manuela Haselberger